Explosion in US-Botschaft Athen

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grazer: Explosion in US-Botschaft Athen
8
12.01.07 06:49
#1
Athen: Explosion auf Gelände der US-Botschaft
zurückEine starke Explosion hat sich heute Früh in der amerikanischen Botschaft in der griechischen Hauptstadt Athen ereignet. Die Polizei sperrte die gesamte Region weiträumig ab, berichtete das staatliche Fernsehen (NET). Nach ersten Informationen habe sich die Explosion im dritten Stockwerk ereignet. Die Botschaft befindet sich im Zentrum Athens.

Ein Augenzeuge berichtete, die Druckwelle der Detonation sei stark gewesen. Anwohner sagten, sie hätten Schäden genau an der Stelle des Gebäudes gesehen, an der sich das Wappen der USA befindet.

Die Polizei wollte sich zunächst nicht zur Explosionsursache äußern. "Wir schließen nichts aus", sagte ein Polizeioffizier Reportern vor Ort.
permanent: Im Zentrum von Athen
 
12.01.07 07:15
#2
Freitag, 12. Januar 2007

Im Zentrum von Athen
Explosion in US-Botschaft


Eine starke Explosion hat sich am frühen Freitagmorgen in der amerikanischen Botschaft in der griechischen Hauptstadt Athen ereignet. Die Polizei sperrte die gesamte Region weiträumig ab, berichtete das staatliche Fernsehen (NET). Nach ersten Informationen habe sich die Explosion im dritten Stockwerk ereignet. Die Botschaft befindet sich im Zentrum Athens. Verletzte gab es nach übereinstimmenden Informationen griechischer Medien nicht.
 
Erste Fernsehbilder zeigen nur geringe Schäden. Die Scheiben von vier Fenstern auf der Höhe des Wappens der USA sind zersplittert. Dort war auch ein kleines Loch zu erkennen. Rauch oder andere Schäden waren von außen nicht erkennbar. Ein Augenzeuge berichtete, die Druckwelle der Detonation sei stark gewesen. Die Polizei wollte sich zunächst nicht zur Explosionsursache äußern. "Wir schließen nichts aus", sagte ein Polizeioffizier Reportern vor Ort.
 
Medien spekulierten, dass die Ursache ein Geschoss sein könnte, das aus einem der umliegenden Gebäude abgefeuert worden sei. Polizeibeamte durchsuchten alle umliegenden Häuser, um Spuren zu finden. Im Jahre 1996 hatte die inzwischen zerschlagene griechische Terrororganisation "17. November" (17N) eine Panzerabwehrrakete auf die amerikanische Botschaft in Athen abgefeuert.
grazer: eine Rakete wars!
 
12.01.07 09:08
#3
al Kaida? 17 November? wer war das wohl?

Athen - Die Polizei sperrte die gesamte Region weiträumig ab, berichtete das staatliche Fernsehen. Ersten Informationen zufolge hat sich die Explosion im dritten Stockwerk ereignet. Die Botschaft befindet sich im Zentrum Athens. Verletzte gab es nach übereinstimmenden Informationen griechischer Medien nicht.


AFP
US-Botschaft in Athen: Weiträumig abgesperrt nach Raketeneinschlag
Unbekannte hätten von einem gegenüberliegenden Haus aus eine Rakete auf das Botschaftsgebäude abgefeuert und eine Toilette getroffen, sagte Polizeivertreter.

Erste Fernsehbilder zeigen nur geringe Schäden. Die Scheiben von vier Fenstern auf der Höhe des Wappens der USA sind zersplittert. Dort war auch ein kleines Loch zu erkennen. Rauch oder andere Schäden waren von außen nicht erkennbar. Ein Augenzeuge berichtete, die Druckwelle der Detonation sei stark gewesen. Polizeibeamte durchsuchten alle umliegenden Häuser, um Spuren zu finden.

Im Jahre 1996 hatte die inzwischen zerschlagene griechische Terrororganisation "17. November" eine Panzerabwehrrakete auf die amerikanische Botschaft in Athen abgefeuert.
Odemaltoes: Gestern war
 
12.01.07 09:14
#4
5 jaehriges Jubilaeum von Guantanamo Bay
Rheumax: Gibt Schlimmeres
 
12.01.07 09:17
#5
.
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Rheumax: Da is nur was im Klo explodiert
 
12.01.07 09:24
#6

Terroranschlag auf US-Botschaft in Athen

Bombe oder Rakete

Auf die amerikanische Botschaft in Athen ist am Freitag ein Anschlag verübt worden. Von der Straße aus sei eine Artilleriegranate auf das Botschaftsgebäude abgeschossen worden, sagte der Polizeichef von Attika, Asimakis Golfis. Der Sprengsatz sei in einem Toilettenraum explodiert. Berichte über Verletzte gab es zunächst nicht. Die Polizei sprach von einem Terroranschlag. Die Straßen in der Umgebung wurden gesperrt, die Polizei durchsuchte mehrere Wohnhäuser und ein Krankenhaus in der Nähe. Augenzeugen berichteten, im Hauptgebäude der Botschaft habe sich eine laute Explosion ereignet. (N24.de, AP)

Rheumax: Die werden auch immer beliebter..
2
12.01.07 10:09
#7

US-Blockade nun auch in Europa

Hotel in Norwegen will keine Kubaner unterbringen. Regierung in Oslo protestiert

Von Harald NeuberDie Blockade der USA gegen das sozialistische Kuba sorgt in zunehmendem Maße auch in Europa für Probleme. Nachdem eine kubanische Delegation aufgrund ihrer Herkunft in einem norwegischen Hotel abgewiesen wurde, will die Regierung in Oslo nun gegen die völkerrechtlich illegalen Bestimmungen protestieren. Die US-Blockadegesetze wurden mit dem »Helms-Burton-Gesetz« 1996 auch auf Unternehmen in Drittstaaten ausgeweitet, sofern sie Verbindungen in die USA haben.

Zum dem Eklat kam es, nachdem ein Hotel der norwegische Kette »Scandic Edderkoppen« 14 Vertreter kubanischer Tourismusunternehmen abgewiesen hatte. Geir Lundkvist, ein Sprecher der Hotelkette, begründete die Entscheidung in der vergangenen Woche mit den US-Blockadebestimmungen, an die sein Unternehmen gebunden sei, nachdem die 136 Scandic-Hotels in zehn meist nordischen Staaten Europas im vergangenen März von der US-amerikanischen Hilton-Gruppe aufgekauft worden war. In den vier Jahren zuvor waren die kubanischen Tourismusvertreter stets in diesem Hotel im Zentrum von Oslo untergekommen, um an einer Fachmesse der Branche im nahen Lilleström teilzunehmen.

Der Protest der norwegischen Regierung auf die Ausquartierung folgte stehenden Fußes. Die Entscheidung des Hotelmanagements sei »absolut inakzeptabel«, erklärte der stellvertretende Außenminister Raymond Johansen gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. »Wir werden das mit den US-amerikanischen Regierungsstellen diskutieren«, so Johansen. Norwegen sei in keinem Fall an die Gesetze anderer Staaten gebunden und würde entsprechende Fordrungen auch nicht akzeptieren.

Es ist der zweite Fall dieser Art binnen eines Jahres. Schon im Februar 2006 hatte es einen ähnlichen Skandal gegeben, nachdem kubanischen Unternehmensvertretern die Unterkunft in einen Hotel in Mexiko-Stadt, das der US-Amerikanischen Starwood-Gruppe angehört, verweigert worden war. Eine Sprecherin des Finanzministeriums in Washington hatte die diskriminierende Behandlung damals begrüßt. Das mexikanische Hotel hätte »gemäß der US-Sanktionen gehandelt«, sagte Brookly McLauglin damals.

Der Hilton-Konzern könnte nun unangenehme Folgen zu tragen haben. Mehrere Mitgliedsorganisationen des norwegischen Gewerkschaftsdachverbandes »Landsorganisasjonen i Norge« (LO) haben zum Boykott der Scandic-Hotels aufgerufen. Und während vor den Hotels Demonstrationen gegen die Entscheidung stattfinden, hat die Antirassismusorganisation »Antirasistisk Senter« mit Sitz in Oslo Strafanzeige gegen die Scandic-Hotelkette gestellt. Begründet wurde der Antrag gegenüber der Staatsanwaltschaft mit einem Gesetz in Norwegen, das Diskriminierung aufgrund ethnischer oder nationaler Herkunft unter Strafe stellt.
(jw)
bernstein: kein wunder
 
12.01.07 10:31
#8
die cubaner wollen nur durch die hintertür (wie zu ddr-zeiten)ihre wunder-
appelsienen an den mann bringen.
Rheumax: Ach so
 
12.01.07 14:34
#9
Dann geht das ja offenbar völlig in Ordnung..
Rheumax: Ein bischen mehr als ne Blähung
 
12.01.07 14:40
#10

Panzerfaust-Angriff auf US-Botschaft in Athen
12. Jan 07:06, ergänzt 13:23
Polizisten vor der US-Botschaft
Bild vergrößern Polizisten vor der US-Botschaft
Foto: AP
Die US-Botschaft in der griechischen Hauptstadt ist am Freitagmorgen beschossen worden. Eine Rakete durchschlug den Haupteingang. Eine Untergrundorganisation bekannte sich zu der Tat.
 

 
Terroristen haben am Freitag die US-Botschaft in Athen mit einer Panzerfaust beschossen. Bei dem Anschlag wurde nach Polizeiangaben niemand verletzt. An dem Gebäude entstand leichter Sachschaden. «Wir werden die Überbleibsel des Terrorismus in Griechenland zerschlagen», kündigte die griechische Außenministerin Dora Bakogianni nach dem Anschlag an. Für die Tat sind nach Einschätzung der Regierung in Athen einheimische und keine internationalen Terroristen verantwortlich.

Bekenner-Anrufe

Nach dem Anschlag meldeten sich zwei Mal Unbekannte telefonisch und bekannten sich im Namen der griechischen Untergrundorganisation Revolutionärer Kampf (EA) zu der Tat. Die EA hatte in den vergangenen drei Jahren zwei Sprengstoffanschläge auf das Arbeits- und das Wirtschaftsministerium, auf das Haus des griechischen Kulturministers Giorgos Voulgarakis sowie zahlreiche kleinere Anschläge auf Banken in Athen verübt. In ihren Bekennerschreiben hatten die Terroristen unter anderem die Politik der USA auf dem Balkan und im Nahen Osten kritisiert und weitere Anschläge angekündigt.

Schäden an der Fassade
Bild vergrößern Schäden an der Fassade
Foto: AP
Bei dem Geschoss handele es sich um eine Panzerfaust osteuropäischer Herkunft vom Typ RPG 18, berichtete der staatliche griechische Rundfunk NET. Es schlug im dritten Stockwerk des Botschaftsgebäudes unter dem Dach ein. Die Scheiben von vier Fenstern wurden zerstört. Das Geschoss blieb schließlich in der Wand einer Toilette stecken. Bereits im Jahre 1996 war die US-Botschaft in Athen mit einer Panzerfaust beschossen worden. Auch damals entstand nur leichter Schaden. (nz)

Karlchen_II: Unseren amerikanischen Freunden kommt
 
12.01.07 18:01
#11
offenbar weltweit eine besondere Aufmerksamkeit zu.

Wobei man allerdings differenzieren muss - Bush, der Papi-Rächer, und seine Kumpels einerseits, und die anständigen Amis andererseits.  
johannah: Man stelle sich folgendes vor: (bezogen auf #11)
 
12.01.07 20:39
#12
Seit 1998 ist nicht die USA sondern die BRD die wirtschaftlich und politisch führende Macht auf diesem Planeten.

In diesem Szenario sind die Konstellationen in der BRD wie folgt verteilt. Gerd glaubt, daß er das Sagen hat obwohl sein Fußvolk schon längst an seinem Ast sägt. Joschka, nicht dumm, sagt, was er glaubt, ohne zu merken, daß ihm kaum einer folgen kann. Trittin, die Flasche, ist auf die eigene Popularitätssteigerung bedacht und führt prompt das Zwangspfand ein und glaubt, daß ihm mit diesen 25 Cent/Flasche auch die 25% der Wählergunst sicher sind.  

Gemäß Status muß die BRD aber Weltpolitik betreiben. Aber wie?

Das "wie" ist die Kernfrage.
Wie hätten wir es besser gemacht?

MfG/Johannah  
Karlchen_II: Vielleicht nicht den Verlockungen
 
12.01.07 20:45
#13
des Alkohols nachgegeben? Dann wäre auch nicht so ein Posting "geboren". Was sacht denn dein Partner - der Laternenmast - dazu?
johannah: Dieser Gedankengang ist höchst primitiv.
 
12.01.07 21:01
#14
Schau mal zu, daß du möglichst bald aus deinem intellektuellen Sumpfloch heraskommst.  
Karlchen_II: Nun mal nicht beleidigend werden - bitte. o. T.
 
12.01.07 21:03
#15
johannah: "nicht beleidigend werden..." ?
 
12.01.07 22:14
#16
Überleg doch mal selber, was du so von dir gibst.
Karlchen_II: Och. o. T.
 
12.01.07 22:15
#17
lassmichrein: Anschlagsdrohung gegen US-Botschaft in Athen
 
25.04.07 10:17
#18

 

SPIEGEL ONLINE - 25. April 2007, 10:02
URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,479312,00.html

TERRORISMUS

Durchsuchungen nach Anschlagsdrohung gegen US-Botschaft in Athen

Dreieinhalb Monate nach einem glimpflich verlaufenen Raketenangriff auf die amerikanische Botschaft in Athen hat es erneut eine Anschlagsdrohung gegen die US-Vertretung gegeben. Die Polizei durchsuchte mehrere Wohnungen.

Athen - Nach einem Bericht über einen möglichen Anschlag gegen die US-Botschaft in Athen hat die griechische Anti-Terror-Polizei heute Morgen mehrere Wohnungen in der Nähe des Gebäudes durchsucht. Die Sicherheitskräfte sperrten mehrere Straßen und verhörten elf Personen. Sprengstoff sei jedoch nicht gefunden worden, teilten die Behörden mit.

Nach Angaben des Ministeriums für öffentliche Ordnung hatte ein ausländischer Staatsbürger gestern Abend von einem eventuell geplanten Bombenanschlag gegen die Botschaft berichtet. Aus Polizeikreisen verlautete, bei den elf heute Verhörten handele es sich um irakische Einwanderer. Auch der Informant des Ministeriums sei Iraker. Nach einem Angriff auf die US-Botschaft im Januar wurden die Sicherheitsvorkehrungen um das Gebäude verstärkt.

Bei dem Anschlag, zu dem sich eine linksgerichtete griechische Organisation bekannte, wurde niemand verletzt. Eine kleine Panzerabwehrrakete war in das Gebäude der US-Botschaft eingeschlagen und explodiert. Es entstand geringer Sachschaden. Der Anschlag war der erste größere auf ein amerikanisches Ziel in Griechenland seit mehr als zehn Jahren.

phw/AP

 


 

 


 
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