DU KANNST KEINE 500 MIO FREUNDE HABEN OHNE DIR EIN PAAR FEINDE ZU MACHEN
Am Anfang des Films streitet IT-Student und Computerfreak von der Harvard Uni Mark Zuckerberg mit seiner Freundin. Verzweifelt, verletzt und wütend lästert er über sie, ihren Namen und ihren BH-Vorlieben in seinem Blog. Anschließend kreiert er ein kleines Programm, das die abgebildeten Gesichte der Harvard-Studentinnen vergleicht.
Die Popularität dieses Witzes überlastet die vorhandenen Traffic-Kapazitäten des Campus-Netzes und wird zum Mark's ersten Erfolg. Nur die Absicht dieses Experiments ist nicht irgendein positives Ergebnis, sondern lediglich eine pure Ausübung der Rache.
Aus den Hintergründen dieser Geschichte sieht seine neue Idee von TheFacebook.com etwas globaler, durchdachter und allgemein nützlicher aus. Sie dient dem Leitgedanke des Kontakts zwischen den Studierenden und der Suche nach den alten Freunden und Bekannten. Darum erreicht diese, mit einem 1000 $ von seinem Freund finanziert, in wenigen Stunden einer unglaublichen Beliebtheit der Studenten in Harvard und bald sind die weiteren Unis und anschließend die ganze Welt im Netzwerk verbunden.
So langsam kommt ins Gespräch auch das große Geld – zunächst ist die Rede von ein paar Tausend Dollar, später von einer Million und nun, wie Potz, Blitz und Donner, von einer Milliarde. Diese Entwicklung sollte eigentlich das Leben von Mark (gespielt von Jesse Eisenberg) unwiderruflich ändern, was er auf keinen Fall möchte. Genauso wenig möchte er die Idee vom sozialen Netzwerk abgeben.
Im Gegensatz zu Mark sorgen seine Freunde - mittlerweile in Schlips und Kragen verpackt – um den lecker Kuchen, der während der großen Geburtstagsparty geteilt werden sollte. Aus Angst leer auszugehen, verklagen sie ihn.
Fazit: das Drama von David Fincher, der eigentlich sonst das Publikum nie enttäuscht, ist meiner Meinung nach einer der spannendsten Films '2010. Das ist eine philosophisch-aktuell-unverwechselbare Story über die Idee und die Entwicklung eines der populärsten sozialen Netzes Facebook und über die Menschen, die es getan haben. Oder eher eine Story über den Schuster ohne Schuhe, der die Freunde in der ganzen Welt zusammen gebracht hat und ist selbst allein im Büro sitzen geblieben. Ganz allein.
Am Anfang des Films streitet IT-Student und Computerfreak von der Harvard Uni Mark Zuckerberg mit seiner Freundin. Verzweifelt, verletzt und wütend lästert er über sie, ihren Namen und ihren BH-Vorlieben in seinem Blog. Anschließend kreiert er ein kleines Programm, das die abgebildeten Gesichte der Harvard-Studentinnen vergleicht.
Die Popularität dieses Witzes überlastet die vorhandenen Traffic-Kapazitäten des Campus-Netzes und wird zum Mark's ersten Erfolg. Nur die Absicht dieses Experiments ist nicht irgendein positives Ergebnis, sondern lediglich eine pure Ausübung der Rache.
Aus den Hintergründen dieser Geschichte sieht seine neue Idee von TheFacebook.com etwas globaler, durchdachter und allgemein nützlicher aus. Sie dient dem Leitgedanke des Kontakts zwischen den Studierenden und der Suche nach den alten Freunden und Bekannten. Darum erreicht diese, mit einem 1000 $ von seinem Freund finanziert, in wenigen Stunden einer unglaublichen Beliebtheit der Studenten in Harvard und bald sind die weiteren Unis und anschließend die ganze Welt im Netzwerk verbunden.
So langsam kommt ins Gespräch auch das große Geld – zunächst ist die Rede von ein paar Tausend Dollar, später von einer Million und nun, wie Potz, Blitz und Donner, von einer Milliarde. Diese Entwicklung sollte eigentlich das Leben von Mark (gespielt von Jesse Eisenberg) unwiderruflich ändern, was er auf keinen Fall möchte. Genauso wenig möchte er die Idee vom sozialen Netzwerk abgeben.
Im Gegensatz zu Mark sorgen seine Freunde - mittlerweile in Schlips und Kragen verpackt – um den lecker Kuchen, der während der großen Geburtstagsparty geteilt werden sollte. Aus Angst leer auszugehen, verklagen sie ihn.
Fazit: das Drama von David Fincher, der eigentlich sonst das Publikum nie enttäuscht, ist meiner Meinung nach einer der spannendsten Films '2010. Das ist eine philosophisch-aktuell-unverwechselbare Story über die Idee und die Entwicklung eines der populärsten sozialen Netzes Facebook und über die Menschen, die es getan haben. Oder eher eine Story über den Schuster ohne Schuhe, der die Freunde in der ganzen Welt zusammen gebracht hat und ist selbst allein im Büro sitzen geblieben. Ganz allein.