braucht die Krise.
Der Markt war im Februar 2011 einfach nach oben ausgereizt, jetzt braucht man dringend wieder herbeigeredete Krisen, damit man erneut unten einsteigen kann.
Denn was ist aus der Fatamorgana "Finanzkrise" geworden? Sie hat sich in Luft aufgelöst.
Abwrackprämie vs neue Absatzrekorde der Automobilhersteller - alles innerhalb von 18 Monaten.
Und jetzt?
Jetzt will man wieder das Geld verfünfzigfachen (z.B. Dialog von 40 Cent auf 19,85 Euro oder Balda von 20 Cent auf 9,95 Euro).
Aber das geht bei einem ausgereizten Markt so schlecht. Also müssen Krisen her, damit man in die nächsten Verfünfzigfacher billig einsteigen kann.
2003 war das auch schon so. Krise, Krise, Krise, (Irakkrieg) trallallala.
Was war passiert? Der DAX ist von 2188 Punkten auf 8151 Punkte gestiegen, um ihn dann letztendlich mit der "Finanzkrise" wieder auf ca. 3550 Punkte runter zu bekommen.
Fazit: Volatilität an den Märkten ist ein wirtschaftliches Gut, dass jederzeit geschürt werden kann.