die gehören lebenslang im KNAST!
in feinsten Kreisen
Das perverse Geständnis
des deutschen Barons
Von HEIKO ROLOFF
Die Festnahme des feinen Barons. Matthias Freiherr von W. (34) wird von der Polizei abgeführt. Ihm drohen in den USA bis zu 30 Jahre Gefängnis
Das FBI-Foto des feinen Freiherrn. So ist er jetzt in der Verbrecherkartei abgelegt
New York – Matthias Freiherr von W. (34) hatte ein scheinbar traumhaftes Leben. Der deutsche Adelige und Immobilienmakler wohnte in den Hamptons, dem Wochenendparadies reicher New Yorker.
Seine Nachbarn: Promis wie Alec Baldwin, Sarah Jessica Parker, Caroline Kennedy. Seine Freundin: Das schwedische Model Louise, im 7. Monat schwanger, inzwischen abgetaucht.
Kinderpornos!Deutscher
Adliger in New
York verhaftetDas Glamourleben des Barons – zerstört! Wegen des Besitzes von Kinderpornos wurde W. im März festgenommen (BILD berichtete).
Jetzt sperrte ihn eine Richterin noch vor Beginn des Hauptverfahrens weg. Er sei eine Gefahr für die Öffentlichkeit!
W. war aufgeflogen, als ein Webportal wegen verdächtiger Pornomails die Polizei alarmierte.
Der Makler, der früher für die Hamburger Immobilienfirma „Engel & Völkers“ gearbeitet hatte, wurde festgenommen, kam gegen eine Kaution von einer Viertelmillion Dollar wieder auf freiem Fuß.
Dann nahm das FBI W.s Computer auseinander, fand brutalste Kinderpornos.
Das ganze Ausmaß des Skandals wurde nun bei der ersten Gerichtsanhörung in Southampton (US-Staat New York) offenbar.
Laut Anklage hat W. vor Staatsanwälten ein Geständnis abgelegt. Die perversen Details:
• W. lud unter Pseudonym Kinderpornos herunter, kopierte sie und handelte damit. Er gab zu: „Ich bin abhängig.“
• Fast endlos zeigen Pornos teils vierjährige Kinder beim Sex mit Erwachsenen. In einigen Videos werden die Kleinen so sehr misshandelt, dass sie bluten.
• Protokolle von Internet-Chats kamen zutage, in denen sich W. als Frau ausgab, sagte: „Ich hätte gern einen 5 Jahre alten Sklaven, den ich mein Leben lang foltern kann.“ Und: „Hilflose und kleine Mädchen zu misshandeln, ist einfach das Größte.“
• W. fantasiert im Chat auch, ein Baby samt Mutter zu kidnappen, es „vor den Augen der Mutter zu vergewaltigen“. Dann beschreibt er in Details die Vergewaltigung einer Siebenjährigen, bedauert, dass er schon über fünf Monate keine kleinen Mädchen mehr missbraucht habe.
Robert Nardoza vom US-Justizministerium zu BILD: „Herr W. ist eine Gefahr für die Öffentlichkeit. Es besteht das Risiko, dass er seine perversen Fantasien an Opfern auslebt. Deshalb und wegen der Fluchtgefahr haben wir ihn verhaftet.“ Dem Deutschen drohen bis zu 30 Jahre Gefängnis.
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