Hitler droht Verlust der Staatsangehörigkeit!

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Old_Timer: Hitler droht Verlust der Staatsangehörigkeit!
13
11.03.07 08:41
#1
Des Führers Pass
Von Per Hinrichs

Fast 62 Jahre nach seinem Tod droht Adolf Hitler der Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit: Eine SPD-Politikerin aus Braunschweig will seine Einbürgerung von 1932 annullieren - als "symbolischen Schritt".

Als Adolf Hitler Deutscher wurde, bürstete er einen eilfertigen Gratulanten brüsk ab: "Mir brauchen Sie nicht zu gratulieren, aber Deutschland!" Das geschah am 25. Februar 1932 in Braunschweig, wo der Exilant mit der Ernennung zum Regierungsrat die für die Politikerkarriere dringend benötigte Staatsbürgerschaft erhielt.

Ein Dreivierteljahrhundert später möchte Isolde Saalmann den folgenschweren Verwaltungsakt am liebsten rückgängig machen: Der "Führer", seit bald 62 Jahren tot, soll nicht länger Deutscher sein und die Staatsbürgerschaft verlieren - "ein symbolischer Schritt" wäre das, glaubt die niedersächsische SPD-Landtagsabgeordnete, die ihr Vorhaben auch schon dem Fraktionsvorstand vorgetragen hat.

Die Sozialdemokratin, Vorsitzende des Ortsvereins Braunschweig-Gliesmarode, wurmt die historische Verbindung ihrer Stadt zu Hitler. Sie spricht vom "Braunschweiger Komplex", der auf der "Löwenstadt" (Eigenwerbung) laste. "Wenn sich das Land Niedersachsen als Rechtsnachfolger des damaligen Freistaats Braunschweig davon distanziert, wäre das vielleicht eine Hilfe", sagte Saalmann der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung".

Hitler wollte sich nicht im Einwohnermeldeamt anstellen

Tatsächlich ähnelt die Geschichte der Germanisierung Hitlers einer Klamotte. Der Möchtegern-Politiker ohne Pass drang schon seit längerem darauf, Deutscher zu werden - eine Voraussetzung, um ein Staatsamt in der Republik bekleiden zu können. Nur wollte Hitler sich nicht selbst für das Dokument im Einwohnermeldeamt anstellen, die Staatsbürgerschaft wollte er in seinem Größenwahn schon angedient bekommen.

Doch auch die ersten derartigen Versuche scheiterten an den Launen des Ex-Österreichers. 1930 wollte ein Parteigenosse seinem Chef pro forma einen Posten als Gendarmeriekommissar im thüringischen Hildburghausen zuschanzen. Der hätte automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft mit sich gebracht. Doch Hitler zierte sich; für den Job als virtueller Dorfsheriff konnte er sich nicht erwärmen.

Erst die Parteifreunde in der Nazi-Hochburg Braunschweig waren erfolgreich. Zwar scheiterte ein erster Versuch, den NSDAP- Vorsitzenden als Professor am Institut für Erziehungswissenschaften an der Technischen Hochschule Braunschweig zu installieren. Im zweiten Anlauf schließlich klappte es: Notgedrungen - Hitler wollte an den bevorstehenden Wahlen zum Reichspräsidenten teilnehmen - ließ sich der Aspirant zum Regierungsrat im Landeskultur- und Vermessungsamt ernennen; das Staatsministerium beauftragte ihn sodann mit der "Wahrnehmung der Geschäfte eines Sachbearbeiters bei der Braunschweigschen Gesandtschaft Berlin".

Von Fachkenntnissen frei, stellte der Neu-Deutsche mit Migrationshintergrund sogleich mehrere Urlaubsanträge und trat sein Amt, wie geplant, nie an.

Kann man einen Toten ausbürgern?

Die Umstände, unter denen Hitler sich den Pass erschlichen hat, mögen abenteuerlich sein. Doch bei Saalmanns Anliegen gibt es ein kleines Problem: Das Grundgesetz verbietet den Entzug der Staatsbürgerschaft, wenn der Betreffende danach "staatenlos" wird. Das trifft in diesem Fall zu, da Hitler schon 1925 die österreichische Staatsbürgerschaft abgelegt hatte.

Eigentlich hätte er ein Jahr zuvor schon des Landes verwiesen werden müssen, da er wegen Hochverrats im Kapp-Putsch 1923 zu Festungshaft verurteilt worden war. Doch der deutsch-national gesinnte Richter fabulierte, auf "einen Mann, der deutsch denkt und fühlt wie Hitler", könne die "Vorschrift des Republikschutzgesetzes" keine Anwendung finden. So blieb der Problemfall im Lande.

Ob man einen Toten überhaupt ausbürgern kann, bezweifeln Juristen. "Tot ist tot", heißt es aus dem niedersächsischen Justizministerium. "Da kann man nichts mehr wegnehmen." Lediglich die Ehrenbürgerschaft erkannte ihm die Stadt Braunschweig 1946 wieder ab. Deutsch blieb Hitler weiter.

Mittlerweile kümmert sich der Gesetzgebungs- und Beratungsdienst des Landtags um die skurille Anfrage aus der SPD-Fraktion. Es wird wohl mehrere Wochen dauern, bis die Juristen über Hitlers Staatsangehörigkeit befunden haben werden. Vorwürfe, sie wolle mit dem "Führer" Wahlkampf machen, weist Isolde Saalmann bestimmt zurück: "Das ist auf jeden Fall meine letzte Legislaturperiode."

Quelle:

http://www.spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/0,1518,470844,00.html





Pantani: Oldie
9
11.03.07 08:46
#2
ich glaub,dass wird dem egal sein.
"g"


Was schert mich Weib, was schert mich Kind, Hauptsach is, dass Bayern gwinnt :-))

DSM2005: unfassbar !!
 
11.03.07 09:03
#3


wo er sich doch bis zum letzten Atemzug voll für Deutschland eingesetzt hat....ohne auf seine Gesundheit zu achten......






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Humor und Gemeinheit liegen zuweilen dicht beisammen.

Intelligenz hilft, zu unterscheiden.

Beim Sprechen und beim
Widersprechen.


Tobber: wenn die keine anderen sorgen haben
9
11.03.07 09:18
#4
scheint das ja ein glückliches städtchen zu sein ...


der tobber
Old_Timer: Ganz bestimmt Tobber
 
11.03.07 09:34
#5
Die haben da halt solche Witzfiguren wie die Isolde.
Über solche Aktionen kann man doch immer wieder schön ablachen.
roundabouts: Interessant
3
11.03.07 10:04
#6
__________________________________________________
You win on the roundabouts and you lose on the swings

cnn_bag_rice_sack_reis.jpg
Eichi: Warum lässt man
 
11.03.07 10:38
#7
den toten Hitler nicht einfach in Ruhe?
ottifant: Weil er ne Drecksau war!
5
11.03.07 10:41
#8
.
Der WOLF: Ist das geil - Profilierungssucht vom
9
11.03.07 11:07
#9
allerfeinsten ...
die olle saalmann hamse wohl zu heiss gebadet.
Warum fängt sie eigentlich nicht wenn schon dann ganz von vorne an - ich finde da gehören mal einige "christliche" kreuzritter nachträglich exkomuniziert und dann geben wir dolpherl wieder den österreichern zurück ...
so können sich die österreicher wenigstens schon mal in aller ruhe mit dem verfahren vertraut machen *g*

Gruesschen
 
Der WOLF
dardanus: @otti o. T.
 
11.03.07 11:23
#10
Wie kommen die armen Viecher zu dem Vergleich.
Anbeui wie das heute aussehen könnte. (gg)
(Verkleinert auf 79%) vergrößern
armesschwein.jpg
kiiwii: schon erstaunlich, daß der als vorbestrafter
10
11.03.07 12:24
#11
Putschist (8.11.1923) überhaupt eingebürgert werden konnte...


...tja, die deutsche Ausländerpolitik hatte immer schon etwas Willkürliches...



MfG
kiiwii

It is not desirable to cultivate a respect for the law, so much as for the right. (Henry David Thoreau)


P.S.: Bitte löschen Sie dieses Posting nicht, es sei denn, der Urheber beschwert sich über eine Verletzung seiner Rechte.  
Börsenfreak8.: Wenn Deutschland
2
11.03.07 12:57
#12
sonst keine Probleme hat, bin ich zufrieden ;)!
kreuzritter: ottifant
3
11.03.07 13:02
#13
Deine Ausdrucksweise ist ja klasse. Meinst du nicht,
du bist im falschen Forum. Du mußt glaub ich ins
Forum "Primitiv und Spaß dabei"
Schönen Tag noch
Old_Timer: Fr. Saalmann
 
11.03.07 13:26
#14
hat ein bischen Erfahrung im Theater machen.

Immerhin ist sie Mitglied des Staatstheater Braunschweig.

Isolde_S.jpg
TraderonTour: Habe mir die "Geschichte"
3
11.03.07 16:17
#15

zwar nicht ganz durchgelesen, weil es wirklich wichtigeres gibt, aber wenn Hitler die deutsche Staatsang. aberkannt wird, würde das gewisser Weise ein Versuch des "Reinwaschen" Deutschlands für viele Opfer und deren Angehörige des 2. Weltkrieges und der gesamten Nazionalso.Zeit bedeuteten, sodass der Glaube entstehen könnte, Deutschland schiebt die Schuld auf andere (in dem Fall die Ösies). Einfach nur Schwachsinn. Und sowas in Deutschland ;-)

Mit freundl. Grüßen TraderonTour
ottifant: Ach du lieber Gott, noch so einer.
 
11.03.07 16:19
#16
Diesmal nennt er sich Kreuzritter.

Willst du uns sager, der Adolf war ein guter?  
Knappschafts.: Nazi-Hochburg Braunschweig?!
 
11.03.07 18:08
#17
Ja man lernt ja bekanntlich nie aus! Ob diese Isolde Saalmann noch ein verdecktes Vaterkomplex in sich trägt!



Und nochwas,  seit Eintracht Braunschweig 1967 das letzte mal Deutscher Fussballmeister war ging es mit dem Fussball in dieser Stadt und mit Brauchschweig nur noch bergab und unsere Isolde zeigt das stauenden Publikum das die SPD nach Wiesbaden, Hamburg nun auch in der Provinz Braunschweig hoffnungslos versagt!

Kann jemand der verblödeten SPD Politikerin Isolde Saalmann mal erklären das Hitler seit fast 62 Jahren Tod ist und Hitler ob wsie es will oder auch nichtt für immer eine Deutscher bleiben wird.

Fazit: Hoffentlich steigt Eintracht Braunschweig aus der 2. Fussballbundesliga ab und die Chancen stehen ja wirklich sehr gut!
Knappschafts.: Der gefühlte Deutsche
4
11.03.07 18:39
#18
23.02.2007    18:27 Uhr
Trennlinie

Adolf Hitler

Der gefühlte Deutsche

Mit allen Tricks: Vor 75 Jahren wurde Adolf Hitler eingebürgert, der letzte Akt einer langwierigen Posse, in der der "Deutscheste aller Deutschen" vorübergehend staatenlos war.


Von Peter Kasza

Efeu mit weißen und rosafarbenen Chrysanthemen - es war ein prächtiger Kranz, den Adolf Hitler 1941 als letzten Gruß an das Grab des Mannes schickte, der ihn 1924 zu fünf Jahren Festungshaft verurteilt hatte: Dr. Georg Neithardt. Dass ein ehemaliger Häftling seinem Richter aus Dank Blumen schickt, ist eher ungewöhnlich, aber Hitler wusste, was er diesem Mann zu verdanken hatte: nichts weniger als den Fortgang seiner politischen Karriere nach dem gescheiterten Putsch von 1923.

Der erfüllte den Tatbestand des Hochverrats, und in diesem Fall sah das Reichsschutzgesetzes vor, dass gegen Ausländer "auf Ausweisung aus dem Reichsgebiet zu erkennen ist." Nun war Hitler nicht deutscher sondern österreichischer Staatsbürger und hätte in das Land seiner Geburt zurückgeschickt werden müssen - wenn eben Georg Neithardt nicht gewesen wäre.


adolf hitler

Adolf Hitler auf einem offiziellen Porträt von 1937.
Foto: AP

 

Der rechtslastige Richter verließ bei seiner Urteilsbegründung im Hitler-Prozess 1924 das juristische Terrain und wechselte flugs auf das national-emotionale, als er ausführte: Hitler sei gar kein Ausländer, er sei sozusagen ein gefühlter Deutscher. "Auf einen Mann, der so deutsch denkt und fühlt wie Hitler, der freiwillig viereinhalb Jahre lang im deutschen Heere Kriegsdienste geleistet, der sich durch hervorragende Tapferkeit vor dem Feind hohe Kriegsauszeichnungen erworben hat, kann nach Auffassung des Gerichts die Vorschrift des Republikschutzgesetzes keine Anwendung finden." Hitler betrachte sich selbst als Deutscher, deshalb sei er es auch.

Richter Neithardt hatte mit seinem Urteil genau das Schicksal abgewendet, vor dem Hitler panische Angst hatte. Eine Ausweisung hätte ihn seines politischen Agitationsfeldes und damit seiner Lebensgrundlage beraubt. Es war der erste Akt in der langjährigen Posse "Hitler und die Staatsbürgerschaft", der zweite folgte noch im selben Jahr.

"Juden wollen sie, mich nicht"

Dann versuchte die bayerische Verwaltung nämlich, Hitler aus meldepolizeilichen Gründen abzuschieben. Doch der österreichische Bundeskanzler Ignaz Seipel wollte den "Putschisten und Unruhestifter" nicht zurück und ließ frei nach der Argumentation von Richter Neithardt ausrichten: Hitlers österreichische Staatsangehörigkeit sein nicht zweifelsfrei erwiesen, weil er durch den Dienst im deutschen Heer automatisch Deutscher geworden sei - dem entgegen standen mehrere Dutzend vergleichbare Fälle, in denen genau andersherum entschieden worden war.

 

Um auf Nummer sicher zu gehen, beantragte Hitler seinerseits die Entlassung aus der Österreichischen Staatsbürgerschaft. Diese wurde ihm am 30. April 1925 gewährt. Nun war der "Deutscheste aller Deutschen" staatenlos, und weil es somit auch kein Land gab, in das man ihn hätte abschieben können, blieb er.

Hitler echauffierte er sich 1932 zwar darüber, dass er "als einziger Deutscher in einer Zeit, in der 200000 bis 300000 ostgalizische Juden und Schieber eingebürgert worden sind, ausgerechnet nicht eingebürgert wurde"; dennoch hat er die deutsche Staatsbürgerschaft nie selbst beantragt. In seiner Vermessenheit erwartete er, dass man sie ihm antrug. Daran dachte aber niemand, außer ein paar Parteigenossen, die es unerträglich fanden, dass ihr Führer kein Deutscher war.

So ergriff der spätere Innenminister Wilhelm Frick 1930 die Initiative. Deutscher wurde man entweder durch Ernennung, Heirat oder durch ein öffentliches Amt. Die ersten beiden Varianten schieden aus, blieb die letzte. So schanzte Frick Hitler ohne dessen Wissen einen Job als Gendarmeriekommissar im thüringischen Hildburghausen zu. Die Aufgabe sollte Hitler freilich nur auf dem Papier übernehmen, dadurch aber deutscher Staatsbürger werden. Aber das erbärmlich Vorhaben, den "Führer" als Chef einer Handvoll Dorfgendarmen voranzustellen, verlief im Sande. Hitler erschien das Prozedere zu würdelos.

Glückwunsch, Deutschland!

Erst 1932 siegte der politische Zwang schließlich über die "Würde". War es bis 1932 bei der Frage um Hitlers Einbürgerung eher um einen symbolischen Akt gegangen, wurde sie dann zu einer politischen Notwendigkeit. Hitler wollte für das einzige Amt im Staat kandidieren, bei dem er qua Verfassung deutscher Staatsbürger sein musste: das Amt des Reichspräsidenten. Wieder griff die NSDAP auf die gleiche List zurück: Hitler sollte ein öffentliches Amt und damit auch die Staatsbürgerschaft zugeschanzt werden. Dieses Mal waren es die Parteigenossen in Braunschweig, die den Auftrag erhielten, ihn einzubürgern.

Ein erster Versuch, Hitler als Professor für Pädagogik an der technischen Hochschule Braunschweig unterzubringen, scheiterte. Erst in einem zweiten Anlauf war der braunschweigsche Innen- und Volksbildungsminister Dietrich Klagges erfolgreich. Das Staatsministerium des Landes ernannte Hitler zum Regierungsrat im Landeskultur- und Vermessungsamt und beauftragte ihn "mit der Wahrnehmung der Geschäfte eines Sachbearbeiters bei der Braunschweigschen Gesandtschaft in Berlin".

Nun kannte sich Hitler weder mit Vermessungstechnik, noch mit den Interessen des Landes aus - aber es ging ja auch um Wichtigeres: Mit der Ernennungsurkunde am 25. Februar 1932 erhielt Hitler auch die deutsche Staatsbürgerschaft. Einem Gratulanten erwiderte er selbstlos: "Mir brauchen sie nicht zu gratulieren, aber Deutschland."


http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/312/103209/

Old_Timer: Tut mir jetzt echt leid otti,
 
11.03.07 20:14
#19
aber zwei Augen kann ich nicht zudrücken.
Du hast diesen Thread auch nicht verstanden!  
2teSpitze: Das ist doch sowas
 
11.03.07 20:27
#20
von scheißegal, welche Staatsangehörigkeit dieser Verbrecher hat bzw. hatte. Entscheidend ist, dass er einer der größten Mörder und Verbrecher der Menschheitsgeschichte war/ist.

Hacke, Spitze, 1, 2, 3!!!

Old_Timer: Auch falsch Spitze
3
11.03.07 20:38
#21
Es geht darum, dass sich hochbezahlte Politiker lieber mehr mit der abgehangenen Vergangenheit beschäftigen, als mit der beschissenen Gegenwart.
Mit Contra gegen Adolf kannst du auch heute noch 62 Jahre nach seinem Tod auf Dummstimmenfang gehen.  
Happydepot: die Deutschen halten sich an sachen auf...
4
11.03.07 20:41
#22
ich glaube es nicht.Die SPD sinkt immer tiefer,und sowas habe ich mal gewählt.
Man man man.

PS:
Eines darf man aber nicht vergessen,unser Merkelchen läuft gerade so einem hinterher,Mr.Bush.
Die eine Saalmann (möchte die Geschichte reinwaschen,die andere Merkel (CDU)unterstützt Kriegsverbrecher.
Old_Timer: Ich hab leider keine grünen mehr z.V.
 
11.03.07 20:45
#23
@Happydepot, volle Zustimmung!  
2teSpitze: Für Stimmenfang
 
11.03.07 20:48
#24
gibts aber wesentlich ergiebigere Themen.

Hacke, Spitze, 1, 2, 3!!!

Happydepot: Old_Timer
 
11.03.07 20:48
#25
morgen haste doch wieder grüne,kannst Du ja dann nachholen ;-)

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