Welche Staatsanwaltschaft hat mit diesen Vorgängen zu tun?
Darf man damit HP Betrug unterstellen?
SWAN Group WARNT VOR BETRÜGER
07.05.2009 09:27
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Sehr geehrter Aktionäre und Betroffene:
in der Vergangenheit sind vorwiegend Aktionäre und solche die es werden wollen, auf die Vertriebsgesellschaft der
SWAN GROUP zugekommen, die von der Schweiz und aus Deutschland angesprochen wurden ihre SWAN oder
DENVERSON Aktien verkauft zu bekommen.
Wir möchten Sie eindeutig vor solchen Anbieter nochmals zu warnen!
Mit großer Häufigkeit wurden Aktionäre das Angebot gemacht, ihre Aktien zu hohen Preisen € 4.- bis € 7.50 zu platzieren oder platzieren zu lassen. Vorwiegend wurden diese Angebote denjenigen vermeintlichen Aktionären der ehemaligen NicStic AG gemacht, die aus dem Hause Piroth NicStic International ein Interimszertifikat übersandt bekommen haben, welches weder von der SWAN Group, noch von Denverson genehmigt wurde.
Hier besteht der Verdacht dass die Zertifikate, die gemäß schriftlicher Erklärung des Rechtsanwaltes Martin aus Bad Homburg völlig wertlos sind und dazu benutzt werden den Aktionären zu suggerieren, dass sie in Kürze in den Genuss von DENVERSON Aktien kommen sollen.
Dem ist nicht so! Dies wurde bereits am 12 Februar 2009 von der SWAN Group in einer Veröffentlichung dementiert und klargestellt.
http://www.swan-group.us/...tent&task=view&id=28&Itemid=3In jedem Fall sind Personen mit erfundenen Namen aufgetreten. Unter anderem waren auch unseriöse und nicht existierende Inkassodienste mit im Spiel.
Es ist allerdings auch bekannt geworden wer dahinter steckt! So hat z.B. der Bruder von Herrn Heinz Piroth, Herr Gerhard Fischer aus Mainz-Mombach, Aktienverkaufs-Angebote mit Vertrag an DENVERSON oder SWAN Aktionäre ohne Wissen der Firma versandt hatte.
Die Vorgehensweise ist perfide und immer die gleiche: Fischer stellt dem Aktionär bzw. dem vermeintlichem Verkäufer der Aktien eine Kopie eines fiktiven Kaufinteressenten seiner gehaltenen Aktien zur Verfügung.
Dann übersendet er dem Aktionär einen Vertrag, der mit einer vorgeblichen kleinen Provision, die zwischen ihm und dem Verkäufer, also möglicherweise dem Aktionär zum Verkauf der Aktien und Herrn Fischer vereinbart wird zur Verfügung.
Herr Fischer verlangt dann in jedem Fall die Provision vorab. Unsere Recherchen haben ergeben, dass die Beträge weit in die mehrere hundertausende Euros gehen. Ein glatter Betrug!
Der Aktionär schickte die Provision vorab auf ein angegebenes Konto des Herrn Fischers oder einer seiner angeschlossenen Firmen in Mainz, zum Beispiel eine Firma VMP GmbH mit Sitz an der gleichen Adresse wie die Nicstic INternational AG. Herr Piroth wickelt dann das Inkasso über einen Treuhandvertrag ab.
Der Redaktion liegen die Zahlungen Aufträge der geprellten Aktionäre, Verträge und Geldaufteilungen an Fischer und Piroth und auch an Frau Sylvia Piroth vor!!
Wir halten das für eine infame und abezockte Art mit Aktionären umzugehen und es beweist, dass die Betrügereinen gerade so weiter gehen!
Bestimmte Beträge wurden auch schon auf die WIRE CARD die Debit Karte des Herrn Fischers geschickt. Die Kreativität ist ungebrochen hoch.
Wie gehts weiter ? : Nach kurzer Zeit kommt ein zweiter Brief des von Fischer frei erfundenen angeblichen Aufkäufers der SWAN oder DENVERSON Aktien und mit einer fadenscheinigen Ausrede, dass er von dem Angebot zurücktreten müsse. Die Provision ist der zum zweiten mal geprellte Aktionär aber los.
Herr Fischer und Herr Piroth sind um die Provisionen reicher.
Einige der geprellten Aktionäre haben sich bereits an Anwälte und an die Behörden gewandt. Usw.
MACHEN SIE BITTE VON SOLCHEN ANGEBOTEN KEINEN GEBRAUCH UND WENDEN SIE SICH SOFORT AN DIE
POLIZEI, DAS BAFIN
www.bafin.de ODER DIE COMPLIANCE ABTEILUNG DER SWAN ASSET MANAGEMENT
GMBH
info @Swan-Asset.de
oder auch Michael Lothar Berresheim