Ob sich Apple mittelfristig als ein ebensolcher Rohrkrepierer entpuppt, jetzt wo der gute Steve die Maus- und Rasenmatten nur noch von unten beäugt?
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Intel Corp-Kurs | 5,03 | 9,94 | 14,50 | |
| Fallender Intel Corp-Kurs | 5,05 | 10,03 | 14,48 | |
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Die EZB spielt ihre geldpolitische Karte derzeit mit lockerer Hand. Das ist nicht ohne Risiko - das Inflationsgespenst lässt grüßen, Blasenbildungen sind möglich - und so wächst in Deutschland die Kritik am Vorgehen der Notenbank. Ein Ausweg wird gesucht und dabei rückt eine stärkere eigene Finanzaufsicht in den Fokus.
Deutschland macht sich bereit, der zu lockeren Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) mit eigenen Maßnahmen entgegenzutreten. Am 2. Mai wird das Kabinett ein Gesetz zur Stärkung der deutschen Finanzaufsicht beraten, das ab 2014 Maßnahmen gegen einen zu starken Anstieg der Hypothekenkreditvergabe und damit auch der Immobilienpreise ermöglichen würde. Eine zu lockere Geldpolitik führt zu einem Anstieg der Inflation, weil sie die Preise von Öl und anderen Rohstoffen, Konsumgütern und auch von Vermögenswerten wie Immobilien steigen lässt.
Bundesbankpräsident Jens Weidmann hatte bei einer Rede in New York erneut vor Gefahren einer für Deutschland zu lockeren EZB-Geldpolitik gewarnt und angekündigt: "Wir werden andere Instrumente einsetzen müssen, um mit diesem Phänomen fertig zu werden. Diese Instrumente beinhalten makroprudenzielle Werkzeuge, die wir gegenwärtig mit unserem Gesetzgeber diskutieren." Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sagte, es gebe Anzeichen dafür, dass eine neue Blasenbildung auftreten könnte.
Die deutschen Wohnimmobilienpreise sind im vergangenen Jahr um 5,5 Prozent gestiegen, nachdem sie bereits im Vorjahr um 2,5 Prozent zugelegt hatten. Selbstgenutztes Wohneigentum verteuerte sich um 2,5 Prozent. Der erste nennenswerte Anstieg der deutschen Immobilienpreise seit Anfang der 1990er Jahre fällt mit einer für Deutschland zu expansiven EZB-Geldpolitik zusammen. Das nährt Befürchtungen, Deutschland könnte vor einer Immobilienpreisblase stehen. Und die würde nicht nur die Preisstabilität, sondern auch die Finanzstabilität gefährden.
Nach Angaben informierter Kreise könnte der in dem Gesetz vorgesehene Ausschuss für Finanzstabilität dem entgegenwirken, indem er sektorspezifische Kapitalanforderungen an Banken stellt und deren Möglichkeit zur Beleihung von Immobilien einschränkt. Auf diese Weise könnte der Kreislauf aus steigenden Immobilienpreisen und steigender Hypothekenkreditvergabe zum Erwerb weiterer Immobilien durchbrochen werden. Es wäre ein Werkzeug zur Bekämpfung von Immobilienpreisblasen gefunden, das spezifischer wirkt und feiner dosierbar ist als der Leitzins der Zentralbank.
Klaus-Peter Flosbach, finanzpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, sprach von einer "entscheidenden Verbesserung gegenüber dem bisherigen Finanzaufsichtssystem" und sagte: "Im Rahmen der makroprudentiellen Aufsicht werden auch die Auswirkungen der expansiven Geldpolitik berücksichtigt werden. Das halte ich unter anderem wegen der Gefahr von Blasenbildungen und des Eingehens erhöhter Risiken zur Renditesteigerung für wichtig."
Es hat seit dem Platzen von Immobilienpreisblasen in den USA, in Spanien oder Irland nicht an Forderungen gefehlt, die Zentralbanken sollten die Entstehung solcher Blasen künftig verhindern, in dem sie eine tendenziell etwas rigidere Politik betreiben. Dieses Konzept des "leaning against the wind" ist aber ebenso umstritten wie der Vorschlag, Blasen durch Zinserhöhungen gezielt zum Platzen zu bringen.
Im Euroraum sind solche Methoden besonders schwer anwendbar, weil die Geldpolitik mit Blick auf den gesamten Währungsraum gemacht wird, während Immobilienpreisblasen in enger umgrenzten Gebieten auftreten und oft auch die Folge nationaler Politik sind.
Ein weiteres Argument der Zentralbanken gegen eine Beeinflussung der Immobilienpreise hat allerdings immer noch Gültigkeit: Wollte der Ausschuss für Finanzstabilität die Kreditvergabe gemessen am Preis einer Immobilie (loan to value ratio) begrenzen, müsste er auch wissen, ob dieser Preis angemessen oder ob er überhöht ist. Und zwar in Echtzeit. Immobilienpreisblasen werden aber in der Regel erst dann als solche erkannt, wenn sie platzen.
Bestehen wird der Ausschuss für Finanzstabilität aus je drei Vertretern von Finanzministerium, Bundesbank und Bundesamt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), sowie einem Vertreter der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung. Das Finanzministerium wird den Vorsitzenden und dessen Stellvertreter stellen, das Gremium wird vier Mal im Jahr tagen und an den Bundestag berichten.
Quelle: DJ
immer Zeitabschnitte ansehen die realistisch für die eigene Lebenserwartung sind. Jede Assetklasse hat gute und schlechte Zeiten.
Die Liquiditätsversorgung der Märkte spielt eine Rolle, die wirtschaftliche und demographische Entwicklung.
Ackerland hatte in den 70ern einen Boom und heute wieder. Nominal sind wir heute nur leicht über den Preisen aus den 70ern, real noch weit davon entfernt. Für mich war Ackerland jedoch DAS Investment der letzten zehn Jahre.
Aktien, Bonds, Edelmetalle, Immobilien, etc. für alle gilt ..........
Als Fazit kann man eigentlich nur gelten lassen: Jede Assetklasse hat Höhen und Tiefen, Preise bewegen sich in Zyklen unterschiedlicher Länge.
Permanent
Siemens nimmt Jahresprognose deutlich zurück
Die Delle in der weltweiten Konjunktur hat auch in der Siemens-Bilanz Spuren hinterlassen. Und die fallen drastisch aus: Die Prognose für das laufende Geschäftsjahr musste der Münchener Konzern erheblich zurechtstutzen. Mehr…
Schon verblüffend wenn man sich anschaut wie positiv der Ausblick von GE ausgefallen ist und wie stark Phillips (sicher nach einen bösen Niedergang und niedrigen Erwartungen) positiv überraschen konnte.
Permanent
Griechenlands Wirtschaft stürzt weiter ab und die Experten streiten: Sparen oder Konjunktur ankurbeln? Kunden haften selber bei Schlamperei im Onlinebanking und die Immobilienkrise in USA ist längst noch nicht vorbei.
DüsseldorfGriechenlands Wirtschaft wird 2012 noch weiter abstürzen, prognostiziert die griechische Zentralbank. Ihr Chef, Giorgos Provopoulos, attackiere die Politiker in Athen hart, meint das Handelsblatt: Provopoulos habe die Regierung zu „entschlossenen Reformen“ aufgerufen, denn in den beiden vergangenen Jahren hätten „Nachlässigkeiten und Verzögerungen“ die Schuldendynamik beschleunigt.
Wer immer die Wahl in Athen am 6. Mai gewinne, müsse sich auf ein weiteres Sparprogramm von 5,5 Prozent des griechischen BIP einlassen, schreibt Reuters, schließlich habe der IWF Einsparungen von elf Milliarden Euro gefordert.
Die New York Times scheint derweil schon mit der Notwendigkeit eines Bailout für Spaniens Banken zu rechnen, da ein großer Teil der spanischen Immobilienkredite in Höhe von 663 Milliarden Euro vom Ausfall bedroht wären.
Während die Eurokrise scheinbar unaufhaltsam in die zweite Runde geht, spitzt sich der Konflikt um die richtige Strategie zur Lösung der Probleme weiter zu. In einem Interview mit dem Wall Street Journal lehnt Jens Weidmann, Chef der Bundesbank, alle Aufrufe ab, endlich von der deutschen Sparwut Abstand zu nehmen. Er weist dabei die Bedenken weit von sich, dass seine Sparpolitik in ganz Europa nicht nur „große wirtschaftliche Schmerzen“ verursache, sondern auch politische Widerstand provoziere.
Laut Süddeutsche Zeitung (Printausgabe) muss Weidmann heute den Bundestags-Haushaltsausschuss über die deutsche Beteiligung an der Aufstockung der IWF-Krisenkasse für Staaten in Schieflage informieren. IWF-Vize-Chef David Lipton hält nicht besonders viel von seinem Spardogma und sagte der Welt: „Wenn das Wachstum wegbricht und die Konjunktur stagniert, dann können die Länder sparen, wie sie wollen, es wird wenig nützen.“
Die Financial Times haut in die gleiche Kerbe: Die europäische Sparwut würde vielmehr eine europäische Volkswirtschaft nach der anderen zurück in die Rezession ziehen – ein Effekt, der keineswegs nur mehr auf die Peripherie beschränkt sei, wie das Beispiel Niederlande zeige.
Die Financial Times Deutschland findet dagegen, die deutsche Diskussion laufe am Kern des Problems vorbei. Gehe es doch tatsächlich um die bisher ungelöste Frage der Restrukturierung der Banken, hätten doch allein im Euroraum die Staaten über 1100 Milliarden Euro an Verbindlichkeiten des Finanzsektors übernommen oder garantiert. Die Restrukturierung und Abwicklung von Banken gehöre schlicht europäisiert.
Süchtig nach billigem Geld
Nach den Geldspritzen der EZB von über 1000 Milliarden Euro sorge sich die europäische Bankenaufsicht EBA in London, ob die Banken der Euro-Zone jemals wieder von dem billigen Geld loskommen, meldet die Financial Times Deutschland. Die EBA soll damit begonnen haben, einzelne Institute zu befragen, wie sie sich in Zukunft ohne weiteres Notenbankgeld refinanzieren wollen.
Weitere Proteste gegen Vorstandsvergütung
Nach der Citigroup und der Deutschen Bank kriegt nun auch die Credit Suisse Ärger mit Aktionärsvertretern wegen der Vorstandsvergütung. Für die Schweizer Pensionskassen-Stiftung Ethos sind die Boni der Credit-Suisse-Topmanager zu hoch. Ethos rät den Aktionären, den Vergütungsbericht an der Generalversammlung abzulehnen, berichtet die NZZ.
Polizeilich geregelt
Auf der Jahreshauptversammlung der US-Bank Wells Fargo musste die Polizei nach Massenprotesten 24 Leute festnehmen, meldet Reuters. Die Wut der Aktivisten richte sich gegen Immobilien-Zwangsversteigerungen, zu hohe Vorstandsvergütung und zu niedrige Unternehmenssteuern.
Teurer Leichtsinn
Bankkunden sollten beim Online-Banking vorsichtig sein, meint das Handelsblatt und in Zukunft noch besser aufpassen. Nach einem BGH-Urteil tragen sie den Schaden, wenn sie fahrlässig mit ihren TAN- oder PIN-Nummern umgehen.
Aktientausch zur Imagekosmetik
Die Royal Bank of Scotland plane, zehn ihrer Aktien gegen eine mit zehnfachem Wert zu tauschen. Der Deal soll helfen, das seit der Finanzkrise miese Image der Bank zu verbessern, die das „Stigma des Beinahe-Kollaps“ und der Staatsintervention noch immer nicht überwunden habe, meint die Financial Times.
Konto beschlagnahmt
US-Staatsanwälte konfiszieren 16 Millionen Dollar auf einem US-Konto von Wegelin & Co, der ältesten der Schweizer Banken, meldet das Wall Street Journal. Die Bank wird in Amerika als „fluchtgefährdet“ betrachtet, da ihre Vertreter nicht zu einer gerichtlichen Anhörung erschienen. Die Bank wird beschuldigt, US-Bürger bei der Steuerhinterziehung unterstützt zu haben.
US-Häusermarkt bleibt wackelig
Robert Shiller, einer der bekanntesten Experten für den US-Immobilienmarkt, sieht auch langfristig keine Entwarnung für diesen Sektor: „Ich fürchte, dass wir eine echte Kehrtwende nicht mehr erleben werden“, sagte er Reuters.
Kleine US-Banken unter Wasser
Christy Romero, Generalinspektorin für das Troubled Asset Relief Program der USA zur Unterstützung der die Banken in der Finanzkrise, verkündete im Wall Street Journal, dass 351 kleinere US-Institute ausstehende TARP-Kredite in Höhe von 15 Milliarden Dollar nicht zurückbezahlen können.
Geld aus dem Netz
Herbert Walter, Ex-Chef der Dresdner Bank, meint im Handelsblatt, dass Banken überflüssig werden. Die Kreditvergabe werde verlagert, das Geld komme künftig direkt aus dem Netz. Die ersten Topbanker wechselten deswegen auch schon den Job.
Deutsche Bank treibt die Lebensmittelpreise
Olivier De Schutter, Experte für Agrarrohstoffe bei der UN attackiert die Deutsche Bank im Spiegel: Deren Spekulation mit landwirtschaftlichen Rohstoffen destabilisiere die Märkte - und müsse verboten werden.
Auf nach Osten
Jeff Urwin wird neuer Chef von J.P. Morgans Asien-Geschäft. Er bleibt daneben zuständig für die Bereiche Global Investment Banking, Kapitalmärkte und Mergers and Acquisitions, zieht aber dennoch von New York nach Hongkong.
Personalwechsel bei BoA beschleunigt sich
Michael Rubinoff verlässt die Bank of America. Der Abgang des Chaiman für das Globale Unternehmens- und Investmentbanking folgt auf den Weggang von Europapräsident Jonathan Moulds und den von Andrea Orcel, der als Co-Chef ins Investmentbanking der UBS wechselt.
Upps - Falscher Verteiler!
Die Personalabteilung der Londoner Investmentfirma Aviva Investment feuerte laut der Daily Mail weltweit 1300 Mitarbeiter - zumindest kurzfristig. Eine Abschieds-Email an alle Beschäftigten war so formuliert, dass sich die Angeschriebenen gekündigt fühlen mussten. Tatsächlich sollte jedoch nur ein Mitarbeiter gehen, für alle anderen gab es nach 25 Minuten Entwarnung.
Zum Euro:
http://www.ariva.de/forum/...2-0-Thread-350124?page=1188#jump13342345
With borrowing costs for the euro zone’s peripheral nations rising and a battle over growth versus austerity set to dominate politicians' attention, two leading contrarians have taken aim at the current policy response.
Nouriel Roubini, an economist and founder of RGE Monitor used a series of tweets on Tuesday evening to call for action on weakening the euro .
“If domestic demand is going to be anemic and weak in this fiscal adjustment because of private and public sector deleveraging you need net exports to improve to restore growth,” wrote Roubini who believes much looser monetary policy is needed.
“In order to have an improvement in net exports you need a weaker currency and a much more easy monetary policy to help induce that nominal and real depreciation that is not occurring right now in the euro zone,” said Roubini.
“That’s one of the reasons why we’re getting a recession that’s even more severe,” he said.
During a debate on Tuesday, billionaire Investor George Soros made it clear what side of the growth versus austerity debate he is on.
“Europe is similar to the Soviet Union in the way that the euro crisis has the potential of destroying, undermining the European Union,” he said.
“The euro is undermining the political cohesion of the European Union, and, if it continues like that, could even destroy the European Union,” said Soros in comments reported by the Wall Street Journal.
“With the profound social, economic and moral crisis that Europe is in, we can see a similar process of disintegration.”
“You can grow out of excessive debt , you cannot shrink out of excessive debt,” said Soros.
In Europa gibt es nur noch in wenigen Regionen Wachstum. Die USA wachsen nur marginal. Die heutige Veröffentlichung (14:30 MEZ) der Durable Goods Orders sollte die nächst Enttäuschung bringen.
In disem Sinne der letzte Satz aus Posting #833 als Zitat:
“You can grow out of excessive debt , you cannot shrink out of excessive debt,” said Soros."
Wachstum ist der schönste Schritt aus der Schuldenfalle aber nicht der einzige. Weitere Möglichkeiten sind Schuldenschnitt und Währungsreform.
Geldpumpen um Wachstum zu erzeugen hat sich bisher als nicht wirksam erwiesen. Was wir brauchen sind Innovationsschübe, die aber brauchen Zeit.
Permanent
realistisch ist dieser?
Deutschland hat Rekordsteuereinnahmen einen Rekord bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung im Jahr 2011 aufgestellt und dennoch eine Neuverschuldung in Anspruch genommen. Der Staat muss lernen mit weniger Geld auszukommen aber das scheint unbegreifbar zu sein. Lieber reden wir von neuen oder höheren Steuern.
Weniger Ausgaben bedeutet weniger Aufgaben.
Wer eine schrumpfende Wirtschaft hat kann die Verschuldung fast nicht senken. Zu den Einnahmeeinbrüchen kommen Mehrausgaben wie Leistungen für Arbeitslose etc.
Ein Teufelskreis.
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Schulden an. Das wird bei nachlassender wirtschaftlicher Tätigkeit aber immer schwerer da sich der Altschuldenbestand in Relation zum BIP erhöht.
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mit welcher Wucht die Aktie den gesamten Markt gegen schlechte Makrodaten hochzieht ist sehr beachtlich.
Wer hätte das gedacht.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Intel Corp-Kurs | 5,03 | 9,94 | 14,50 | |
| Fallender Intel Corp-Kurs | 5,05 | 10,03 | 14,48 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 29 | 3.858 | Banken & Finanzen in unserer Weltzone | lars_3 | Solarparc | 07:50 | |
| 469 | 156.479 | Der USA Bären-Thread | Anti Lemming | ARIVA.DE | 12.05.26 18:00 | |
| 56 | PROLOGIS SBI (WKN: 892900) / NYSE | 0815ax | Lesanto | 06.01.26 14:14 | ||
| Daytrading 15.05.2024 | ARIVA.DE | 15.05.24 00:02 | ||||
| Daytrading 14.05.2024 | ARIVA.DE | 14.05.24 00:02 |