Wie die Nachrichtenagentur KAL soeben mitteilte, plant die Regierung ein Verbot für Eigenleistungen am Bau. Das Verbot soll sowohl für Neubauten als auch für Renovierungsarbeiten und An- und Umbauten gelten. Es soll am 1.1.2004 in kraft treten. Eine Zustimmung des Bundesrates sei nicht erforderlich.
Damit wird im Rahmen der Reformarbeiten ein Vorschlag des Bundestagsabgeordneten Peter Döskopp (SPD) zügig in die Tat umgesetzt. (Freunde dürfen Peter auch "Piet" nennen.)
Ziel sei es, Schwarzarbeiten zu unterbinden. Schwarzarbeiten seien - so KAL - besonders am Bau sehr verbreitet. Da man Eigenleistungen nur sehr schwer von Schwarzarbeiten abgrenzen könne und die Fahnder der Arbeitsämter daher regelmäßig vor argen Beweis-Problemen stünden, solle nun das Verbot für Abhilfe sorgen.
Ohnehin sei es kaum einsehbar, dass der eine Bauherr mit Eigenleistungen viel Geld sparen könne, während andere Menschen Handwerker beauftragen müssten, nur weil sie selbst die erforderlichen handwerklichen Fähigkeiten nicht besäßen. Dies sei sozial ungerecht. Das neue Gesetz führe damit auch schnell zu mehr sozialer Gerechtigkeit.
Gewünschter Nebeneffekt lt. KAL: Auf diese Weise erhielten auch die zuletzt arg gebeutelten Bauunternehmen bereits kurzfristig mehr Aufträge. Das neue Gesetz trage daher wesentlich zum kommenden Wirtschaftsboom in Deutschland bei.
Damit wird im Rahmen der Reformarbeiten ein Vorschlag des Bundestagsabgeordneten Peter Döskopp (SPD) zügig in die Tat umgesetzt. (Freunde dürfen Peter auch "Piet" nennen.)
Ziel sei es, Schwarzarbeiten zu unterbinden. Schwarzarbeiten seien - so KAL - besonders am Bau sehr verbreitet. Da man Eigenleistungen nur sehr schwer von Schwarzarbeiten abgrenzen könne und die Fahnder der Arbeitsämter daher regelmäßig vor argen Beweis-Problemen stünden, solle nun das Verbot für Abhilfe sorgen.
Ohnehin sei es kaum einsehbar, dass der eine Bauherr mit Eigenleistungen viel Geld sparen könne, während andere Menschen Handwerker beauftragen müssten, nur weil sie selbst die erforderlichen handwerklichen Fähigkeiten nicht besäßen. Dies sei sozial ungerecht. Das neue Gesetz führe damit auch schnell zu mehr sozialer Gerechtigkeit.
Gewünschter Nebeneffekt lt. KAL: Auf diese Weise erhielten auch die zuletzt arg gebeutelten Bauunternehmen bereits kurzfristig mehr Aufträge. Das neue Gesetz trage daher wesentlich zum kommenden Wirtschaftsboom in Deutschland bei.