#333399">... der ein Interview der Saarbrücker Zeitung (!) mit Oskar Lafontaine (!) zusammenfasst:
(http://www.welt.de/politik/deutschland/...hrlichste-Frau-Europas.html)
"Der frühere Linken-Chef Oskar Lafontaine sieht wenig Chancen, dass die Vorschläge von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy die Euro-Krise eindämmen können. #333399">(Garion: Das sehe ich genau so - Aber vermutlich aus anderen Gründen als Herr Lafontaine.
) Lafontaine, der unter Rot-Grün einst Bundesfinanzminister war, empfinde „Sorge und eine gewisse Resignation“, dass die Politik noch immer nicht in der Lage sei, das Treiben der Banken zu beenden, sagte er der „Saarbrücker Zeitung“. (#333399">Garion: Guuuuute Idee, Herr Lafontaine! Als Erstes sollte man den Banken per europaweitem Gesetz unter Androhung drakonischer Straen verbieten, Staaten und Kommunen Kredit zu gewähren, bei der Emmission von Staatsanleihen mitzuwirken oder auch nur Staatsanleihen von Bankkunden zu verwahren. Ganz meine Meinung! Wie die Regierungen dann im Wahlkapmf versprochene Wohltaten à la Abschaffung von Studiengebühren, Erhöhung von HartzIV, Erhöhung sonstiger sozialer Zuwendungen, Senkung des Renteneintrittsalters usw. finanzieren wollen, würde mich aber auch sehr interessieren!
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Solange „die Banken Zockerbuden sind und die Regierungen daran hindern, die richtigen Entscheidungen zu treffen“, werde auch die Einführung einer Finanztransaktionssteuer scheitern, erklärte Lafontaine. #333399">(Garion: An dem Punkt hat er allerdings nicht ganz Unrecht! Aber was sollte man dagegen tun? Haben Sie hier auch Vorschläge und gute Ideen, Herr Lafontaine, oder können Sie nur meckern? Wie würden Sie's denn machen?) Zugleich attackierte er die Kanzlerin scharf: „Sie versteht das Euro-System nicht, und sie versteht die Finanzmärkte nicht.“ #333399">(Garion: Ahja ... Aber Sie tun's, Herr Lafontaine, hab ich recht?
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Wenn Deutschland als wichtigste Volkswirtschaft Europas Lohndumping betreibe, könne das System nicht funktionieren. Wegen ihrer „falschen Politik“ könne man Merkel daher als „gefährlichste Frau Europas“ bezeichnen. #333399">(Garion: Was kann Frau Merkel dafür, wenn die Gewerkschaften mit den Unternehmen aus Ihrer Sicht zu niedrige Lohnerhöhungen abschließen, Herr Lafontaine? Wäre es nicht angebrachtet, hierzu mit Ihren alten Spießgesellen von den Gewerkschaften hart ins Gericht zu gehen?) In der anhaltenden Schuldenkrise macht sich Lafontaine für eine „kräftige Vermögensabgabe“ stark. #333399">(Garion: Wenn Sie, Herr Lafontaine, uns jetzt auch noch eine steuerrechtlich wasserdichte Definition für Vermögen liefern können, die vor dem Verfassunsgericht Bestand hat (Geldvermögen versus Immobilienvermögen versus Firmenbesitz versus Kunstgegenstände versus wasweißichnochalles), findet sich im deutschen Bundestag ganz bestimmt eine Mehrheit für Ihre Idee! Also? Wir hören?)
Lafontaine wurde in seiner Zeit als Finanzminister von der englischen Boulevardzeitung "The Sun" selbst als "gefährlichster Mann Europas“ hinterfragt, die Ende November 1998 titelte: "Ist das der gefährlichste Mann Europas?". #333399">(Garion: Das war seinerzeit eindeutig viel zu viel der Ehre für so einen politischen Rohrkrepierer.)
In einem Interview bezeichnete er diesen Titel Jahre später als "Ehrentitel", weil er sich durch ihn in seinem Versuch, die Finanzmärkte zu regulieren, bestätigt sah. #333399">(Garion: Und? Wo sind die Ergebnisse geblieben? Vielleicht hätten Sie doch nicht hinschmeißen sollen nach ein paar Monaten, Herr Lafontaine. Aber gut zu wissen, was Sie damals alles wollten und nicht konnten, nachdem Sie den Schwanz eingezogen haben. Das hilft uns jetzt echt weiter!)

Bernecker
, alles andere würde seinen Börsenbriefen zuwider laufen, heheheheheeeeeeee.........