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E.on SE - Chance oder Risiko

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Passende Knock-Outs auf Tesla Inc

Strategie Hebel
Steigender Tesla Inc-Kurs 5,01 10,01 14,58
Fallender Tesla Inc-Kurs 5,02 9,94 15,48
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK8NHF0 , DE000VY1K3X3 , DE000VY2XQL5 , DE000VJ1NUZ9 , DE000VY59033 , DE000VY6XRA7 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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E.ON SE 18,015 € -0,83% Perf. seit Threadbeginn:   +38,95%
 
Dr.med.DenRa.:

...

 
17.05.13 21:33

 Mitschwimmen führt immer ins verderben. Egal ich lass diese Kommentare sein - du denkst eben wie die Masse und die läuft immer ins ...... du weißt schon. Wir unterhalten uns zu einem späteren Zeitpunkt darüber - oder eben gar nicht mehr das überlasse ich dir.

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Dr.med.DenRa.:

@tommi 12

 
17.05.13 21:34

 Bin auch noch in K+S und absolut glücklich mit - neben E.on.

Antworten
tommi12:

Ich weiß.... Ich nicht.... ;-)

 
17.05.13 21:35
Antworten
Bossmen:

tommio ich habe die letzten Monate richtig was

 
17.05.13 21:35
gelernt! Bei solchen Börsenphasen nicht auf die toten Klepper setzen und hoffen das der wieder hochkommt, sondern auf die ersten 5!

Einmal vorn immer vorn!


Das hat sich tief eingegraben. Diese Turnaroundkagge ist doch alles Blödsinn!
Antworten
Bossmen:

Dr wollte dich nicht persönlich angreifen!

 
17.05.13 21:37
So was finde ich in Internetforen selber so saublöd.

Du warst gerade der der gepostet hatte, als ich die DAX-Werte mal so durchgeklickt hatte...............

sorry
Antworten
konfusius:

Bossmen #7746

 
17.05.13 21:38
Und schon lange nicht die Pfütze Leersaufen. Lach.
Aus der e.gon Pfütze bin ich endlich raus.
Antworten
fernseher:

Wer jetzt noch einen Put kaufen will

2
17.05.13 21:38
der sollte sich einen Put auf den Dow Jones aussuchen.

Ich selber werde das nächst Woche einmal checken was so ein PUT auf 13.000 mit Laufzeit Ende 2014 so kostet. Nach dem Motto Short Put auf E.ON bezahlt Long Put auf den Dow Jones.

Das könnte im günstigsten Fall ein sogenannter Doppelhebel werden ;-)

Dieser Post ist post Westmalle und ante Duvel Tripel Hop (auch 9,5%) und sollte so verstanden werden. Den Put auf den DOW checke ich aber nächste Woche ;-)
(Verkleinert auf 35%) vergrößern
E.on SE - Chance oder Risiko 607309
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Bossmen:

fernseher lass uns dann teilhaben

 
17.05.13 21:40
will dann auch wenigstens runter bissel was verdienen. Danke!
Antworten
tommi12:

Montag werde ich enge sl´s setzen

 
17.05.13 21:40
nach unten reißt es mich nicht mit ! Leider bin ich sowohl bei k&s, als auch hier von den schnellen, kurzen, aber heftigen Rücksetzern erwischt worden. k&s von 37,xx auf 32,xx und bei E.ON den Rücksetzer von 14,80...

Was für ein Frust hier seit Ewigkeiten...
Antworten
Dr.med.DenRa.:

@boss

 
17.05.13 21:43

Absolut kein Thema hätte ich dir auch nicht angedichtet - passt nicht zu deinem Stil. Ich bin hier keinem böse und würde auch niemanden beleidigen. Ferner will ich keine falschen Signale setzen. Also nichts für ungut. 

P.s. Ich habe schon geschrieben das ich der Sache Pessimistisch gegenüber stehen würde wenn es einen Grund gäbe. Ich seh nur keinen ausser das der Wert aktuell nicht attraktiv ist - aber das stört mich überhaupt nicht.

Antworten
Wochenblatt:

kann ich verstehen

 
17.05.13 21:49
Daimler innherlab 4 Wochen von 39 EUR auf 49.  DTE von 8,70 auf über 10 und DB von 30 auf 37,5 EUR. Da geht einem schon das Messer auf bei so einer Lusche. Dafür gibt es auch kein Schönreden. Ihr könnt hier nix mehr holen. Die anderen Werte sind bereits meilenweit entlaufen. Und beim Beng und Knall wird Egon stolz die selbe Richtung einnehmen.
Man muss halt auch mal auf andere Pferde satteln und nicht ewig einem lahmen Gaul reiten.
Antworten
Dr.med.DenRa.:

@tommi 12

 
17.05.13 21:50

 K+S nimmt die 37 locker in ungewisser Zeit also halte sie lieber. Wäre sie zu ihrer Konkurrenz fair bewertet, inklusive aller Übertreibungen müsste sie bei 50 sein. Aber so ist es nun mal, einmal abgestraft - lange abgestraft. Aber mach das was du für richtig befindest. 

Antworten
MacGyver79:

sobald

2
17.05.13 21:55

ich umsattle...., fällt der Kurs der besagten Aktie..., da geh ich jede Wette ein. Ich bleib dabei, ich behalte das, was jetzt noch offensichtlich billig ist. Der Rest ist überteuert. Mir wurscht, und wenn ich das noch 10 Jahre aussitze bis die scheiss E.on wieder steigt. Dann greif ich halt Jahr für Jahr die Divi ab, bis ich meine Investition drin habe...

Gott sei Dank hab ich noch andere Hobbys.....

Antworten
tommi12:

klappt leider nicht...

 
17.05.13 22:08
schau Dir doch den Kurs der letzten Jahre an, und rechne die Dividende dagegen... Börse hat sich verändert. Alte Strategien scheinen nicht mehr zu funktionieren. Seit Abschaffung der steuerfreien Haltefrist ist nur noch Zocken angesagt...
Antworten
fernseher:

@ MacGyver79

3
17.05.13 22:09

der Markt interessiert sich nicht für Deine Invests.  

Für Deine Gewinne oder Verluste bist nur Du verantwortlich, aufgrund Deines Handelns.  

Kleiner Tipp: Wenn Du 10 Jahre aussitzt, hast Du mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit eine Verdreifachung des Momentanen Kurses in Aussicht.

Aber Du wirst es nicht erleben, da Du vorher verkauft hast.  "bis ich meine Investition drin habe"

Antworten
Dr.med.DenRa.:

Geschichte wiederholt sich.

4
17.05.13 22:11

Amazon, AOL, Yahoo. Ob im Taxi, beim Friseur oder beim Bäcker. Kurz vor der Jahrtausendwende sprach jeder über diese Unternehmen. Es war die Zeit der Dotcoms. Es war die Zeit der großen Euphorie, des Neuen Marktes, der Nasdaq. Alles ging rasend schnell. Vor allem nach oben. Die Kurse stiegen und stiegen. Der Himmel war die Grenze. So schien es. Ein Mann entzog sich dieser Euphorie - und wurde dafür belächelt. Warren Buffett galt vielen zu dieser Zeit als Börsen-Opa. Seine Anlagestrategie als antiquiert. Buffett mied Dotcom-Aktien wie der Teufel das Weihwasser, verpasste dadurch viele Chancen und musste mitansehen, wie der Aktienkurs seiner Beteiligungsholding Berkshire Hathaway in der Folge stark nachgab. Zwischen Juni 1998 und März 2000 halbierte sie sich im Wert - Anleger verloren ein Vermögen. Doch damit war Buffetts Dotcom-Geschichte noch nicht zu Ende. Neuer Markt und Nasdaq kollabierten im Frühjahr 2000. Innerhalb weniger Monate stürzte der Nasdaq Composite Index ab, verlor vierfünftel seines Wertes. Mit diesem Sturz hatte die Lästerei über Buffett ein Ende. Value-Aktien waren auf einmal wieder en vogue. Parallel zum Absturz der Dotcoms stieg die Aktie von Berkshire Hathaway. Sie verdoppelte sich beinahe im Wert. Aus Verachtung für Buffetts Abneigung gegen Dotcom-Firmen wurde Bewunderung. Warren Buffett - das Orakel von Omaha - hatte einmal mehr Recht. Dabei ist die Zeit der Dotcoms nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Leben des erfolgreichsten Investors aller Zeiten.

Zitat aus "Der Aktionär 13.05.2013".

Antworten
Bossmen:

Dr das ist ja alles richtig

3
17.05.13 22:28
Die Versorger un Bluechips haben damals eben *nur konstante Gewinne eingefahren aber eben auch *nur*5% Wachstum. Heute wäre das alles super.

Die Highflyer damals die Internet und Filmbuden versprachen eben gleich mal 3 stellige Zuwächse...

Aber! Wir reden bei E.On leider zur Zeit um ständig sinkende Gewinne, Beteiligungsverkäufe und eine feindliche Politik+Gesetzgebung! Es geht eben rapide Abwärts! Es ist bald nix mehr da was Umsatz und Gewinn generieren kann.

Als Neutraler begrüsse ich die Atomwende auch und vor allem wäre es wirklich super Strom allein von regenerativen Energien zu bekommen. Aber genau dieser Fortschritt nagt an E.On und am Kurs. Erste und sicher mittelfristig richtige Aktion ist die Flucht in halt rückständigere Gebiete. Aber auch das wird irgendwann nicht mehr funktionieren. Mit anderen Worten: E.ons Geschäftsmodell ist dem Untergang geweiht!
Und genau das wird eingepreist und wird sich noch lange fortsetzen! Kurse von 10, 5, 3, 1 €  ???? Ich schliesse das nicht aus!
Antworten
Dr.med.DenRa.:

...

 
17.05.13 22:35

 Okay das ist deine Sichtweise. Ich persönlich favorisiere eine Kooperation Bund - Energieversorger um die sterbende Energiewende am EGK zu halten. Ich hab schon in früheren Beiträgen geschrieben das die absolute Dezentralisierung ein Luftschloss ist. Kommt irgendwann die Kernfusion - die Kollegen in München sind dran. Dann schlägt E.on jedes Energieunternehmen um Längen, da diese Form der Energieerzeugung sogar die Atomenergie in den Schatten stellt. Ohne E.on geht keine Wende das weiß Fr. Merkel & Hr. Altmaier. Die Subventionen fallen - spätestens dann wendet sich das Blatt. Aber in ein paar Punkten teile ich deine Bedenken. Diese Risiken gibt es bei anderen Unternehmen auch und die sind dort sogar noch viel höher. Du weißt es nur nicht weil du dich nicht so intensiv mit ihnen befasst. Das Risiko für Daimler ist erheblich größer als das für E.on. Egal in welcher Hinsicht. Wir können darüber auch gern diskutieren.

Antworten
fernseher:

#7767

 
17.05.13 22:37
Dann kaufe Shorts bis der Arzt kommt.

Wenn E.ONs (und damit auch RWEs) Geschäftsmodell dem Untergang geweiht ist, wer versorgt dann die Bevölkerung mit immer mehr Strom? Wenn Du eine Ahnung hast lass es mich wissen ;-)
Antworten
Bossmen:

Der Nachbar mit Solar und Wind ........

 
17.05.13 22:39
aber lassen wir das hier an der Stelle, das sind Glaubensfragen die schon tausendmal diskutiert wurden  :-)
Antworten
tommi12:

Auch darüber kann man diskutieren Dr.

3
17.05.13 22:48
... die Erneuerbaren werden die Energieriesen nicht abschaffen. Es ist keine Frage von "entweder/oder". Nur dass halt die Gewinne vielleicht nicht mehr aus dem Stromerlösen generiert werden. 100 % Erneuerbare will kein (vernünftig denkender) Mensch, aber einen hohen Anteil davon. Zur Zeit gehts beiden Branchen schlecht. In der Solarindustrie hat ein nicht aufzuhaltendes Sterben eingesetzt. Das lässt sich nicht umkehren. Zukünftige Speicherlösungen werden EON weitere Umsätze im Stromverkauf kosten. Was aber immer bleiben wird ist die Verteilung des Stroms. Das werden die Erneuerbaren Energien/Unternehmen niemals leisten können. Insofern geht es auch um Kooperationen, auch was Smart Energy Systeme angeht. Fakt bleibt, dass unsere Bundesregierung keine Ideen und auch keine Antworten auf eine Lösung hat. Deshalb liegen beide Branchen am Boden, aber wenn nichts (politisch) geregelt wird, ist Solarstrom (und vielleicht auch Wind) in ein bis zwei Jahren tot. Deshalb mein Invest hier. Ich gehe davon aus, dass Schwarz/gelb bleiben wird, die Erneuerbaren weiter an Bedeutung verlieren (was ich für einen großen Fehler unserer Regierung halte) und dass   die großen Versorger wieder Aufwind bekommen werden. Wie gesagt: die Verteilung und das managen des Stroms wird Ihnen sowieso keiner nehmen...
Antworten
Dr.med.DenRa.:

...

4
17.05.13 22:49

Wir haben bereits das worst-case Szenario - und was sehe ich in der Bilanz - Gewinn hmmmm. Ich finde die heutige Welt übertreibt schon leicht. Man spricht von Gewinnwarnungen wenn man Mrd. einfährt. Sogar das abschalten der Kraftwerke 2022 ist im Preis enthalten. Übrigens auch ein Luftschloss - ich glaube nicht daran. Wer das Handelsblatt hat, kann sich den Artikel heute durchlesen. Off-shore sag ich nur :). Der Bund bekommt gar nichts gebacken und die kommen wieder so angekrochen wie sie denen das Tuch gereicht haben. Ohne know how keine Energiewende. Ohne Erfahrung a la E.on kein know how. Ohne E.on keine Investitionen in erneuerbare im Inland - wer soll sie bauen wer soll sie planen wer soll sie anschließen ? Gut man könnte sich natürlich auf neuem Terain bewegen a la Berlin Airp... ich wage nicht mehr zu sagen oder Stuttgart 2...

 

Hier ein kurzer Auszug aus dem Beitrag: (nachzulesen nur mit Abo soviel ich weiß):

 

Der Ausbau der Offshore-Windkraft

hinkt dem Zeitplan der

Bundesregierung hoffnungslos

hinterher. Damit bricht eine Stütze

der Energiewende weg. Belegt

wird die Entwicklung durch eine Studie,

die dem Handelsblatt vorliegt.

Sie listet auf, welche Projekte welchen

Verzug haben oder ganz abgesagt

wurden. Es bestehe eine „nicht

mehr zu erfüllende Erwartungshaltung

zur Ausbaugeschwindigkeit“,

heißt es in der Studie des Beratungsunternehmens

Offshore Management

Resources. Gleichzeitig geht

aber der Netzausbau auf hoher See

rasch voran. Die Gefahr „verfrühter

oder verfehlter Investitionen in Netzübertragungssysteme“

sei groß,

heißt es in der Studie.

Ursache für die Verzögerungen

beim Bau der Windparks auf hoher

See sind technische Hürden und Finanzierungsprobleme.

Außerdem

hat die Bundesregierung zuletzt mit

ihren – zwischenzeitlich zurückgezogenen

– Plänen für Einschnitte in das

Erneuerbare-Energien-Gesetz für

Verunsicherung in der Branche gesorgt.

 

Ohne die geplanten zehn Gigawatt

(GW) installierter Offshore-Windkraft

bis 2020 – das entspricht der

Leistung von zehn Kernkraftwerken

– sind die Ziele der Bundesregierung

beim Umbau des Energieversorgungssystems

nicht zu erreichen.

Bislang sind erst wenige Hundert

 

MW in Nord- und Ostsee installiert.

Die Offshore-Branche räumt die

Probleme ein: „Es geht niemand

mehr davon aus, dass die von der

Bundesregierung angestrebten zehn

GW installierter Offshore-Kapazität

bis 2020 Realität werden. Uns erscheinen

sechs bis sieben GW realistisch“,

sagt Ronny Meyer, Geschäftsführer

des Offshore-Netzwerks WAB.

Die Autoren der Studie sind noch

pessimistischer. Sie halten allenfalls

5,9 GW bis 2023 für machbar.

Noch vor einem Jahr hatte es so

ausgesehen, also würde der Ausbau

der Windkraft scheitern, weil es an

Netzanbindungen an das Festland

fehlte. Damals stand der Netzbetreiber

Tennet im Zentrum der Kritik.

Die Deutschland-Tochter des staatlichen

niederländischen Netzbetreibers

ist für die Anbindung 

 

sämtlicher

Offshore-Parks in der Nordsee

zuständig. Mittlerweile haben sich

die Verhältnisse geändert. Netze und

Anschlussplattformen sind vorhanden,

es fehlen die Windparks. „Wir

werden in der Nordsee in Kürze fast

dreimal mehr Anschlusskapazitäten

als Windparks haben“, sagte Tennet-

Geschäftsführer Lex Hartman dem

Handelsblatt. Tennet hat die Studie

in Auftrag gegeben.

„Es ist volkswirtschaftlicher Unsinn,

Netzanschlüsse auf Vorrat zu

bauen“, sagte er. Die Verbraucher

müssten jährlich dreistellige Millionenbeträge

aufbringen, hätten aber

nichts davon. Er kündigte an, auf die

Offshore-Branche zuzugehen, um

gemeinsam mit den Unternehmen

einen Plan zur besseren Synchronisation

des Netzausbaus mit dem

Windparkausbau zu erarbeiten.

 

P.s. sorry für die schlechte Lesbarkeit war im Blocksatz getippt und will nicht alle Tabs manuell entfernen.

 

 

 

 

 

Antworten
Bossmen:

Tommi bravo!

 
17.05.13 22:50
Antworten
tommi12:

Off Shore Wind war schon immer fragwürdig

 
17.05.13 22:54
Antworten
Dr.med.DenRa.:

.

 
17.05.13 22:54

 Bin da deiner Meinung Tommi. Das meiste Geld wurde mit Subventionen verbrannt. Eine Kooperation mit den Energieunternehmen bzw. Beteiligungen von Investoren, die sich später auch ein Stück von der Torte abschneiden hätten dürfen. Wär die Energiewende ein realistisches Szenario gewesen. Ich persönlich bin absolut gegen Atomkraft nur war deren Abschaltung überhastet und unüberlegt.

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