Castro will den Papst treffen!

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Lumberjack77: Castro will den Papst treffen!
7
28.03.12 09:39
#1
Vielleicht will er beichten.
8 Postings ausgeblendet.
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Meier: Das macht Castro schon mal sympatischer
 
28.03.12 10:07
#10
als so manche Grünen-Politiker.
Lumberjack77: castro ist ein verbrecher.
 
28.03.12 16:28
#11
aber jeder hat doch ne zweite chance verdient.

das land cuba hätte man zu wohlstand führen können.

naja egal wenigstens lebte der fidel in saus und braus
SAKU: Darum passen er und der Papst ja auch so gut
4
28.03.12 16:29
#12
zusammen.
Doppel-ID, Doppel-D, alles eine Baustelle!
Lumberjack77: der papst hat ansichten die ich auch
 
28.03.12 16:31
#13
meist nicht gutheißen kann
Lumberjack77: deshalb bin ich ja protestant
2
28.03.12 16:31
#14
vega2000: Seniorenstammtisch
2
28.03.12 16:36
#15
Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr zur Hand geht
Lumberjack77: der che ist auch ein verbrecher.
 
28.03.12 16:52
#17
schon krass was aus dem fürn kult gemacht wird. is als ob man mit nem stalin t-shirt herumspazieren würde.
kiiwii: "Wenns ans Sterben geht, wird jeder fromm"...
3
28.03.12 22:28
#18
Papst Benedikt XVI. und der frühere kubanische Präsidenten Fidel Castro führen ein lebhaftes und herzliches Gespräch. Vor allem der „Maximo Lider“...jetzt lesen
sagt der Volksmund.....und das scheint sogar auf Fidel zuzutreffen...
Unter den Menschen gibt es viel mehr Kopien als Originale.
(Picasso)
Lumberjack77: nok-guantanamo -terroristengefängnis
 
29.03.12 00:27
#19
denke durch dieses lager konnte man den ein oder anderen terroranschlag vermeiden.
die methoden scheinen ja nicht immer korrekt gewesen zusein. aber ein terrorist zeigt ja gegenüber seinen opfern auch kein mitleid.
Lumberjack77: nok - meine solidarität gegenüber
 
29.03.12 00:29
#20
terroristen hält sich übrigens eher in grenzen
Cragganmore: @Lumberjack:
 
29.03.12 09:58
#21
Auch wenn sich Deine Solidarität mit Terroristen in Grenzen hält (meine übrigens auch...), hast Du bis jetzt noch nichts geliefert, was der Bemerkung von nok widerspricht.

In P. 3 prangerst Du Freiheitsberaubung als Verbrechen an. Zu recht natürlich. Allerdings sind hier die USA wohl in der Spitzengruppe zu finden. Und wenn man in Deinem geposteten BILD-Artikel alle "Castros" durch "US-Präsident" und alle "Kubas" durch "USA" ersetzt, dann stimmt er wohl auch noch.

In Bezug auf Wohlstand braucht sich Kuba übrigens in manchen Bereichen nicht vor den USA zu verstecken. Man nehme zum Beispiel das Gesundheitswesen, das zwar nicht ganz so gut ist, wie manchmal gerühmt, dem us-amerikanischen System jedoch weit überlegen ist.
Lumberjack77: hmmm...wohlstand wird nach außen
 
29.03.12 10:01
#22
propagiert. cubaner haben es auch mit dem ausreisen nicht so einfach
Manager: Kommentar zum Papstbesuch
 
29.03.12 10:40
#23
Hier ein guter Kommentar zum Papstbesuch in Kuba:

http://www.taz.de/Kommentar-Papst-auf-Kuba/!90556/
Lumberjack77: der papst hat dem fidel wohl
 
31.03.12 13:55
#24
ordentlich die meinung gesagt
kiiwii: lol...die linke taz kritisiert den Papst, weil er
3
31.03.12 14:14
#25
den Genossen Castro ned genug, sondern bloß a bissle kritisert hat...


...wie blöd muß man eigentlich sein, um für die taz schreiben zu dürfen...???
Unter den Menschen gibt es viel mehr Kopien als Originale.
(Picasso)
Lumberjack77: das ist doch deren vorbild der fidel.
2
31.03.12 14:22
#26
die lötzsch lobt ihn doch in den himmel.

schon doof wenn man den eigene kumpels in den rücken fällt.

dumm, dümmer, taz
gate4share: Castro ist ein Verbrecher, aber wohl auch ein
 
31.03.12 15:07
#27
noch gläubiger Christ.

Es ist ja richtig, dass er Menschen ermorden liess, Widersacher dingfest machte etc.
Aber er hatte immer die besten Absichten. Er hat das nie getan, um das Volk zu schädigen, und sich gar daran zu ergötzen oder bereichern. Also ich habe nie gehört, dass er in Zaus und Brauss leben soll und ein Vermögen an die Seite geschaffen hat.
Er glaubt an seinen Kampf für den Staat , für die Menschen das Beste erreichen zu wollen!

Ehrlich gesagt habe ich auch nicht den Hass auf Honecker verstanden.
Rigomax: Es sind oft die scheinbar kleinen Dinge, auf die
2
31.03.12 15:28
#28
man achten muss.

In diesem Fall auf die Tatsache, dass Castro zum Papst (in die Nuntiatur in Havanna) gegangen ist und nicht umgekehrt.
Rigomax: Übrigens war ich gegen Ende 2011
2
31.03.12 15:47
#29
auf Kuba.
Eine sehr zu empfehlende und interessante Reise, wenn man mit offenen Augen und Ohren durchs Land fährt und sich nicht darauf beschränkt, sich in Varadero voll laufen zu lassen.
gate4share: Mich hat es auch sehr überrascht ,dass Castro zum
 
31.03.12 16:00
#30
Pontifexx geeilt ist und nicht "ihre Exellenz" bei sich bzw. am Präsidentensitz empfangen hat.

Was schliesst du, Rigomax denn daraus?
alice.im.börs.: das is der hauch des todes
3
31.03.12 16:08
#31
den der castro im nacken spürt...kennen wir doch, viele alte leute werden zuletzt noch schnell religiös, zum kirchengänger oder sonstwie religiös aktiv...nur für den fall fälle, kann ja net schaden ; ))


@gate
zitat
Es ist ja richtig, dass er Menschen ermorden liess, Widersacher dingfest machte etc.
Aber er hatte immer die besten Absichten.

hihi...ich mag deine beiträge ; )))
Rigomax: Ich kenne keine Schandtat, die in der Politik
2
31.03.12 16:44
#32
begangen wurde, die nicht mit mit irgendwelchen "guten Absichten" und angeblich edlen Zielen begründet worden wäre.

gate (#30): So was wie freiwillige Unterordnung, insbesondere, wenn man die Begleitumstände in Betracht zieht: Er musste bei dem Besuch von seinen Begleitern gestützt werden. Das ganze hatte was von Canossa.

Man sollte daraus allerdings keine zu weit gehenden Schlüsse ziehen. Raúl Castro ist ein ganz anderer Typ als sein Halbbruder Fidel.
gate4share: Stimmt es gibt für so eine Volksunterdrückung,
2
31.03.12 16:52
#33
die ja nur die Widersacher trifft, keine Rechtfertigung!

Wer als abolutistischer Herrscher oder als Regime, andere Meinungen mit Drangsalierung, Gefängnis, Folter und Mord angeht, ist weder ein Demokrat noch ein guter Mensch.
Er kann sich nur an der Macht halten, weil er Angst und Schrecken verbreitet und nicht weil ihn die leute wollen - grundsätzlich!

Nur es ist eine gewisse Erklärung darin, dass eben Castro wie auch Honecker dieses handeln, also vor allem das Mundtod machen der Kritiker für notwendig erachten, bzw. erachtet haben, um dieses Land zur Blüte zu führen.

Im Gegensatz dazu wäre vielleicht ein Herscher zu sehen, der sich selber bereichert, sich gar noch am Leid der anderen ergötzt, oder wie es das wohl schon mal gab einer der Menschenfleisch gegessen hatte.

Und, ich meine auch, dass die Mehrheit Fidel Castro immer noch zujubelt und er für sie der Retter ihrer Freiheit ist, und sie nicht direkt merken, dass sie unter den Mangelzuständen so sehr leiden.
Rigomax oder ist das falsch? Du warst doch gerade da?
Lumberjack77: gate denke ich weiß was du meinst.
2
31.03.12 18:18
#34
war natürlich ein bissel unglücklich ausgedrückt.

er kämpft quasi für seine überzeugung und lebt genauso wie sein volk. die morden können natürlich durch sowas nicht gerechtfertigt werden. aber hast ja auch geschrieben.

im gegensatz zu unseren linken - die genau das gegenteil machen für das was sie verbreiten.

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