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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf Oracle Corp

Strategie Hebel
Steigender Oracle Corp-Kurs 4,99 5,24
Fallender Oracle Corp-Kurs 5,02 5,70
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VY547L3 , DE000VY65SD0 , DE000VY61K09 , DE000VY65SL3 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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wawidu:

Ein weiteres Indiz für einen "Big Unwind"?

 
26.07.09 23:06
(Verkleinert auf 74%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 248358
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wawidu:

Ist dies die große Wende?

3
26.07.09 23:18
www.chicagofed.org/...search_and_data/files/cfnai_july2009.pdf

Auch dieser Index wird mE von der Entwicklung der Aktienmärkte seit März "verfälscht".
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Keno77:

Statistik und Wahrscheinlichkeit

6
27.07.09 00:41
Man sollte Statistik und Wahrscheinlichkeit säuberlichst trennen. Charttechnik ist zwar sehr anschaulich, beruht aber meines Wissens nach nur auf Statistik (Vergangenheitsdaten, die in diverser Weise zusammengestellt und graphisch umgesetzt werden). Hat aber keine stochistischen Komponenten.

Charttechnik für Prognosen zu bemühen, halte ich daher nicht für den richtigen Ansatz. Von daher meine reservierte Haltung gegenüber Charts (für Prognosezwecke)

Was sagt die Stochastik zur weiteren Kursentwicklung des DAX?
Ich nehme einfach mal die Poisson - Verteilung (kann man im Hinblick auf die einengenden Voraussetzungen kritisieren – ist aber leicht auf Excell handelbar).

Man kann damit etwa die Frage beantworten, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass der DAX die 5.500 Punkte oder die 6.000 Punkte – Marke knackt.

Nimmt man als (gewichteten) Mittelwert für den DAX für 1 Jahr die 4.400, dann ergäben sich folgende Wahrscheinlichkeiten:

DAX knackt die 5.500:   28%

DAX knackt die 6.000:   16%

Aus dieser Sicht würde die Luft nach oben für den DAX langsam dünn werden.
Antworten
Hagen v. Tronje:

Noch ausstehende Antworten:

7
27.07.09 05:45

@Contrade 121 (#46788)

Wie sich ein strategischer und ohne Risiken vollziehender Vermögensaufbau darstellt, entzieht sich meiner Kenntnis.

Ich kenne keine Personen, die sich quasi aus dem Nichts eine wirtschaftliche Existenz aufgebaut haben, ohne hierbei im Laufe der Jahre mehrfach - um nicht zu sagen ständig - mit existenzentscheidenden Fragen bzw. Entscheidungen konfrontiert worden zu sein (und die dementsprechend auch unzählige schlaflose Nächte verbracht haben).

Ich kenne ebenfalls keine Personen aus dem o.g. Bereich, die ihre diesbezüglichen (unternehmerischen) Entscheidungen feinsäuberlich mit der Familie ausdiskutiert haben (endet nämlich ziemlich schnell in einem Monolog, wenn keiner versteht, um was es eigentlich geht).

Ferner ist es niemals meine Absicht gewesen, Mitglieder dieses Threads als Rookies oder sonstwie herabzustufen, nur weil nicht bereit, ebenfalls o.g. Risiken einzugehen bzw. o.g. Lebenswandel  für sich persönlich als nicht zuträglich erachtend. Sollte diesbezüglich also ein anderer Eindruck entstanden sein, so stelle ich dies hiermit  gerne noch einmal ausdrücklich klar und bitte die zwischenzeitlich entstandenen  "Irritationen" zu entschuldigen.

Im Übrigen teile ich Deine Auffassung.

@relaxed (#46791)

Den von  Dir behaupteten Kausalzusammenhang - dauerhafter wirtschaftlicher Erfolg einer Person führt zu Gelassenheit  bei der "witzig"-Bewertung eigener Beiträge (mit erkennbar nicht als Witz gedachtem Inhalt) durch andere Personen - halte ich zumindest für gewagt.  Es soll  nämlich  Personen geben, die es generell als eine "Unart" (und somit als eine Frage der Erziehung bzw. der Umgangsformen ) erachten, wenn für mangelhaft befundene Wortbeiträge nicht einfach ignoriert, sondern stattdessen (im Schutze der Anonymität) darüber hinaus auch noch als "witzig" tituliert werden. Es kann daher durchaus sein, dass diese Personen - weil für sie völlig ungewohnt - sich  hierdurch extrem provoziert fühlen und in ihrem  tiefsten Inneren plötzlich den wahnwitzigen Wunsch verspüren, unabhängig von ihrer Vermögenssituation noch einmal unmittelbar "erzieherisch" tätig zu werden, vor allem wenn sie glauben,  hier  gewisse "Spezialisten" auf diesem Gebiet ausgemacht zu haben.

@Kicky (#46797)

Gut analysiert, was das Rumhacken auf  Armitage anbetrifft,  welchen ich als o.g. "Spezialisten" ausgemacht hatte. Eindeutig off topic und wahrlich kein Indiz für Altersweisheit. Ich glaube allerdings, dass man im Talkboard dafür auch keine Verwendung hätte.

@Katjuscha

Meine Postings (#46733 + #46764) kennzeichnen bzgl. Deiner Anfragen nach wie vor meinen Standpunkt. Allerdings gehe ich inzwischen (auch) davon aus, dass Du es in der Tat nicht bös gemeint hast. Insofern: Shit happens.

 

 

So, ich muss jetzt gleich los zum Flughafen und hoffe, dass die ganze Angelegenheit damit erledigt ist.

Wer (sonst) noch ein Problem mit mir hat, der melde sich bitte per BM (werde ich in Zukunft auch so machen, dürft der Leserlichkeit des Threads zugutekommen).

Allen good luck für die Woche

 

PS: Nehme jede Bewertung gelassen entgegen ;-)

 

Antworten
Contrade 121:

HvT

3
27.07.09 08:48
Guten Morgen, lieber Posting-Kollege,

um ehrlich zu sein, hab' ich den Sachverhalt von letzter Woche vergessen. Dennoch habe ich keine Lust auf eine Grundsatzdiskussion. Entsprechend würden mich Deine Beiträge und Deine Erfahrungsweitergabe mit Schwepunkt auf das Thread-Thema interessieren - das andere lasse ich einfach unkommentiert.

I.d.S. weiterhin viel Erfolg
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Malko07:

wawidu (#46973), macht es dich nicht gegen dich

8
27.07.09 08:49
selbst misstrauisch wenn du bei anderen Größen der Finanzbranche oder der Politik nie den Glauben erwähnst? Z.B.:

-  dieser eklige arrogante Methodist
-  dieser verlogene katholisch-irische Fondsmanager
- .....

Was es auch alles gibt! Selbstverständlich gibt es bei den Juden auch alles was es auch bei anderen Gruppen gibt: Gute Menschen, bösartige Menschen, Mafiamitglieder, ..... Wieso muss man da, im Falle eines Falles, die Gruppenzugehörigkeit hervorstreichen wenn  man damit nichts bezwecken will?

Und nun einige Fakten zum Proporz:

In den Vereinigten Staaten leben 6,155 Millionen Juden – in Israel sind es mittlerweile nach dortigen Angaben 5,4 Millionen. In Greater New York leben 2.051.000 Juden. Es gibt Countys, da erreichen sie 30%. So ist es nicht verwunderlich, dass einige es auch weiter gebracht haben. Bei uns ist da die Chance aus gutem Grunde schon geringer.

Zusammengefasst: Die Juden sind nicht Schuld wenn deine Charttechnik nicht aufgeht. Das liegt alleine an deinem Aberglaube und in Verschwörungen die alleine in dir begraben liegen.
Antworten
Palaimon:

Club der Dollar-Skeptiker wächst....

6
27.07.09 10:05

und wer profitiert davon?

Mein Lieblingszitat von Napoleon : "China is a sleeping giant. Let her sleep, because when she awakes, she will astonish the world." Und unten mal wieder eins meiner typischen Fotos, aufgenommen auf der Fähre nach Wuxi (Jiangsu) vor 9 Jahren. Damals noch ein verschlafenes Provinznest, inzwischen aufstrebende Wirtschaftsmetropole (auch Klein-Shanghai genannt) mit einer Ansammlung von chinesischen Solarunternehmen. Internationaler Flughafen und sogar eine Deutsche Schule seit 2007.

 

Hasta la vista, Greenback (?) !

(von Frank Lansky)

In den vergangenen Wochen haben sich die Wortmeldungen der Dollar-Kritiker  gehäuft: China stellte plötzlich den Greenback als globale Leitwährung in Frage,  Russland pflichtete dem bei. Nun erreicht uns eine Meldung aus Südamerika, die  in die gleiche Richtung geht.

Die südamerikanische  Wirtschaftsgemeinschaft Mercosur kehrt dem Dollar den Rücken. So wollen  Mitgliedsstaaten wie Paraguay und Uruguay künftig Waren im Handel untereinander  nicht mehr mit der amerikanischen Leitwährung bezahlen. Der Staatenbund  beschloss auf seinem Gipfel in Paraguay, die bislang vorherrschende US-Währung  durch örtliche Devisen abzulösen, sagte der paraguayische Vize-Außenminister  Oscar Rodríguez der Nachrichtenagentur AFP.

Damit wächst der Club der  Dollar-Skeptiker: Argentinien und Brasilien hatten den entsprechenden Schritt  bereits im vergangenen Jahr vollzogen. Paraguay und Uruguay werden sich dem  neuen System Ende 2010 anschließen, zuvor wollen sie noch technische  Einzelheiten klären.

Trotz der Ankündigung hat mit Sicherheit noch nicht das Totenglöckchen für den  Dollar geklingelt. Denn der  Mercosur wurde 1991 von Argentinien, Brasilien,  Paraguay und Uruguay gegründet. Diese Länder sind – mit Ausnahme von Brasilien –  wahrlich keine Wirtschaftsgiganten. Und auch die erweiterte Runde muss der  US-Notenbank Federal Reserve noch keine Angst einjagen: Venezuela hat 2006 ein  Mitgliedschaftsabkommen unterzeichnet, das allerdings noch nicht ratifiziert  ist. Assoziierte Länder sind Bolivien, Chile, Ecuador und Kolumbien.
China  wird die Abkehr vom Dollar nutzen

China  wird die Abkehr vom Dollar nutzen

Doch das Interessante daran ist, dass dieser Schritt wahrscheinlich China zugute  kommt. Denn Peking hat sich in Südamerika zuletzt sehr engagiert und genau wie  anderen Ländern auch den Handel in Landeswährung und Yuan angeboten. So schloss  das Reich der Mitte Swap-Geschäfte mit Südkorea, Malaysia, Indonesien,  Weißrussland, Hong Kong und Argentinien ab, in Kürze dürfte Brasilien folgen.  Diese Länder sollen künftig Waren aus China direkt in Yuan bezahlen, China will  umgekehrt vor Ort in der Landeswährung einkaufen. Damit müssen die  Handelspartner nicht erst auf dem Devisenmarkt Dollar tauschen. Insgesamt haben  die bisherigen chinesischen Abkommen einen Gegenwert von 95 Milliarden  Dollar.

Für die südamerikanischen Länder wird der Verzicht auf den Dollar und den  Rückgriff auf eigene Devisen wahrscheinlich früher oder später im Barter-Handel  enden – also Ware gegen Ware. Denn die südamerikanischen Währungen sind nicht  ohne Grund stark gegenüber dem Dollar eingebrochen, die Frage ist, wie  werthaltig die südamerikanischen Devisen untereinander sind. Hinter einer  schwachen Währung steht eben meist eine schlechte Politik.

Das zeigt  schon das Beispiel Russland: Moskau hat seine Wirtschaft nie diversifiziert und  stets nur auf Öl, Gas und Metalle gesetzt. Als die Preise in der weltweiten  Rezession fielen und zudem Ministerpräsident Wladimir Putin meinte, er müsse den  Konzernchef des Stahlkochers Mechel in aller Öffentlichkeit bedrohen, zogen die  Investoren aus Angst vor neuen Enteignungen nach dem Muster von Yukos die  Reißleine, die Börse Moskau ging monatelang auf Tauchstation und der Rubel  verlor mehr als ein Viertel seines Wertes.

Wie auch immer. Für China  bedeutet die Abkehr der Südamerikaner vom Dollar wahrscheinlich ein offenes  Feld: Die Volksrepublik dürfte viele neue Abnehmer für ihre Produkte finden,  wenn sie künftig Real, Peso oder Guarani als Bezahlung akzeptiert.

Foto: Palaimon auf dem Tai Hu

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Der USA Bären-Thread 248451
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon
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Anti Lemming:

Versöhnungsvorschlag

15
27.07.09 11:12

Wawidu hat sich in # 46972 ("Ich lasse mich nicht gerne in die rechte Ecke stellen! Toleranz ist für mich eine wichtigsten Lebenseinstellungen, doch gegenüber der rechten Szene und Nazi-Ideologien bin ich absolut intolerant.") klar von der rechten Szene abgegrenzt. Mir hat sein Posting zu den Personen jüdischen Glaubens in wichtigen Machtstellungen in USA auch nicht gefallen (vor allem sprachlich), und ich hab in # 46952 ja eine klare Gegendarstellung gepostet mit der Bitte, hier nicht ins Dunkelbraune abzudriften.

Heute sehe ich, dass die fragwürdigen Postings von Wawidu inzwischen gelöscht sind.  Es gibt aber - ungeachtet der ungeschickten und tendenziösen Formulierungen Wawidus wie "jüdische Führer" - einen nicht zu leugnenden Fakt, den auch Pfeifenlümmel in # 46966 (Sharon-Zitat) genannt hat - nämlich, dass wichtige Schaltstellen in Politik und Wirtschaft Amerikas in der Tat auffallend häufig mit Personen jüdischen Glaubens besetzt sind. Auch die Pro-Israel-Politik Amerikas erklärt sich daraus.

Diesen Fakt zu benennen finde ich nicht frevelhaft. Schlimm finde ich allerdings, wenn dies - auch verbal - mit früheren Feindbildern aus der Nazizeit  (Hitler sprach vom "jüdisch-bolschewistischen Weltfeind" - ein Hass, der sich gleichermaßen gegen Juden wie Kommunisten richtete) assoziativ in Zusammenhang gebracht wird und aus den damaligen Feindbildern Honig zu saugen versucht wird.

Nazi-Deutschland hat mit dem Massenmord an sechs Millionen Juden im Dritten Reich ein ungeheures Verbrechen begangen. Mindestens ebenso schlimm  aber war der Massenmord an über 50 Millionen Sowjetbürgern, die im Zweiten Weltkrieg starben. Kein anderes Land hatte so viele Kriegstote zu beklagen wie die damalige UDSSR. Viele Russen wurden von den Nazitruppen in Massenerschießungen hingerichtet und in Massengräbern bestattet - ein "Vernichtungsfeldzug", den man mit der Vergasung der Juden durchaus vergleichen kann. Über den Massenmord an den Russen hat sich die stark von USA (McCarthy-Antikommunismus) beeinflusste Weltöffentlichkeit bezeichnenderweise weniger "aufgeregt", obwohl dieses Verbrechen - gemessen an der Zahl der Opfer - noch größer war.

Es darf allerdings auch nicht so weit gehen, dass man den Fakt, dass viele Schlüsselpositionen in USA von Personen jüdischen Glaubens besetzt sind, nun nicht mal mehr aussprechen darf, wie Pfeifenlümmel zu Recht rügt. Der Fakt an sich ist ein solcher,  und diese Tatsache zu benennen (in sprachlich angemessener Form) ist auch "politisch korrekt". Auch Rückschlüsse auf die pro-israelische Politik der USA sind mMn zulässig.

Israel hat wegen der horrenden Verbrechen, die an ihnen in der Nazizeit an den Juden begangen wurden, nicht automatisch das "Recht", nun seinerseits menschenverachtend vorzugehen, wie man es teils im Gaza-Streifen und anderswo in Nahost beobachten kann. Elementare (Völker-)Rechtsprinzipien sehen vor, dass  Gleiches nicht mit Gleichem vergolten werden darf. Ein nachweislicher Massenmörder, der vor ein deutsches Gericht gestellt wird, darf vom Staat ja auch nicht zum Tode verurteilt werden, weil es die Todesstrafe nun mal nicht gibt in Deutschland. Egal, wie laut die Öffentlichkeit und Presse "Hang him higher" schreit.

Insofern ist es teilsweise auch fragwürdig,  dass Israel bei Anfeindungen wegen seiner teils aggressiven Politik - oder Personen jüdischen Glaubens bei Beschuldigungen generell -  immer schnell die "Nazi-Joker-Karte" zieht. Kein ernstzunehmender Mensch leugnet die ungeheuren Verbrechen an den Juden, aber sie sind kein Generalfreibrief für eigene Untaten (auch wirtschaftlicher Art, wie der vorsätzliche Betrug durch die Subprime-Krise).

Die - verzwickte - Lage erinnert mich an eine Szene aus meiner Studentenzeit. Da stand häufig ein Schwarzafrikaner am Ausgang der Mensa und betätigte sich bei schönen Frauen mit großen Busen als "Tittengrapscher". Wenn die Frauen ihn dann empört anschrieen, was ihm denn einfiele, schrie er zurück: "Rassist!" Fakt bleibt: Er ist schwarz. Fakt ist weiterhin: Schwarze werden häufig diskriminiert. Doch damit hat er nicht "automatisch" das Recht, seinerseits Frauen zu diskriminieren. Das ist "unverhältnismäßig".

Ich rege als Versöhnungsvorschlag an, den Fakt, dass Juden in USA Schlüsselstellungen innehaben, als Tatsache zu akzeptieren, aber daraus keine "braune-Brühe"-Verschwörungstheorien zu spinnen.

Sollte noch weiterer Klärungsbedarf bestehen, möchte ich Interessierte bitten, einen entsprechenden Thread im Talk-Forum aufzumachen.

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geldsackfrank.:

Polemik

7
27.07.09 11:36

Ich würde auch nicht drauf kommen wawidu als "Braunen" hier hinzustellen.

Leute, das Posting mit Ariel Sharons Ausspruch sollte man sich auf der Zunge mal zegehen lassen. Mir ist die Situation bekannt, gleichzeitig habe ich selbst erlebt, daß wenn man (Ariel Sharons wird es wohl wissen!) genau das behauptet wie A.S.es tat, einige Leute das für befremdlich halten.. Tja, es ist wie an der Börse, auch in der Presse und der "öffentlichen Meinung" wird Meinung gemacht und einige handeln danach. Man sollte immer eine eigene Meinung haben und demzufolge auch verstehen, daß Politik "gemacht wird". Im Prinzip ist daß eine Riesenindustrie, mit allen Nutznießern die da drin hängen: Vom einzelnen Landtagsabgeordneten bis zu den Entscheidungsträgern direkt in USA, im Senat, in den Geldfamilien, die steuern alles und lassen sich nicht die Butter vom Brot nehmen.

Es ist einfach Fakt, daß die Juden (die Israel und Judentum ja auch nicht trennen würden- niemals!-, daher sage ich "die Juden"), Schlüsselstellen ganz oben in den USA inne haben. Sie sind dort einflußreiche (Wahlkampfspenden!) Wähler, nach deren Pfeife öfter mal getanzt werden muß. Gehört in den USA zum Spiel dazu. Ist offiziell. Die Investmentbanken und -banker haben nicht nur jüdisch klingende Namen, es arbeiten auch sehr viele in den Banken. Formel: Geld zu Geld. That´s it.

 

Noch ein Beispiel (kann sich jeder selbst abseits des Threads Gedanken dazu machen):

Frau Langer erhielt Bundesverdienstkreuz, aufgrund der Kritikunfähigkeit Israels gab es aber gleich Streß.. Alles, was irgendwie Kritik an Israel bedeutet, wird gleich abgewehrt - warum frage ich mich? Gibt es denn keine Gegenargumente? Wo ist das Problem?

 

http://www.unikassel.de/fb5/frieden/themen/Rassismus/langer3.html

Antworten
Ischariot MD:

Aufruf zur Gelassenheit

16
27.07.09 11:38
Ich widme das WoE typischerweise der Arbeit oder der Familie und sichte den Thread daher erst mit Verspätung Sonntag nacht / Montag morgen, sofern zeitlich möglich.
Ich konnte daher wawidus 'anstössige' Postings nicht lesen, da sie von Freund Zwergnase gestern abend gelöscht wurden. Der Inhalt muß ja wirklich schlimm gewesen sein, verfassungsfeindlich, jugendgefährdend, mindestens aber politisch ganz und gar unkorrekt. Sonst würde ein Mod nicht die Löschkeule schwingen, oder?

Jetzt also, ganz ohne Einsicht in die ketzerischen postings, erschreckt es mich sehr, wie aggressiv der langjährige und mE über den Verdacht obiger schlimmer Umtriebe erhabene Stammposter wawidu von ebenso etablierten Boardmembern und dem genannten Mod in einem Anfall von politischer Korrektheit mit einer Wortwahl abgekanzelt wird, die selbige in anderem Zusammenhang wohl selbst als beleidigend einstufen würden.

Man muß in einem kritischen Diskussionsforum mögliche unlautere Machenschaften der FED-Offiziellen diskutieren können, man muß auch die Möglichkeit einer "Finanzmafia" ansprechen können (dabei läßt sich das Wort dann nicht vermeiden) und es muß auch möglich sein zu analysieren, welche faktischen Eigenschaften der handelnden Personen ein solch unlauteres Verhalten begünstigen könnten. Wem das Ergebnis solcher Analysen nicht paßt, der möge sachlich darauf antworten, wie ja auch hier geschehen.
Wenn wir uns derartige Gedankengänge jedoch schon im Ansatz durch selbsternannte Wächter der politischen Korrektheit torpedieren lassen, können wir vom Ziel, uns von der veröffentlichten Meinung unabhängig zu machen und durch Informationsaustausch der Wahrheit möglichst nahe zu kommen, gleich verabschieden.

Schade, daß sich Casaubon rar gemacht hat. Er, der politisch schädlicher Umtriebe absolut unverdächtig ist, könnte vielleicht ein paar klärende Worte beitragen über das, was in seinen Kreisen den Unterschied zwischen 'investigativem' und 'Scheuklappen-Journalismus' ausmacht, und wie man mit den Grenzzonen unbequemer Fakten umgeht.
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relaxed:

#46979 Hagen,

10
27.07.09 12:40
ich musste mein Posting noch einmal lesen, um deine Bemerkung überhaupt verstehen zu können. Bisher hatte ich in meinen Naivität "witzig"-Bewertungen immer wörtlich genommen, selbst wenn ich sie nicht immer verstanden habe, denn man kann ja einen anderen Humor haben. Jetzt sehe ich diese Bewertungen in einem völlig anderen Licht und muss die nächsten Wochen meine 5000 Ariva-Bewertungen durchgehen, um nachträglich zu erfahren, von wem ich eine solche Bewertung bekommen habe, damit ich sie oder ihn zukünftig mit Missachtung und Feindschaft strafen kann. ;-))

Zu der wawidu- Diskussion: Ich habe wawidus Beiträge nicht gelesen. Doch führen wir diese Diskussion in diesem Forum in regelmäßigen Abständen. Man ist hier sehr sensibilisiert, da Ariva immer wieder von den braunen Gesellen für ihre Zwecke genutzt wird.  
Trotzdem sollte man sich hüten, jeden, der vielleicht eine ungeschickte Formulierung benutzt hat, gleich in eine Ecke zu stellen. Es gibt im Wirtschaftsleben Gruppen, deren Mitglieder sich gegenseitig Vorteile sichern. Das ist doch völlig normal. Und natürlich haben die Mitglieder solcher Gruppen in gewissen Bereichen Übereinstimmungen, sonst wäre es keine Gruppe.

Neulich habe ich so einen Film mit Marlon Brando gesehen, da ging es um Olivenölhandel und was man daraus machen kann. Die Mitglieder der "Olivenöl"-Gruppe kamen alle aus einem Kaff von eine süditalienischen Insel. ;-)))
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Anti Lemming:

Aktuelle Quartalszahlen (Überblick)

4
27.07.09 13:11
www.ftd.de/unternehmen/industrie/...-um-95-Prozent/545212.html
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wawidu:

Danke

10
27.07.09 14:06
AL, geldsackfr und ischariot für eure fairen, unemotionalen und inhaltich korrekten Stellungnahmen! Auf Postings, die unter die Gürtellinie gehen, werde ich nicht mehr reagieren.

Damit ist für mich das leidige Thema erledigt.
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Contrade 121:

Unternehmensergebnisse

5
27.07.09 14:08
Unternehmensergebniss sind irgendwie nicht mehr so stützend für die Aktienmärkte: Auf Marketwatch lese ich gerade dass u.a. Aetna, Honeywell etc. ziemlich schlechte - sogar schlechter als erwartet - Ergebnisse präsentieren. Die Futures sind auch eingesackt und halten sich auf neutralem Niveau auf. Vielleicht könnte das hier der Anfang einer Zwischenkonsolidierung sein. Immerhin sind dieses Woche 1.800 Unternehmen in USA und etliche in Europa, die ihre Ergebnisse präsentieren. Bin gespannt.
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Anti Lemming:

Kreditvergabe an EU-Unternehmen schrumpft

2
27.07.09 15:10
im Rekordtempo...

www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,638527,00.html
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TGTGT:

Man muss kein Finanzgenie sein

11
27.07.09 17:03
um diesen Betrug seitens der Kapitalinstitute und Zentralbanken (EZB ausgenommen) zu verstehen, nur man muss sein Hirm einschalten und selbst frei denken! (schon im Quo gepostet)Nur warum sollten die Leute das tuen? Sie bekommen ja täglich von unzähligen Wirtschafsfachleuten im TV erzählt was an der Börse abgeht und ob die Krise vorbei ist oder nicht. Zuerst ist man stutzig: Die Krise soll vorbei sein? Anschließend zappt man durch die Kanäle und hört überall dasselbe, sei es n - tv, CNBC oder Bloomberg. Das mit diesen billigen Infos die nicht im Ansatz der Realität, sondern einer 2., gefakten Realität entsprechen, die Bevölkerung nur hingehalten werden soll..... das ist Fakt! Die Meinung der Leute wird ohne deren Wissen durch ständiges Widerholen von falschen Fakten in die passende Richtung gelenkt. Die meisten denken das der Mann oder die Frau im TV die Wahrheit sagen muss - und sie schauen noch andere Kanäle um sich umreichender zu informieren. Das sie überall den selbsen Mist zu hören bekommen, der sie mehr unterhalten als aufklären soll - auf diese Idee kommt kaum wer. Es ist eine moderne Form von Propaganda auf internationalem Raum und nur in wenigen Foren oder Chatroom wird die eigentliche Realität gesprochen - alle die diese aussprchen wollen kommen nicht an die Öffentlichkeit, zumindest nicht auf direktem Wege!
Nachdem Gott den Mann erschaffen hatte dachte er so bei sich... Das geht bestimmt besser.
Und nach dem Erfinden der Frau: Na da hab ich mich aber getäuscht!
Antworten
Malko07:

A.L., (#46983) Unbestritten sind Menschen

8
27.07.09 19:07
jüdischen Glaubens keine besonderen Menschen. Auch in dieser Gruppe findet sich alles was vorstellbar ist. Ich wies besonders auf diesen Tatbestand hin. Auch ist unbestritten, dass Israel und viele Juden die Vergangenheit nutzen um ihre heutigen Interessen durchzusetzen. In den USA hat Israel auch ein gut funktionierendes Lobbyistentum (sie sind nicht die einzigen).  Darum ging es hier nicht!

Wenn z.b. der N.Y.-Mafiapate Jude wäre, macht es keinen Sinn immer wieder darauf hinzuweisen dass dieser Jude ist. Wäre er Schwarzer und man würde immer darauf hinweisen, würden einem mit Recht rassistische Tendenzen unterstellt.  Der einzigen den ich davon freisprechen würde, wäre einer der prinzipiell Religion/Rasse/Herkunft erwähnen würde. Passiert das aber nur bei Juden stinkt die Chose zum Himmel. Es ist dann nicht mehr weit zu dem Hitlerischen "internationalen Finanzjudentum"!
Antworten
Keno77:

Wawidu - antisemitische Einstellung

10
27.07.09 19:33
Ich alleine hätte das Thema nicht mehr aufgegriffen. Da es andere taten, sei auch mir noch ein statement gestattet.

Wawidu’s Einstellung ist antisemitisch. Eine andere Deutung ist nicht möglich. Wer bei einem Chart über die Firma Blackrock auf Mafia und Geldwäsche zu sprechen kommt und von da aus schnurstracks die Verbindung zu jüdischen Menschen zieht und gleichzeitig noch eine weiteres Fundamental - Posting zu diesem Thema ankündigt ist nicht mehr neutral, sondern hat Standpunkt bezogen. Da hierbei keine Einzelpersonen genannt werden, sondern gleich eine ganze Gemeinschaft stigmatisiert wird, ist dieser Standpunkt antisemitisch.

Um klar zu stellen: es sei meinerseits überhaupt nicht bestritten, dass es unter den vielen Juden in der Welt auch Kriminelle, Seilschaften u.ä. gibt. Aber niemand kommt beispielsweise auf die Idee, alle US – Bürger zu stigmatisieren, nur weil es einen Hr. Madoff gibt. Auch würde in diesem Fall einzig Hr. Madoff negativ benannt werden.

Man kann diesen Standpunkt auch nicht mehr als sachliche Darstellung bezeichnen. Zur Sachlichkeit würde beispielsweise auch gehören, die zahlreichen positiven Leistungen dieser Kulturgemeinschaft auf kulturellem und wirtschaftlichen Gebiet einmal hervorzuheben.

Auch die bisherigen Reaktionen Wawidus’ lassen keinen anderen Schluss zu.  Er lobt die postings, die ihm entgegenkommen. Dass andere („Andersdenkende“) tief von seinen Ausführungen betroffen sind, dafür hat er überhaupt keine Sensibilität.  

Als Politiker müsste er mit einer solchen Äußerung zurücktreten und sich entschuldigen. Ich sehe nicht ein warum für Politiker höhere Anforderungen gelten sollen, als für wawidu. Eine Entschuldigung wäre mehr als angebracht!

---------------------

Persönlicher Nachtrag noch;  ich beobachte seit Jahren mit erheblichem Missfallen das immer gleiche R i t u a l, das sich abspielt, wenn sich Politiker in einer solchen Sache mal vertun und das hier auf diesem thread offenbar seine Nachahmung findet.

Jüngstes Beispiel Ministerpräsident Öttinger:  „Hans Filbinger war kein Nazi“.

Der Sturm der Entrüstung der auf Öttinger zukam wurde von ihm entkräftet mit: „Ihr habt mich missverstanden“.  

Der Pfeil wird also immer auf die anderen umgekehrt, deren Intelligenz offenbar nicht ausreichend ist, um derartige eindeutige Aussagen zu verstehen. Und das gleiche Muster ist auch hier zu erkennen:  einige wenige andere und ich  - wir haben das alles nur missverstanden.
Antworten
Katjuscha:

Das ist doch hier im Börsenforum nichts Neues

6
27.07.09 19:48
Möcht nicht wissen, wie oft ich in den letzten Jahren, interessanterweise vor allem in den Threads zum Gesamtmarkt (Volkswirtschaft), etwas über die jüdische Macht in New York lesen musste. Die Leute bemerken dabei nicht mal, ihre mindestens latent vorhandenen Vorurteile gegenüber Leute jüdischen Glaubens. Und wenn man sie dann anhand von Statistiken aufklären will, so wie es beispielweise Malko getan hat, dann fühlt man sich falsch wahrgenommen. Na ja ...
Schlimm wird's wenn man dann noch argumentiert, es wäre doch ein Börsenthread und man solle doch wieder zur Tagesordnung übergehen. Dafür gibt's dann natürlich gleich 20 Grüne. Immer das Gleiche. Das kommt mir genauso lächerlich (oder eher traurig) vor, wie wenn Fussballfans sagen, man solle doch die Politik aus dem Stadion halten, womit sie die antirassistischen Sprechchöre und Transparente meinen. Fakt ist, man gibt seine politische Einstellung nicht ab, wenn man einen Börsenthread anklickt. Und wenn jemand rechtsradikalen Unsinn erzählt, hat man darauf zu reagieren.
Ioannis Amanatidis rückblickend auf sein Comeback nach Blinddarm-OP: "Mein erstes Spiel war dann mit Fürth gegen den SV Babelsberg. Und Babelsberg kam mir so stark vor wie Barcelona."
Antworten
TGTGT:

Dax, Ab - trend bildet sich im trend

5
27.07.09 20:11
wie im chart zu sehen: Bei Bruch des Trends wäre in beide Richtungen mehr platz, ich würde mich erst bei weiterem trendbruch positionieren, bis dahin abwarten - Gold ist auch nicht uninteressant zum traden:
(Verkleinert auf 54%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 248586
Nachdem Gott den Mann erschaffen hatte dachte er so bei sich... Das geht bestimmt besser.
Und nach dem Erfinden der Frau: Na da hab ich mich aber getäuscht!
Antworten
Contrade 121:

US Konsumentenschulden

7
27.07.09 20:27

 

Tach allerseits,

 

soeben diesen Artikel entdeckt - tja, was soll man sagen, nichts bleibt unversucht. Selbst die Schuldner werden von einem besonderen Licht erleuchtet ;-)) 

 

                                               
US-Konsumentenschulden in freundlicherem Licht Datum 27.07.2009 - Uhrzeit 18:06 (© BörseGo AG 2000-2009, Autor: Hoyer Christian, Redakteur, © GodmodeTrader - www.godmode-trader.de/)
 
                                                                 

Der USA Bären-Thread 6210648www.godmode-trader.de/front/ajax/...egoryId=&site=godmode" style="max-width:560px" />New York (BoerseGo.de) - Das Wall Street Journal berichtet, dass  nach einer neuen Studie allem Anschein nach immer weniger amerikanische Haushalte ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen können. Einige Volkswirte stellen allerdings in Frage, ob die Daten eine bedeutsame Erleichterung der Kreditprobleme der Verbraucher signalisieren. Mark Zandi, der Chefökonom der Ratingagentur Moody‘s, sagt dazu: „Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir uns an einem Wendepunkt befinden. Die Kreditkonditionen  für die Haushalte werden sich um die gleiche Zeit im nächsten Jahr deutlich verbessert haben." Zandi führt die Wende auf verschärfte Kreditrichtlinien  zurück.

Zandis Ausblick basiert weitgehend auf der Analyse von 7,5 Millionen Kreditunterlagen, welche der US-Finanzdienstleister Equifax zur Verfügung gestellt hat. Die analysierten Unterlagen repräsentieren 5 Prozent der US-Konsumenten. Die Analyse zeigte, dass die Anzahl der Zahlungen auf Hypotheken, Kreditkarten oder andere Verbraucherdarlehen mit einem Zahlungsrückstand von 30 und 60 Tagen Ende Juni im Vergleich zu noch vor drei Monaten  um 1,1 Millionen auf 13,9 Millionen Dollar gefallen ist. Fast zwei Drittel des Rückgangs ist dabei auf nachlassenden Ausfall bei Kreditkarten zurückzuführen.

 
 
Antworten
Anti Lemming:

Doug Kass sieht jüngste Rallye ausgereizt

8
27.07.09 21:28

langer, lesenswerter Text:

www.thestreet.com/print/story/10553720.html


 

Hier ein Auszug von S. 2:

...The bear market argument (that I now endorse) is that we are seeing nothing more than a second derivative recovery and that owing to a temporary replenishment of inventories, the economy is only getting less worse (or getting better from a depressed level). From my perch, the ingredients for a durable and self-sustaining recovery are missing. An economic double-dip grows more likely in a climate of corporate cost cuts, which elevates jobless rates and leads to continued pressure on personal consumption expenditures. The bears ... view consumer incomes and spending as driving business.

Importantly, the economic downturn of 2007-2009 has already been different this time in scope and duration. For example, unlike the other post-depressions/recessions of the last century, we have already witnessed two consecutive quarterly drops in nominal GDP. As well, the 20-month-old recession has resulted in a near 4% drop in real GDP vs. drops of between 2.5% and 3.0% in the mid 1970s and early 1980s recessions. The U.S. economy came out quickly from those prior downturns, with recoveries to new peaks in economic activity taking only three or four quarters.

My view, however, is that it is different this time: The typical self-sustaining economic recovery of the past will not be repeated in the immediate future for 10 important reasons that will come to the fore:

1. Cost cuts are a corporate lifeline and so is fiscal stimulus, but both have a defined and limited life.

2. Cost cuts (exacerbated by wage deflation) pose an enduring threat to the consumer, which is still the most significant contributor to domestic growth.

3. The consumer entered the current downcycle exposed and levered to the hilt (= Oberkante Unterlippe - A.L.), and net worths have been damaged and will need to be repaired through higher savings and lower consumption.

4. The credit aftershock will continue to haunt the economy.

5. The effect of the Fed's monetarist experiment and its impact on investing and spending still remain uncertain.

6. While the housing market has stabilized, its recovery will be muted, and there are few growth drivers to replace the important role taken by the real estate markets in the prior upturn.

7. Commercial real estate has only begun to enter a cyclical downturn.

8. While the public works component of public policy is a stimulant, the impact might be more muted than is generally recognized. There may be less than meets the eye as most of the current fiscal policy initiatives represent transfer payments that have a negative multiplier and create work disincentives.

9. Municipalities have historically provided economic stability -- no more.

10. Federal, state and local taxes will be rising as the deficit must eventually be funded, and high-tax health and energy bills also loom.

As I wrote last week, the most disturbing feature of the current business environment is the manner in which corporations are beating estimates. While it enhances the present profit configuration, it has the potential for a long and negative tail to the future. Cost-cutting, like another man's bread, will line the corporation with profits but, in the fullness of time, will not fill the belly of the consumer who is the victim of the realignment of expenses. Costs cuts have a finite life, and, as such, produce an inherently lower quality of earnings and a less positive lever to P/E multiples than does the classical cyclical improvement in top-line or sales growth.
 

 

Antworten
pfeifenlümmel:

5 % der US Konsumenten haben

4
27.07.09 21:33
nur einen Zahlungsrückstand von 13,9 Millionen bei 30 und 60 Tagen? Das wären tatsächlich nur noch peanuts. Bei den Vielen, die ihre Häuser durch Zwangsversteigerungen "abgeben" mussten und bei denen nichts mehr zu holen ist, werden die Zahlungsrückstände wohl nicht mehr mitgerechnet. Auch langfristige Verpflichtungen werden offenbar nicht einbezogen. Ansonsten kann ich mir die Zahlen dieser Statistik nicht erklären.
Antworten
CarpeDies:

Juden: Geld und Kreditgeschäfte

12
27.07.09 21:33
Nachdem jetzt so ziemlich jeder im Thread seinen Senf zu wawidu's postings gegeben hat, möchte ich auf die Historie von Juden im Bezug auf Finanzen eingehen.
Schon im Mittelalter verstanden sich die oft Juden sehr gut auf Geld- und Kreditgeschäfte. Den meisten bekannt ist die Familie Rothschild, die wohl berühmteste Bankier-Familie der vergangenen zwei Jahrhunderte. Die meistens überdurchschnittliche Bildung zur damaligen Zeit befähigte erst dazu, verschiedenste Geschäfte "anzuleiern".
Wie überall anders auch, gab es faire und weniger faire Geschäftsmänner, die dann ihre Kunden über's Ohr gehaut haben. Wie wir alle wissen, kommen vor allem die nach oben, die weniger Skrupel als andere haben. Die Leute gehen dann schon mal über Leichen und wenn ich einer der Betroffenen bin, der um sein Vermögen betrogen wurde, dann spielt das für mich keine Rolle, welcher Abstammung der Betrüger ist: Jude oder nicht.

Im dritten Reich wurde dieser Sachverhalt zu Propagandazwecken reichlich misstraut, und viele Juden wurden als Hehler etc. verunglimpft. Dies ist beim gemeinen Volk auf fruchtbaren Boden gefallen und damit liess sich die gewünschte Stimmung machen.

Ich denke, dass bis heute überproportional viele Juden an zentralen Schlüsselstellen sitzen. Das ist nicht zuletzt deswegen so, weil z.B. u.a. die Rothschilds Schlüsselpositionen nur Familienmitgliedern zugestanden haben.
Frauen wurden ganz aus den Geschäften gehalten und es wurde darauf geachtet, dass es keinerlei Vermögensaufstellung gab, die Geschäfte also maximal intransparent blieben. Wenn man jetzt noch dazu zählt, dass der Neid die Anerkennung der Deutschen ist, dann musste die Propagandamaschine des dritten Reichs nicht mehr viel tun.

Wenn Wawidu seine Ausführungen mit Worten wie "Führer" anreichert, dann ist ihm sicher bewusst, dass er sich damit auf's Glatteis begibt. Warum er das macht, kann er sicher selbst am besten erklären.
Ihm dann aber Antisemitismus zu unterstellen, halte ich für sehr weit hergeholt.

Ich möchte den Holocaust mit millionenfachem Tod und Vernichtung sicher nicht verniedlichen. Es muss aber trotzdem erlaubt sein, Bangster und sonstige Betrüger jüdischer Abstammung für ihr Verhalten auch scharf zu kritisieren. Das hat nichts mit Anitsemitismus zu tun, sondern eher damit, dass auch Juden sich nicht hinter ihrer Vergangenheit verstecken sollten, sondern als vollwertige und mündige Miglieder der Gesellschaft die gleiche Verantwortung wie alle anderen tragen und bei Bedarf zur Rechenschaft gezogen werden.
Antworten
Maxgreeen:

#46996

 
27.07.09 21:34
Die analysierten Unterlagen repräsentieren 5 Prozent der US-Konsumenten. Die schlechten 5%, die guten 5% oder ein repräsentativen Durchschnitt?
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