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| Fallender Oracle Corp-Kurs | 5,02 | 5,70 | ||
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@Contrade 121 (#46788)
Wie sich ein strategischer und ohne Risiken vollziehender Vermögensaufbau darstellt, entzieht sich meiner Kenntnis.
Ich kenne keine Personen, die sich quasi aus dem Nichts eine wirtschaftliche Existenz aufgebaut haben, ohne hierbei im Laufe der Jahre mehrfach - um nicht zu sagen ständig - mit existenzentscheidenden Fragen bzw. Entscheidungen konfrontiert worden zu sein (und die dementsprechend auch unzählige schlaflose Nächte verbracht haben).
Ich kenne ebenfalls keine Personen aus dem o.g. Bereich, die ihre diesbezüglichen (unternehmerischen) Entscheidungen feinsäuberlich mit der Familie ausdiskutiert haben (endet nämlich ziemlich schnell in einem Monolog, wenn keiner versteht, um was es eigentlich geht).
Ferner ist es niemals meine Absicht gewesen, Mitglieder dieses Threads als Rookies oder sonstwie herabzustufen, nur weil nicht bereit, ebenfalls o.g. Risiken einzugehen bzw. o.g. Lebenswandel für sich persönlich als nicht zuträglich erachtend. Sollte diesbezüglich also ein anderer Eindruck entstanden sein, so stelle ich dies hiermit gerne noch einmal ausdrücklich klar und bitte die zwischenzeitlich entstandenen "Irritationen" zu entschuldigen.
Im Übrigen teile ich Deine Auffassung.
@relaxed (#46791)
Den von Dir behaupteten Kausalzusammenhang - dauerhafter wirtschaftlicher Erfolg einer Person führt zu Gelassenheit bei der "witzig"-Bewertung eigener Beiträge (mit erkennbar nicht als Witz gedachtem Inhalt) durch andere Personen - halte ich zumindest für gewagt. Es soll nämlich Personen geben, die es generell als eine "Unart" (und somit als eine Frage der Erziehung bzw. der Umgangsformen ) erachten, wenn für mangelhaft befundene Wortbeiträge nicht einfach ignoriert, sondern stattdessen (im Schutze der Anonymität) darüber hinaus auch noch als "witzig" tituliert werden. Es kann daher durchaus sein, dass diese Personen - weil für sie völlig ungewohnt - sich hierdurch extrem provoziert fühlen und in ihrem tiefsten Inneren plötzlich den wahnwitzigen Wunsch verspüren, unabhängig von ihrer Vermögenssituation noch einmal unmittelbar "erzieherisch" tätig zu werden, vor allem wenn sie glauben, hier gewisse "Spezialisten" auf diesem Gebiet ausgemacht zu haben.
@Kicky (#46797)
Gut analysiert, was das Rumhacken auf Armitage anbetrifft, welchen ich als o.g. "Spezialisten" ausgemacht hatte. Eindeutig off topic und wahrlich kein Indiz für Altersweisheit. Ich glaube allerdings, dass man im Talkboard dafür auch keine Verwendung hätte.
@Katjuscha
Meine Postings (#46733 + #46764) kennzeichnen bzgl. Deiner Anfragen nach wie vor meinen Standpunkt. Allerdings gehe ich inzwischen (auch) davon aus, dass Du es in der Tat nicht bös gemeint hast. Insofern: Shit happens.
So, ich muss jetzt gleich los zum Flughafen und hoffe, dass die ganze Angelegenheit damit erledigt ist.
Wer (sonst) noch ein Problem mit mir hat, der melde sich bitte per BM (werde ich in Zukunft auch so machen, dürft der Leserlichkeit des Threads zugutekommen).
Allen good luck für die Woche
PS: Nehme jede Bewertung gelassen entgegen ;-)
und wer profitiert davon?
Mein Lieblingszitat von Napoleon : "China is a sleeping giant. Let her sleep, because when she awakes, she will astonish the world." Und unten mal wieder eins meiner typischen Fotos, aufgenommen auf der Fähre nach Wuxi (Jiangsu) vor 9 Jahren. Damals noch ein verschlafenes Provinznest, inzwischen aufstrebende Wirtschaftsmetropole (auch Klein-Shanghai genannt) mit einer Ansammlung von chinesischen Solarunternehmen. Internationaler Flughafen und sogar eine Deutsche Schule seit 2007.
Hasta la vista, Greenback (?) !
(von Frank Lansky)
In den vergangenen Wochen haben sich die Wortmeldungen der Dollar-Kritiker gehäuft: China stellte plötzlich den Greenback als globale Leitwährung in Frage, Russland pflichtete dem bei. Nun erreicht uns eine Meldung aus Südamerika, die in die gleiche Richtung geht.
Die südamerikanische Wirtschaftsgemeinschaft Mercosur kehrt dem Dollar den Rücken. So wollen Mitgliedsstaaten wie Paraguay und Uruguay künftig Waren im Handel untereinander nicht mehr mit der amerikanischen Leitwährung bezahlen. Der Staatenbund beschloss auf seinem Gipfel in Paraguay, die bislang vorherrschende US-Währung durch örtliche Devisen abzulösen, sagte der paraguayische Vize-Außenminister Oscar Rodríguez der Nachrichtenagentur AFP.
Damit wächst der Club der Dollar-Skeptiker: Argentinien und Brasilien hatten den entsprechenden Schritt bereits im vergangenen Jahr vollzogen. Paraguay und Uruguay werden sich dem neuen System Ende 2010 anschließen, zuvor wollen sie noch technische Einzelheiten klären.
Trotz der Ankündigung hat mit Sicherheit noch nicht das Totenglöckchen für den Dollar geklingelt. Denn der Mercosur wurde 1991 von Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay gegründet. Diese Länder sind – mit Ausnahme von Brasilien – wahrlich keine Wirtschaftsgiganten. Und auch die erweiterte Runde muss der US-Notenbank Federal Reserve noch keine Angst einjagen: Venezuela hat 2006 ein Mitgliedschaftsabkommen unterzeichnet, das allerdings noch nicht ratifiziert ist. Assoziierte Länder sind Bolivien, Chile, Ecuador und Kolumbien.
China wird die Abkehr vom Dollar nutzen
China wird die Abkehr vom Dollar nutzen
Doch das Interessante daran ist, dass dieser Schritt wahrscheinlich China zugute kommt. Denn Peking hat sich in Südamerika zuletzt sehr engagiert und genau wie anderen Ländern auch den Handel in Landeswährung und Yuan angeboten. So schloss das Reich der Mitte Swap-Geschäfte mit Südkorea, Malaysia, Indonesien, Weißrussland, Hong Kong und Argentinien ab, in Kürze dürfte Brasilien folgen. Diese Länder sollen künftig Waren aus China direkt in Yuan bezahlen, China will umgekehrt vor Ort in der Landeswährung einkaufen. Damit müssen die Handelspartner nicht erst auf dem Devisenmarkt Dollar tauschen. Insgesamt haben die bisherigen chinesischen Abkommen einen Gegenwert von 95 Milliarden Dollar.
Für die südamerikanischen Länder wird der Verzicht auf den Dollar und den Rückgriff auf eigene Devisen wahrscheinlich früher oder später im Barter-Handel enden – also Ware gegen Ware. Denn die südamerikanischen Währungen sind nicht ohne Grund stark gegenüber dem Dollar eingebrochen, die Frage ist, wie werthaltig die südamerikanischen Devisen untereinander sind. Hinter einer schwachen Währung steht eben meist eine schlechte Politik.
Das zeigt schon das Beispiel Russland: Moskau hat seine Wirtschaft nie diversifiziert und stets nur auf Öl, Gas und Metalle gesetzt. Als die Preise in der weltweiten Rezession fielen und zudem Ministerpräsident Wladimir Putin meinte, er müsse den Konzernchef des Stahlkochers Mechel in aller Öffentlichkeit bedrohen, zogen die Investoren aus Angst vor neuen Enteignungen nach dem Muster von Yukos die Reißleine, die Börse Moskau ging monatelang auf Tauchstation und der Rubel verlor mehr als ein Viertel seines Wertes.
Wie auch immer. Für China bedeutet die Abkehr der Südamerikaner vom Dollar wahrscheinlich ein offenes Feld: Die Volksrepublik dürfte viele neue Abnehmer für ihre Produkte finden, wenn sie künftig Real, Peso oder Guarani als Bezahlung akzeptiert.
Foto: Palaimon auf dem Tai Hu
Wawidu hat sich in # 46972 ("Ich lasse mich nicht gerne in die rechte Ecke stellen! Toleranz ist für mich eine wichtigsten Lebenseinstellungen, doch gegenüber der rechten Szene und Nazi-Ideologien bin ich absolut intolerant.") klar von der rechten Szene abgegrenzt. Mir hat sein Posting zu den Personen jüdischen Glaubens in wichtigen Machtstellungen in USA auch nicht gefallen (vor allem sprachlich), und ich hab in # 46952 ja eine klare Gegendarstellung gepostet mit der Bitte, hier nicht ins Dunkelbraune abzudriften.
Heute sehe ich, dass die fragwürdigen Postings von Wawidu inzwischen gelöscht sind. Es gibt aber - ungeachtet der ungeschickten und tendenziösen Formulierungen Wawidus wie "jüdische Führer" - einen nicht zu leugnenden Fakt, den auch Pfeifenlümmel in # 46966 (Sharon-Zitat) genannt hat - nämlich, dass wichtige Schaltstellen in Politik und Wirtschaft Amerikas in der Tat auffallend häufig mit Personen jüdischen Glaubens besetzt sind. Auch die Pro-Israel-Politik Amerikas erklärt sich daraus.
Diesen Fakt zu benennen finde ich nicht frevelhaft. Schlimm finde ich allerdings, wenn dies - auch verbal - mit früheren Feindbildern aus der Nazizeit (Hitler sprach vom "jüdisch-bolschewistischen Weltfeind" - ein Hass, der sich gleichermaßen gegen Juden wie Kommunisten richtete) assoziativ in Zusammenhang gebracht wird und aus den damaligen Feindbildern Honig zu saugen versucht wird.
Nazi-Deutschland hat mit dem Massenmord an sechs Millionen Juden im Dritten Reich ein ungeheures Verbrechen begangen. Mindestens ebenso schlimm aber war der Massenmord an über 50 Millionen Sowjetbürgern, die im Zweiten Weltkrieg starben. Kein anderes Land hatte so viele Kriegstote zu beklagen wie die damalige UDSSR. Viele Russen wurden von den Nazitruppen in Massenerschießungen hingerichtet und in Massengräbern bestattet - ein "Vernichtungsfeldzug", den man mit der Vergasung der Juden durchaus vergleichen kann. Über den Massenmord an den Russen hat sich die stark von USA (McCarthy-Antikommunismus) beeinflusste Weltöffentlichkeit bezeichnenderweise weniger "aufgeregt", obwohl dieses Verbrechen - gemessen an der Zahl der Opfer - noch größer war.
Es darf allerdings auch nicht so weit gehen, dass man den Fakt, dass viele Schlüsselpositionen in USA von Personen jüdischen Glaubens besetzt sind, nun nicht mal mehr aussprechen darf, wie Pfeifenlümmel zu Recht rügt. Der Fakt an sich ist ein solcher, und diese Tatsache zu benennen (in sprachlich angemessener Form) ist auch "politisch korrekt". Auch Rückschlüsse auf die pro-israelische Politik der USA sind mMn zulässig.
Israel hat wegen der horrenden Verbrechen, die an ihnen in der Nazizeit an den Juden begangen wurden, nicht automatisch das "Recht", nun seinerseits menschenverachtend vorzugehen, wie man es teils im Gaza-Streifen und anderswo in Nahost beobachten kann. Elementare (Völker-)Rechtsprinzipien sehen vor, dass Gleiches nicht mit Gleichem vergolten werden darf. Ein nachweislicher Massenmörder, der vor ein deutsches Gericht gestellt wird, darf vom Staat ja auch nicht zum Tode verurteilt werden, weil es die Todesstrafe nun mal nicht gibt in Deutschland. Egal, wie laut die Öffentlichkeit und Presse "Hang him higher" schreit.
Insofern ist es teilsweise auch fragwürdig, dass Israel bei Anfeindungen wegen seiner teils aggressiven Politik - oder Personen jüdischen Glaubens bei Beschuldigungen generell - immer schnell die "Nazi-Joker-Karte" zieht. Kein ernstzunehmender Mensch leugnet die ungeheuren Verbrechen an den Juden, aber sie sind kein Generalfreibrief für eigene Untaten (auch wirtschaftlicher Art, wie der vorsätzliche Betrug durch die Subprime-Krise).
Die - verzwickte - Lage erinnert mich an eine Szene aus meiner Studentenzeit. Da stand häufig ein Schwarzafrikaner am Ausgang der Mensa und betätigte sich bei schönen Frauen mit großen Busen als "Tittengrapscher". Wenn die Frauen ihn dann empört anschrieen, was ihm denn einfiele, schrie er zurück: "Rassist!" Fakt bleibt: Er ist schwarz. Fakt ist weiterhin: Schwarze werden häufig diskriminiert. Doch damit hat er nicht "automatisch" das Recht, seinerseits Frauen zu diskriminieren. Das ist "unverhältnismäßig".
Ich rege als Versöhnungsvorschlag an, den Fakt, dass Juden in USA Schlüsselstellungen innehaben, als Tatsache zu akzeptieren, aber daraus keine "braune-Brühe"-Verschwörungstheorien zu spinnen.
Sollte noch weiterer Klärungsbedarf bestehen, möchte ich Interessierte bitten, einen entsprechenden Thread im Talk-Forum aufzumachen.
Ich würde auch nicht drauf kommen wawidu als "Braunen" hier hinzustellen.
Leute, das Posting mit Ariel Sharons Ausspruch sollte man sich auf der Zunge mal zegehen lassen. Mir ist die Situation bekannt, gleichzeitig habe ich selbst erlebt, daß wenn man (Ariel Sharons wird es wohl wissen!) genau das behauptet wie A.S.es tat, einige Leute das für befremdlich halten.. Tja, es ist wie an der Börse, auch in der Presse und der "öffentlichen Meinung" wird Meinung gemacht und einige handeln danach. Man sollte immer eine eigene Meinung haben und demzufolge auch verstehen, daß Politik "gemacht wird". Im Prinzip ist daß eine Riesenindustrie, mit allen Nutznießern die da drin hängen: Vom einzelnen Landtagsabgeordneten bis zu den Entscheidungsträgern direkt in USA, im Senat, in den Geldfamilien, die steuern alles und lassen sich nicht die Butter vom Brot nehmen.
Es ist einfach Fakt, daß die Juden (die Israel und Judentum ja auch nicht trennen würden- niemals!-, daher sage ich "die Juden"), Schlüsselstellen ganz oben in den USA inne haben. Sie sind dort einflußreiche (Wahlkampfspenden!) Wähler, nach deren Pfeife öfter mal getanzt werden muß. Gehört in den USA zum Spiel dazu. Ist offiziell. Die Investmentbanken und -banker haben nicht nur jüdisch klingende Namen, es arbeiten auch sehr viele in den Banken. Formel: Geld zu Geld. That´s it.
Noch ein Beispiel (kann sich jeder selbst abseits des Threads Gedanken dazu machen):
Frau Langer erhielt Bundesverdienstkreuz, aufgrund der Kritikunfähigkeit Israels gab es aber gleich Streß.. Alles, was irgendwie Kritik an Israel bedeutet, wird gleich abgewehrt - warum frage ich mich? Gibt es denn keine Gegenargumente? Wo ist das Problem?
http://www.unikassel.de/fb5/frieden/themen/Rassismus/langer3.html
Tach allerseits,
soeben diesen Artikel entdeckt - tja, was soll man sagen, nichts bleibt unversucht. Selbst die Schuldner werden von einem besonderen Licht erleuchtet ;-))
| US-Konsumentenschulden in freundlicherem Licht Datum 27.07.2009 - Uhrzeit 18:06 (© BörseGo AG 2000-2009, Autor: Hoyer Christian, Redakteur, © GodmodeTrader - www.godmode-trader.de/) |
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langer, lesenswerter Text:
www.thestreet.com/print/story/10553720.html
Hier ein Auszug von S. 2:
...The bear market argument (that I now endorse) is that we are seeing nothing more than a second derivative recovery and that owing to a temporary replenishment of inventories, the economy is only getting less worse (or getting better from a depressed level). From my perch, the ingredients for a durable and self-sustaining recovery are missing. An economic double-dip grows more likely in a climate of corporate cost cuts, which elevates jobless rates and leads to continued pressure on personal consumption expenditures. The bears ... view consumer incomes and spending as driving business.
Importantly, the economic downturn of 2007-2009 has already been different this time in scope and duration. For example, unlike the other post-depressions/recessions of the last century, we have already witnessed two consecutive quarterly drops in nominal GDP. As well, the 20-month-old recession has resulted in a near 4% drop in real GDP vs. drops of between 2.5% and 3.0% in the mid 1970s and early 1980s recessions. The U.S. economy came out quickly from those prior downturns, with recoveries to new peaks in economic activity taking only three or four quarters.
My view, however, is that it is different this time: The typical self-sustaining economic recovery of the past will not be repeated in the immediate future for 10 important reasons that will come to the fore:
1. Cost cuts are a corporate lifeline and so is fiscal stimulus, but both have a defined and limited life.
2. Cost cuts (exacerbated by wage deflation) pose an enduring threat to the consumer, which is still the most significant contributor to domestic growth.
3. The consumer entered the current downcycle exposed and levered to the hilt (= Oberkante Unterlippe - A.L.), and net worths have been damaged and will need to be repaired through higher savings and lower consumption.
4. The credit aftershock will continue to haunt the economy.
5. The effect of the Fed's monetarist experiment and its impact on investing and spending still remain uncertain.
6. While the housing market has stabilized, its recovery will be muted, and there are few growth drivers to replace the important role taken by the real estate markets in the prior upturn.
7. Commercial real estate has only begun to enter a cyclical downturn.
8. While the public works component of public policy is a stimulant, the impact might be more muted than is generally recognized. There may be less than meets the eye as most of the current fiscal policy initiatives represent transfer payments that have a negative multiplier and create work disincentives.
9. Municipalities have historically provided economic stability -- no more.
10. Federal, state and local taxes will be rising as the deficit must eventually be funded, and high-tax health and energy bills also loom.
As I wrote last week, the most disturbing feature of the current business environment is the manner in which corporations are beating estimates. While it enhances the present profit configuration, it has the potential for a long and negative tail to the future. Cost-cutting, like another man's bread, will line the corporation with profits but, in the fullness of time, will not fill the belly of the consumer who is the victim of the realignment of expenses. Costs cuts have a finite life, and, as such, produce an inherently lower quality of earnings and a less positive lever to P/E multiples than does the classical cyclical improvement in top-line or sales growth.
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