Frauen verweichlichen immer mehr

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lassmichrein: Frauen verweichlichen immer mehr
22
10.07.12 16:12
#1
sollte die Überschrift wohl korrekt lauten.
Also ich wüsste nicht, dass meine Mutter oder die Mütter meiner Kumpels Burnout hatten, Mutter-Kind-Kuren brauchten oder sonstwie mit der Doppelbelastung überfordert waren.... Und früher kam Vater auch noch nach Hause und es wurde nicht von ihm erwartet noch im Haushalt zu helfen...
Psychische Erkrankungen bei Müttern nehmen zu - SPIEGEL ONLINE
Eine Managerin für alles: Immer mehr Frauen leiden unter der Doppelbelastung von Beruf und Familie. Die Zahl psychisch kranker Mütter nimmt nach Angaben des Müttergenesungswerks drastisch zu - doch die Krankenkassen lehnen häufig Mutter-Kind-Kuren ab.
Meine Bilder kommen von photobucket.com. Lt. AGB stimmen die User der Weiterverbreitung EXPLIZIT zu.
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snappline: #123
3
11.07.12 11:23
Frauen sind das Leben gebende Geschlecht
Männer das Leben Zerstörende Geschlecht

so steht es zumindes in den alten Schrifen,
Ne Atombome zu konstruieren fällt keiner Frau ein.........
DarkKnight: aha, snappi gibt es sogar noch zu?
3
11.07.12 11:26
Frauen sind also deiner Meinung nach technisch unbegabt, unkreativ und fortschrittsfeindlich, weil nich mal in der Lage, ne bombe zu basteln?

Und das steht auch noch in der Bibel?


Hmm, ganz schön frauenfeindlich, finde ich.
Kalli2003: also, was Frauen definitiv nicht können, ist ...
6
11.07.12 11:29
GRILLEN!

Ich kenn ja Frauen, die können (echt) Auto fahren ... die können an Schuhschaufenstern vorbeilaufen, Kölschflaschen ohne Flaschenöffner aufmachen ...

aber GRILLEN können die nich!!
snappline: Ne nicht ganz so
 
11.07.12 11:30
Wer soll den für das Schöne auf der Welt zuständig sein ?
He-Man ?

Krieg, Waffen kommt immer eher aus Männers Köpfen
Während Friede, Geburt eher aus Frauen Köpfe kommt

Ok, Ausnahmen gibt es immer da ja nichts Vollkommen ist,
wie die Amazonen oder wie die schönen Männer die sich dafür hingeben
snappline: Braucht man doch
2
11.07.12 11:46
bloß quer durch die Geschichte gucken
von Hitler, bis Cäsar, Könige, Herrscher...ect...
für die großen Schlachten, Blutvergießen, Wikinger, Ausradieren ganzer Städte, Völker, Für Zerstörungwaren immer Männer zuständig
Oder denkt Darki eine Frau hätte jemals so denken können wie Hitler und ein KZ erfunden?

Niemals sie sind ja dafür da neues Leben auf die Welt zu bringen, nicht zu zerstören
Tony Ford: Naja...
4
11.07.12 11:48
Männer buhlen eben um die Gunst der Frauen, indem sie sich einander messen.
Früher hatte man sowas eben mitm Knüppel ausgetragen, heute sind es eben Waffen und Bomben, selbst wenn dies eben dann nicht mehr der Gunst der Frauen gilt, so steckt das Bestreben nach Macht und Stärke sehr tief drin vor allem im männlichen Geschlecht.

Schaut man mal in die Tierwelt, so sieht es dort nicht viel anders aus, dort kämpfen die Bullen teils sinnlose Kämpfe und riskieren ihr Leben nur um sich eben zu beweisen.

Es ist eine Mechanismus, welcher evolutionär bis dato vorteilhaft war, jedoch mit zunehmender Intelligenz und Komplexität sich leider auch mal gegen das Überleben wenden kann.
Nicht umsonst sind Hochkulturen vor uns relativ schnell wieder vom Erdboden verschwunden und haben die eher primitiven Völker deutlich länger überlebt.

Andererseits können auch Frauen ziemlich kaltherzig sein. Vor allem in Vorgesetztenpositionen habe ich es schon häufiger erlebt, dass Frauen nicht selten gnadenlose "Sklaventreiber" sein können und da auch vor Sanktionen nicht zurückschrecken und meiner Meinung nach sogar weniger dazu bereit sind, mit sich reden zu lassen.
Aber auch dies lässt sich erklären, da Frauen in Vorgesetztenpositionen eher in der Minderheit sind und ihre Arbeit von Außen besonders kritisch betrachtet wird. Ergo versuchen sie Härte zu zeigen, weil sie wissen, dass wenn sie Schwäche zeigen, ihre Position in Frage gestellt werden könnte.

Ähnliche Verhaltensmuster fand mittels von Studien auch im Zusammenhang der Körpergröße. So neigten kleine Vorgesetzte zur Härte und Dominanz um ihr Defizit an Größe wett zu machen. Die Großen hierbei brauchten aufgrund ihrer Größe diese Dominanz nicht.
snappline: #129
 
11.07.12 11:55
So eine Vorgesetzt wird doch bloß ihren Job machen...
Kaltherzig ist sicher was anderes.....

Frauen sind von der Natur so gemacht worden, Leben in sich tragen zu können, aufzunehmen und geben zu können
snappline: Darki
 
11.07.12 12:03
es Funktionert nach einem einfachen Prinzip

Wenn du leben in dir tragen könntest kann man es nur zerstören wenn man sich selbst zerstört. So hat es die Natur vorgesehen. Heißt meistens Mutter und neues Leben nicht überlebt.
Klar der Mensch findet Wege wie zb. angehendes Leben zu zerstören aber letzendlich bleibt es trozdem das Gleiche Prinzip

Frauen sind das Leben gebende Geschlecht
Männer das Leben zerstörende Geschlecht ( oder besser formuliert, dazu da zu Überwachen das die oder gewisse Popularität/en nicht OberHand gewinnen)

Wir sind alle Untertanten der Naturgesetzte ob wir wollen oder nicht
Radelfan: #131: Hmm, mir war doch so
2
11.07.12 12:09
dass auch die Männer irgendwie dazu beitragen, die Population zu vermehren!
Meine Forderung: Stabiler Server und Entfernung ALLER Bilder, weil sie nur vom Text ablenken.
snappline: Ein
2
11.07.12 12:12
Hühnerstall voll Hähne und eine Henne
oder eine Hühnerstall voll Hennen und ein Hahn ?
Ein Rudel voll Löwen oder ein Löwe mit einem Rudel Frauen  ?

Natürlich sind Männer dazu da ihren Teil zum Leben beizutragen, aber auch dafür zu sorgen das es nicht zu Überpopular wird

Gibt sogar Tiere wo die Männer ihren eigenen Nachwuchs töten, wenn sie ihn finden
snappline: Da hat
2
11.07.12 12:16
die Natur wohl ein Abhängigkeitsverhältniss geschaffen

Ohne Männer sterben die Frauen aus und ohne Frauen sterben die Männer aus
Tony Ford: und da wären noch die verweichlichten Männer...
3
11.07.12 12:41
...welche genauso unter BurnOut & Co. leiden, nur eben im Gegensatz zu vielen Frauen zu feige sind als es sich einzugestehen und Hilfe zu suchen.
snappline: Sonnenkinder
2
11.07.12 12:55
bekommen kein burn out

oder schonmal einen Afrikaner gesehen der burn out hatte ?
Walkürchen2: Frauen sind halt die besseren Männer,
2
11.07.12 13:01
sebestie: Nein. Manche Frauen sehen leider aus wie
7
11.07.12 14:27
Männer.
gurkenfred: steht ihr hier unter drogen????
4
11.07.12 14:31
Wir brauchen mehr Guidos!!!
Walkürchen2: sowieso #139, Alkohol "on board" gehört doch
2
11.07.12 15:30
hier zum guten Ton ;)
Tony Ford: irgendwie schweifen wir vom Thema ab...
4
11.07.12 15:46
hier geht es ja nicht um die Frage, warum es Mann und Frau in der Natur gibt, sondern darum, dass Eingangs die Aussage getroffen wird, dass Frauen verweichlichen.
Und diese Aussage ist schlichtweg unsinnig, weil sie sehr oberflächlich ist.

Ohne Zweifel betrifft BurnOut genauso auch die Männer und ist somit kein geschlechtsspezifisches Phänomen und auch nicht davon abhängig, dass Männer lebendzerstörend und Frauen lebenderzeugend in ihrer Natur sind.

Ferner hinkt auch der Vergleich zu früher, da früher die Rahmenbedingungen psychologisch betrachtet günstiger waren.
Dilettantenst.: lasst die frauen doch ruhig weich sein
2
11.07.12 16:11
ich hab damit kein problem. die frauen sorgen doch auch selbst für das problem, wenn sie den auferlegten arbeitsdruck mitmachen nur um im höchten grad emanzipation, selbstständigkeit nach aussen zu kehren.
das öffentliche bild übt ja auch genug druck aus um dem mann auch in nichts nachzustehen (zu sollen).
wie erbärmlich wirkt denn auch dann das gespräch beim kaffeklatsch wenn man den freundinnen erzählt dass man eventuell "nur" hausfrau ist.
die folgefrage der anderen gänse wäre bestimmt, dein freund ist bestimmt macho oder? schlägt er dich auch?
ich mag diese negativreduzierung nicht.
noch weniger mag ich das bild einer rücksichtslosen, kaltherzigen karrierefrau die dafür über leichen geht. so einer schenk ich kein kind. mit sicherheit nich
DarkKnight: Das mit den Rahmenbedingungen stimmt massiv.
6
11.07.12 16:12
Kennt jemand noch die Puffpreise in der Kaiserstrasse von anno 82ff ... sagen wir: bis 92?

Da is ein Verfall eingetreten ... sagenhaft. Frauen erfahren einfach keine Wertschätzung mehr.
Walkürchen2: #143
 
12.07.12 11:30

beweist die These:   http://www.welt.de/wissenschaft/article2633973/...n-Hochbegabten.html

Doch verzichtet man auf diese Political Correctness, ..

heißt dies:

es gibt mehr extrem hochbegabte Männer als Frauen, aber dafür auch mehr Schwachsinnige männlichen Geschlechts. Doch hier sprechen wir wohlgemerkt nur von wenigen Prozent der Bevölkerung.

Walkürchen2: rotgrün, warum so schlecht gelaunt und
 
15.07.12 22:22
auf Schwarz-Streifzug. Ist doch nicht meine Schuld, dass du dich nicht zu den Hochbegabten zählst ;)
rotgrün: Nix irgendwo zu schreiben
 
15.07.12 22:23
dann rumziehen und verteilen und dann jammern :-) Das sind mir die liebsten....
Zu Risiken und Nebenwirkungen zum Urheberrecht
fragen sie JP,oder tragen den Anwalt zum Apotheker
PooH: ?
 
24.08.12 18:43
Ich denke dass es immer darauf ankommt in welcher Gesellschaft und Umfeld sich die Frau bewegt und ob es für sie (oder zumindeset ihrem Nachkommen) von Vorteil oder es ihr "erlaubt" mehr von ihrer weiblichen Seite zu zeigen.
Eine Frau in hoher Führungsposition muss sicher irgendwo ihre "weibliche Seite" mehr wegstecken um seriöser im Job zu wirken als eine Frau die ihren Alltag eher lockerer genießen kann.
Sehe die Verweiblichung als etwas schönes, das ihnen auch zustehen soll und nicht negativ.
Und natürlich gibt es (in Relation gesehen zum Glück sehr sehr wenige) Frauen, die grausam und zerstörerisch sein können- hier soll man einfach an den Fall dieser US Soldatin denken, die fähig war Irak Gefangene auf grausamste Weise zu quälen oder viele andere Fälle aus der Geschichte....
Tony Ford: fehlendes Bewusstsein...
 
25.08.12 05:52
Es ist schon ein wenig merkwürdig, wie sich Menschen in Masse in den BurnOut ja fast schon treiben lassen.

BurnOut ist ja nicht ein Problem bei Scheißjobs, sondern vor allem ein zunehmendes Problem bei höhergestellten Jobs, z.B. Führungspositionen, Ingenieursjobs, usw.

Weiterhin trifft man BurnOut zunehmend auch bei der beruflichen Weiterbildung an, denn einerseits wird der Arbeitsdruck nicht weniger, sondern eher mehr und ein Studium bewerkstelligt sich eben nicht von Alleine und Familie gibt es da ja auch noch von Hobbies und Leidenschaften ganz zu schweigen.

Die Ursachen des BurnOuts sind meiner Meinung nach ein fehlendes Bewusstsein bei den Menschen selbst, die ohne mal tiefgründiger nachzudenken in ihr verderben rennen und Verderben politisch noch fördern, indem sie sich Alternativen verweigern.

Wenn man mal ehrlich ist, so könnte die Führungskraft oder der Ingenieur doch wählen und eben keine Überstunden machen und sich eben einen anderen Posten suchen, zumal ja ein Mangel an Fachkräften besteht. Doch warum tun es nur Wenige?
Weil Ihnen das Bewusstsein fehlt, genau einschätzen zu können, was Gut für das Befinden ist.

Das Bewusstsein der meisten Menschen wird immer noch von Geld, Prestige und Status geprägt, wobei sozialwissenschaftlich erwiesen ist, dass Glück eigentlich viel einfacher und begnügsamer zu erreichen ist, z.B. indem man eben sein Leben weniger von "viel" Geld abhängig macht und stattdessen lieber Werte wie Freizeit, Mitmenschen, Lust und Leidenschaft, Sport, Freiheit, Unabhängigkeit ausrichtet, denn dies sind Werte, welche eben wirklich glücklich machen.

Klar ein solches Bild ist in unserer Gesellschaft nicht vorgesehen und solche Menschen würde man vermutlich als "Ökos" oder "Freaks" abtun.

Aber wie so oft im Leben kann eben an vielen Stellen "Weniger" am Ende "Mehr" sein und wer eben NICHT dem Geld und diversen Posten mit aller Macht hinterher rennt, eben NICHT 50h die Woche arbeitet, sich eben NICHT durch seinen Chefe unter Druck setzen lässt und einfach das tut, was eben dem eigenen Empfinden am Zuträglichsten ist, für den wird BurnOut kein Thema werden und für den wird Arbeit eben kein Zwang sondern eine halbwegs angenehme Geschichte bleiben.

Klar wird der Chefe dann vielleicht blöd gucken und klar kann es kurzfristig für das Unternehmen nachteilig sein, doch mal ehrlich ein Unternehmen, welches seine Ingenieure oder Führungskräfte pro Woche weit über 40h arbeiten lässt, das braucht sich nicht wundern, dass dann Fehlentscheidungen getroffen werden, wie man sie am laufenden Band erfährt.

Und wie heißt es so schön, man arbeitet um zu leben und nicht umgedreht ;-)

Mein Tip:
- Kredite alle abzahlen und sich möglichst schuldenfrei machen
- Lebenshaltungskosten senken, z.B. über PV-Anlagen
- sich viel VitaminB beschaffen, Bekanntschaften knüpfen auf die man im Zweifelsfalle zurückgreifen und Kosten sparen kann. (es lohnt sich einen KfZ-Techniker, Handwerker gut zu kennen ;-)
- seinen Lebensstil so gestalten, dass man im Zweifelsfalle auch mal paar Monate mit HartzIV auskommen könnte. Reserven können niemals schaden

Wenn man dies beherzigt, so braucht man vor einer Entlassung keine große Angst mehr zu haben und man stärkt zudem seine Verhandlungsbasis, denn wenn man sich selbst unabhängig macht, wird es für einen Arbeitgeber schwieriger einen Druck aufzubauen (z.B. Überstundenzwang anordnen, schlechte Arbeitsbedingungen aufdiktieren, uvm. )



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