das was der da von sich gibt ist halbwahr.
1. übergeordnet gilt, dass es wachstum ohne schulden, ergo ohne zins nicht gibt
2. allerdings muss die "wertschöpfung" aus dem kapitalmarktzins immer deutlich unter der wertschöpfung der getätigten investitionen liegen.
3. das verfehlen der europäischen schuldensünder -auch der deutschen- liegt darin, dass sie das geliehene geld zu einem viel zu hohen anteil "verfressen" haben - das gilt auch für den anteil der deutschen sozialausgaben, der den anpassungsdruck mindert, bzw. systemische webfehler hat (hohe lohnnebenkosten).
4. erwirtschaftetes geld MUSS zinsen tragen, wenn jedoch punkt 2 ausgehebelt wird, profitieren plötzlich leute vom system, die die allgemeinen bemühungen um forschung, entwicklung, kreativität und produktivität ad absurdum führen - dies führt zwangsläufig zu massiven verwerfungen. ergo müssen staat, bzw. die währungshüter ggf. die zinsen der banken unterbieten.