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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Oracle Corp-Kurs | 4,99 | 5,24 | ||
| Fallender Oracle Corp-Kurs | 5,02 | 5,70 | ||
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ein EZB-Programm, dass die Kurzläufer in längerfristige Staatsanleihen umschichtet.
Bei der Fed nannte sich das "Operation Twist".
"Operation Twist is the nickname for the Fed’s initiative of buying longer-term Treasuries and simultaneously selling some of the shorter-dated issues it already held."
Der Trick dabei: Wenn die EZB zunächst nur Kurzläufern kauft, kommt wenig Widerstand (# 002) auf, weil das ja angeblich "kein Staatsfinanzierung" ist.
Doch wenn Draghi das Cybergeld erstmal gedruckt und "investiert" hat, wird es höchstwahrscheinlich schon bald - und ohne dass die Öffentlichkeit davon groß in Kenntnis gesetzt wird - in Langläufer "umgeschichtet". Die EZB kann sich dann damit rausreden, dass das keine Neukäufe mehr sind, sondern lediglich "Portfolio-Umstellungen", die den veränderten Prämissen Rechnung tragen. Als Pseudoargument wird Draghi wieder was von "unzureichender Kreditvergabe der Banken" faseln. Wahrer Grund wird sein, dass Italien und Spanien bei Auktionen zu wenig neue Anleihen loswerden, weil Normalinvestoren wegen des hohen Risikos streiken. Wenn die EZB die Zinsrenditen künstlich (= nicht marktgerecht) nach unten manipuliert, dann ist das CRV der Bonds (Verhältnis von Ertrag zu Risiko) viel zu schlecht.
Wenn die EZB nach dem Kauf der Kurzläufer in Langläufer umschichtet, dann ist das sehr wohl Staatsfinanzierung - geschickt getarnt "durch die Hintertür".
Draghi ist nicht nur Falschmünzer, sondern auch Falschspieler. Motto: Mit unmerklichen Trippelschritten ins inflationäre Verderben...
Der Kauf von Staatsanleihen mit bis zu dreijähriger Laufzeit sei keine Staatsfinanzierung, sagt EZB-Präsident Draghi vor Europa-Parlamentariern.
http://www.ariva.de/forum/...ren-Thread-283343?page=3960#jump14072824
Ob ich nun für oder gegen den Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB bin spielt bei der Beurteilung der Aussagen von Draghi keine Rolle. Mit der Aussage, der Kauf kurzlaufender Anleihen sei keine Staatsfinanzierung macht er sich vollkommen unglaubwürdig. Ein bischen Schwanger geht nicht.
Ein Kauf von Staatsanleihen durch die Notenbank ist immer Geldschöpfung und somit Staatsfinanzierung.
Permanent
die idiosynkratischen Sachsen, die sich in ihren Sümpfen oder sterbenden Städten irgendwie durchschlagen müssen mindestens genauso ans Herz gewachsen wie die kahlgeschorenen Rentner aus Piräus, die nun die Welt nicht mehr verstehen. Dass meine Steuern auch dafür draufgehen, diese in der Zivilisation zu halten, find ich absolut ok...
Dies sage ich als Bayer, Fill
#99015
"Mit der Aussage, der Kauf kurzlaufender Anleihen sei keine Staatsfinanzierung macht er sich vollkommen unglaubwürdig. "
Nein wirklich ? War der schon mal Glaubwürdig.
#99015
..."Dass meine Steuern auch dafür draufgehen, diese in der Zivilisation zu halten, find ich absolut ok... "
Tja tun sie aber nicht :-) Die Bekommen ziemlich ganau 0 Cent von Ihren Steuern. Statt dessen alimentieren Sie 30 jährige Investmentbanker der Londoner City, die 20 mal so viel verdienen wie Sie, Sie als Nazi beschimpfen, 0 Prozent Steurn bezahlen
und mit 40 nicht mehr arbeiten müssen. Oder dürfen es ein paar U-Boote für Ägypten sein. 
#99011
Wen wunderts. 
#99009
Gibt A.L.'s Big Unwind zusätzlichen Schub. Weitere 10% BIP Reduktion vorraus. Konsequent und logisch. Am Ende verheitzen die Nepotisten auch den Staat, ist ja sost nichts mehr da.
Navigator.C
in der Londoner City sind Teil der Zivilisation. Ihre anspruchsvollen Gehaltsvorstellungen mitfinanzieren zu müssen gefällt mir nicht unbedingt. Nur buche ich das unter faux frais, weil ohne die Funktion, die diese glücklichen Krisengewinnler erfüllen, der Laden nicht läuft.
ps faux frais: Falsche bzw. tote Kosten, Begriff der klassischen und der marxistischen Ökonomie zur Kennzeichnung desjenigen Arbeitsaufwands, der zwar im Rahmen der kapitalistischen Produktion notwendig ist, aber keinen Wert und deshalb auch keinen Mehrwert schafft, sondern einen Abzug vom produzierten Mehrwert bedeutet...
, Fill
Australia's central bank on Tuesday kept its main cash rate steady at 3.5 percent, saying past cuts were still working their way through the economy but it acknowledged the global outlook was more subdued than a few months ago.
The Australian dollar edged up as many in the market thought the central bank sounded less dovish than they had anticipated. In a brief statement following the September policy meeting, the RBA said the current monetary policy setting is appropriate.
A Reuters poll of 18 analysts had found all expected rates to stay at 3.5 pct this week.
The RBA cut rates by 50 basis points in May and 25 bps in June, taking them to the lowest since December 2009. That brought the total easing since November last year to 125 bps.
It had cited the desire to support confidence at home in the face of European and global growth concerns. In July and August it saw no need to ease further as the economy was showing resilience and the full impact of past cuts had yet to be felt.
Data due on Wednesday is expected to show the economy grew a solid 0.8 pct in the second quarter, and 3.7 pct for the year, thanks to consumer and government spending and export volumes.
However, the current quarter looks to have got off to a softer start with retail sales slipping in July. Prices for key export commodities iron ore and coal have fallen sharply, pressuring miners to scale back ambitious expansion plans.
Surveys of businesses remain subdued amid worries over the high Australian dollar, the carbon tax, global uncertainty and intense competition. Unemployment is a low 5.2 pct, though leading indicators of hiring suggest it will gradually rise.
With underlying inflation running at the slowest in over a decade at 2 pct, analysts see plenty of scope for further rate cuts if needed in coming months.
Wie krank sind die deutschen Banken?
Das Privatkundengeschäft ist unprofitabel, die Zahl der faulen Kredite steigt an. Deutschlands Finanzinstitute haben ihre Altlasten noch nicht abgebaut, da zeichnet sich der nächste Abschwung ab. Zehn Institute im Test.
Frankfurt/BerlinSieht man einmal von der Euro-Krise ab, die für die meisten deutschen Institute hohe Abschreibungen auf ihre Staatsanleihen bedeutete, dann waren die vergangenen zweieinhalb Jahre gut für Banken: Die Wirtschaft boomte, Unternehmen bedienten ihre Kredite und Privatleute parkten ihr Erspartes anders als in Südeuropa ohne Angst vor Bankpleiten auf dem Konto. Im klassischen Bankgeschäft mit Firmen- und Privatkunden ließ sich also etwas verdienen.
Doch die Halbjahresberichte deuten eine Trendwende an. Überall stieg die Risikovorsorge, weil es mehr faule Kredite gab. Und die niedrigen Zinsen machen das Privatkundengeschäft immer unprofitabler. Der Abschwung kommt für die Branche zur Unzeit. Nicht nur weil die strengeren Kapitalregeln ab 2013 die Kapitalkosten nach oben treiben werden. Sondern auch weil die wenigsten Banken schon ihre Altlasten aus der Finanzkrise ausgeschwitzt haben.
Das Handelsblatt hat zehn der größten deutschen Institute analysiert. Sie sind laut ihrem Finanzstärkerating bei Moody's angeordnet, das zeigt, wie stark eine Bank ohne Hilfe von außen ist. Ein „a“ steht für „hervorragende Finanzkraft“, ein „e“ für „sehr schwach ausgeprägte Finanzkraft“.
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| 29 | 3.858 | Banken & Finanzen in unserer Weltzone | lars_3 | Solarparc | 07:50 | |
| 469 | 156.479 | Der USA Bären-Thread | Anti Lemming | ARIVA.DE | 12.05.26 18:00 | |
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