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COMMERZBANK kaufen Kz. 28 €


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goldfather:

Kampf um die 7,10€ tobt

2
05.08.10 09:22
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Kirschi_27:

ich verstehe das nicht! So en scheiss, man

 
05.08.10 09:32

freut sich über gute Zahlen und dann fällt der Kurs der eh unterbewertet ist. So ein quatsch!

Antworten
bimmelbahn:

wenn die ersten Schwachköpfe

2
05.08.10 09:35

realisiert haben, dass man wieder höher einsteigen muss, gehts aufwärts Leute.

Würde mich nicht wundern, wenn wir heute noch im Plus schließen.

Antworten
A310:

coba

 
05.08.10 09:35
Ruhe bewahren, die Kurse ab ca. 10:00 sind aussagefähiger
Antworten
goldfather:

@Kirschi_27

2
05.08.10 09:36
Du musst das langfristig sehen, tagesaktuell oder gar intraday ist das nicht immer zu verstehen.
Antworten
semico:

Man brauch den Pull Back der 7,10 wenn der gelingt

 
05.08.10 09:39
kann es gleich weiter hoch und wir sehen die 6,50 nicht mehr.

Erst wieder alle Nerveusen raus und dann hoch , es müssen sich doch wieder ein Paar ärgern weil sie raus sind.

Um hier dann zu Bashen damit sie wieder rein können.
Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 Jahren zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich.

Grüße  Semico
Antworten
realbanker:

Die Zahlen sind top - sie liegen eindeutig über ..

 
05.08.10 09:55
.. den Erwartungen
.. den Rest kann sich jeder selbst ausmalen
.. good luck
Antworten
Kirschi_27:

@goldfather

2
05.08.10 10:19

bin seit 1 Jahr dabei, und bleib auch dabei. Aber ich glaube so richtig verstehen muss man das nicht! Ich bin mal gespannt ob das Szenario gleich wie im letzten Jahr wird, im September über 9,50 Euro und dann ein tiefes loch. 

Antworten
Xcecc:

So Jungs

 
05.08.10 10:20

Das wird heute ein Kampf zwischen "verkaufen bei Good News" und "kaufen weil die Aussichten hervorragend sind"

 

Ich Tippe auf ein leichtes Grün heute und in den nächsten Wochen dann ein stätiger Anstieg bis 8.00-8.50

 

schaun wir ma wa

 

gruß

Antworten
ilac:

???

2
05.08.10 10:24

Hallo Kirschi,

genau die Frage habe ich mir heute morgen auch gestellt und mich geärgert...!!

Es gibt halt eine Menge Intradaytrader die die Gewinne vor dem Wochenende mitnehmen wollen um dann ruhiger zu schlafen...vermute mal das das den Kurs etwas gedrückt hat. Das hat mit den guten Zahlen der Comm nichts zu tun...!!

Nach zwei guten Quartalen und den positiven Aussichten für die Zukunft sollte der Aktienkurs wieder nach oben wandern...!!!

 

 

Antworten
bimmelbahn:

herrlich die Beiträge hier,

 
05.08.10 10:57

sind vom Inhalt her alle identisch:

Super Zahlen und - fast noch wichtiger - super Ausblicke ! Daher gibts nur eine Richtung: AUFWÄRTSSSSSSSSSSSSSS

Ihr Commerzbank-Leute, Dank an Euch ! Das habt Ihr super hinbekommen, Ihr Guten Ihr.

Antworten
realbanker:

DJ ANALYSE/equinet will Gewinnschätzungen für..

2
05.08.10 11:03
DJ ANALYSE/equinet will Gewinnschätzungen für..

10:04
Commerzbank erhöhen


Einstufung: Buy
Kursziel:   8 EUR


  Die Zweitquartalsergebnisse der Commerzbank haben aufgrund eines positiven
Steuereffekts die Prognose von equinet ein gutes Stück übertroffen.
Die Analysten werden ihre Gewinnschätzungen für 2010 und 2011
wahrscheinlich erhöhen. Zum Ausblick der Bank auf die Risikoabschreibungen
für das laufende Jahr heißt es, dieser falle ziemlich konservativ
aus.
DJG/bst/cln


 (END) Dow Jones Newswires

 August 05, 2010 04:04 ET (08:04 GMT)

 Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

080510 08:04 -- GMT
© DJV
Antworten
semico:

Heute vieleicht noch die 7,50

 
05.08.10 11:08
Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 Jahren zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich.

Grüße  Semico
Antworten
Spar-Büchse:

Wertberichtigungen....

3
05.08.10 11:16
Der von Semico genannte konservative Ansatz der Wertberichtigungen ist seit dem Einstieg des Bundes durchweg zu beobachten. Hier wollte auch der Soffin sichergehen, das keine böse Überraschungen mehr folgen. Die Bank hat im vergangenen Jahr "die Hose nicht nur runtergelassen", sondern ausgezogen!! Da sind wir m.E. auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Und auch die Zurückhaltung des Vorstandes nach der Veröffentlichung der Zahlen des ersten Quartals 2010 zur Jahresprognose, war - so wie sich jetzt zeigt - auch sehr konservativ und vorsichtig.
Antworten
goldfather:

@Kirschi_27

 
05.08.10 11:18
seit 1 Jaht dabei?

na dann kannn dich doch nix mehr schocken  ;-)

das letzte Jahr war sehr dynamisch.
Antworten
tanjushka:

der Wert ist überkauf

2
05.08.10 11:21
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               
NameMonatWocheTagPerfm %Reversal
Deutsche BankBullBullOBBear4,2017,2021,9029,30BullOBseit 04.08.10
CommerzbankBullBullOBBear3,7015,5026,1031,00BullOBseit 04.08.10

* "Bull" steht für Aufwärtsbewegung und "BearOS" steht für "bearish  oversold".  "bearish oversold" heißt, dass der Wert überverkauft ist und  zu einer Gegenbewegung nach oben ansetzen sollte.  Beide sind grün  markiert. Beide stehen für Anstieg.
    * "Bear" steht für Abwärtsbewegung und "BullOB" für "bullish  overbought".  "bullish overbought" heißt, dass der Wert überkauft ist  und zumindest temporär nach unten abfallen kann. Beide sind rot  markiert. Beide stehen für Kursverfall.

Antworten
Stralli:

um ein Missverständnis aufzuklären,

 
05.08.10 11:24

ich will hier niemanden verunsichern, sondern ich habe nur meine PERSÖNLICHE Meinung abgegeben. Viel lieber wäre es, wenn ich mich geirrt habe (was wohl auch im Moment so aussieht). Ich habe ja selber in der Coba investiert und würde mich über einen Anstieg riesig freuen, am besten über 12€, und zwar schon gestern; aber dem ist leider im Augenblick nicht so. Doch das kommt schon noch...... irgendwann 2010.

Mit freundlichem Gruß

Stralli

Antworten
goldfather:

news

 
05.08.10 11:25
www.handelsblatt.com/unternehmen/...zahlen-als-geplant;2630712

Commerzbank will Staatshilfe eher zurückzahlen als geplant
Gute Nachrichten von der Commerzbank: Deutschlands zweitgrößtes Geldhaus hat im zweiten Quartal deutlich mehr verdient als erwartet. Nun soll es auch im Gesamtjahr 2010 schwarze Zahlen geben, das war bisher noch nicht absehbar. Aufgrund der guten Lage deutet die Commerzbank an, die Staatshilfe eher als bisher geplant zurückzahlen zu wollen.

Die Commerzbank spürt den Aufschwung. Vorstandschef Martin Blessing legte sich am Donnerstag schon für das laufende Jahr auf schwarze Zahlen für das vom Staat massiv gestützte Institut fest. „Wir haben bisher gesagt, dass wir spätestens 2011 wieder Gewinn erzielen werden. Aufgrund der erfreulichen Ergebnisentwicklung im ersten Halbjahr gehen wir nun davon aus, das Gesamtjahr 2010 in einem stabilen Marktumfeld mit einem Gewinn abzuschließen“, sagte er in Frankfurt. Nach den ersten sechs Monaten liegt der Überschuss nach Anteilen Dritter bereits bei 1,06 Mrd. Euro, ein Jahr zuvor hatte die Bank 1,63 Mrd. Euro Verlust geschrieben.

Bisher hatte Blessing nur für das Kerngeschäft einen Gewinn 2010 versprochen. Doch auch im zweiten Quartal überraschte die Commerzbank die Experten mit einem Nettogewinn von 352 (minus 761) Mio. Euro positiv, obwohl er nur halb so hoch lag wie zu Jahresbeginn. Damals hatte die Bank unerwarteten Rückenwind von den Kapitalmärkten bekommen. Von April bis Juni profitierte die Bank auch von einem Steuerertrag, der Vorsteuergewinn lag nur bei 210 Mio. Euro.

Grund für den Aufwärtstrend war vor allem eine im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als ein Drittel auf 639 Mio. Euro gesunkene Risikovorsorge. Nun sollen die Rückstellungen für faule Kredite auch im Gesamtjahr 2010 weniger hoch ausfallen als erwartet. Statt 3,8 (2009: 4,2) Mrd. Euro rechnet die Commerzbank jetzt nur noch mit maximal 3,0 Milliarden. „Auch im zweiten Halbjahr werden wir Risiken und Bestände abbauen“, kündigte Finanzvorstand Eric Strutz an. Blessing bremste aber die Euphorie: „Es kommen noch schwierige Bergstrecken, und wir sind nach wie vor ein gutes Stück von der Normalität entfernt. Stabilität ist für uns wichtiger als kurzfristige Ertragsmaximierung.“

Ergebnisstütze der Bank war im zweiten Quartal das Geschäft mit dem Mittelstand, in dem operativ allein 383 Mio. Euro verdient wurden. Dagegen blieb im Privatkundengeschäft mit 20 Mio. Euro fast nichts übrig, nachdem sich die Berater mehr mit der Integration der Dresdner-Bank-Filialen beschäftigten.

Die erwartete vorzeitige Rückkehr in die schwarzen Zahlen schürt die Diskussion um einen Ausstieg des Staates. Finanzvorstand Eric Strutz bekräftigte, dass die Bank spätestens 2012 mit der Rückzahlung der Stillen Einlage des Bankenrettungsfonds SoFFin beginnen werde. „Das lässt Raum für Spekulationen, dass es früher werden könnte“, fügte Strutz hinzu. Zur jüngsten Forderung von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP), die Staatshilfen bis 2013 zurückzuzahlen, blieb Strutz vage: „Wir wollen so hilfreich wie möglich sein.“

Bisher zahlt die Commerzbank noch nicht einmal die Zinsen von neun Prozent auf die Stille Einlage von 16,4 Mrd. Euro. Das muss sie erst, wenn sie in der deutschen AG-Bilanz schwarze Zahlen schreibt. Ob sie das bereits nach Ablauf des Geschäftsjahres 2010 tun werde, ließ Strutz offen: „Wir berechnen die AG-Bilanz nur einmal im Jahr.“ Die Zahlen weichen in der Regel stark vom Konzerngewinn auf IFRS-Basis ab. Möglich sei auch, die Einlage nur zum Teil zu bedienen, wenn der Gewinn für mehr nicht reiche, sagte der Finanzchef.

Die im Asset Based Finance (ABF) gebündelten Spezialfinanzierer wie Eurohypo und Deutsche Schiffsbank stecken tief in den roten Zahlen. Sie belasteten das Ergebnis operativ mit 250 Mio. Euro. Im Segment ABF sei allein rund die Hälfte der Abschreibungen auf faule Kredite verborgen, hieß es. Dagegen schloss die interne „Bad Bank“ auch das zweite Quartal mit Gewinn ab, obwohl der Abbau der Bestände kaum noch vorankommt.

Die Frankfurter belastete wie alle Banken im zweiten Vierteljahr die Griechenland-Krise, die zu einer Flaute an den Kapitalmärkten führte. Selbst der Platzhirsch Deutsche Bank musste einen Dämpfer im Investment-Banking hinnehmen. Angesichts der schwierigen Umstände ist auch ein kleiner Gewinn ein Erfolg für die Commerzbank.

Bei dem Abbau toxischer Wertpapiere ist die Commerzbank in den vergangenen Monaten nicht vorankommen. Im Gegenteil: Das Gesamtvolumen stieg von April bis Ende Juni sogar um 1,2 Mrd. Euro auf 35,1 Mrd. Euro, wie aus dem am Donnerstag vorgelegten Zwischenbericht hervorgeht. Ein wesentlicher Grund war der Anstieg des Dollar-Kurses, der den Euro-Wert der US-Papiere nach oben getrieben hat. Zudem führte die Schuldenkrise in vielen Ländern Europas zu einer Verunsicherung der Anleger, was wiederum die Verkäufe der zum Teil ausfallgefährdeten Papiere erschwert hat.

Die Commerzbank hat die Schrottanleihen und andere strukturierte Wertpapiere in eine interne Bad Bank ausgelagert, um sie systematisch abzubauen. Ein Großteil davon sind Altlasten der Dresdner Bank, die die Commerzbank vor gut einem Jahr übernommen hatte. Von den 35 Mrd. Euro hält das Institut 21,7 Mrd. Euro für besonders riskant - das sind überwiegend so genannte ABS-Papiere, die teils mit Krediten an bonitätsschwache US-Häuslebauer (Subprime) unterlegt sind.

Bei gut der Hälfte des Engagements rechnet der Vorstand mit einer Kurserholung, sprich Buchgewinnen. Weitere Abschreibungen fürchtet die Commerzbank dagegen nur bei Papieren im Volumen von 2,6 Mrd. Euro. Im Gesamtjahr hält das Geldhaus daher Gewinne für die Bad Bank für möglich.

Die Commerzbank war Ende Juni in den hoch verschuldeten Staaten am Rande der Euro-Zone mit insgesamt rund 17 Mrd. Euro engagiert. Dies geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten Zwischenbericht des Bankhauses zum zweiten Quartal hervor. Dabei steckte das meiste Geld in Italien (9,9 Mrd. Euro), gefolgt von Spanien (3,3 Milliarden) und Griechenland (2,8 Milliarden). Am geringsten war das Engagement der Commerzbank in Irland (unter 0,1 Milliarden) und Portugal (1,0 Milliarden).

Berücksichtigt wurden nach Angaben der Bank nur Bonds von Staaten, Regionalregierungen und Städten. Bei einer ähnlichen Erhebung im Rahmen des europäischen Bankenstresstests hatte die Commerzbank per Ende Mai ein Gesamt-Engagement in den sogenannten PIIGS-Staaten von 17,6 Mrd. Euro ausgewiesen.

Mit der griechischen Schuldenkrise im Frühjahr waren die fünf Staaten in den Fokus der Märkte gerückt. Die Commerzbank ist im Staatsfinanzierungsgeschäft über ihre verlustreiche Tochter Eurohypo engagiert.

Mit einem weiteren Gewinn von April bis Juni geht Commerzbank-Chef Martin Blessing ein gutes Stück weiter auf dem Weg zu dauerhaft schwarzen Zahlen. "Die Commerzbank hat in diesem Halbjahr rund eine Milliarde Euro verdient, das hätte vor einem Jahr niemand erwartet", sagt ein Bankmanager in Frankfurt. Am Ende sei das jedoch nur eine Zwischenetappe auf dem Weg zum Ausstieg aus der Staatshilfe.

Die Commerzbank war durch die Übernahme der Dresdner Bank und der Finanzkrise Ende 2008 zum Sanierungsfall geworden. Um überleben zu können, erhielt das Kreditinstitut eine Kapitalspritze über insgesamt 18,2 Mrd. Euro vom staatlichen Rettungsfonds Soffin. Dabei stieg der Bund mit 25 Prozent plus einer Aktie zum größten Aktionär der Bank auf. Der jetzt von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle geforderte Ausstieg des Bundes in spätestens drei Jahren erhöht den Druck auf Blessing. Ein Banksprecher verwies gestern auf die Ziele der Initiative "Roadmap 2012". Darin heißt es, die stille Einlage des Rettungsfonds Soffin werde "unter normalen Marktbedingungen" ab 2012 zurückgezahlt.

Neben der Commerzbank haben auch die Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate (HRE) und Aareal sowie die Düsseldorfer WestLB Mittel des Bundes erhalten. Nur die Wiesbadener Aareal Bank bezahlte einen Teil der Hilfen zurück.

Entscheidend für den Ausstieg ist eine Kapitalerhöhung. Darin sind sich Analysten und Investmentbanker einig. Sie setzen auf eine Rückkehr zu nachhaltiger Profitabilität. Weitere Voraussetzung für eine Kapitalmaßnahme sei, dass der Kurs der Commerzbank-Aktie steige, sagt ein Frankfurter Top-Banker. Erst bei einem Kurs von acht bis zehn Euro werde die Maßnahme für die Commerzbank attraktiv.

Blessing und der Rest des Vorstandes haben größtes Interesse, den Staatsanteil abzubauen. Denn die stille Beteiligung kostet der Commerzbank Jahr für Jahr 1,5 Mrd. Euro an Zinsen, wenn das Finanzhaus Geld verdient. Die Frankfurter müssen sie an den Rettungsfonds Soffin überweisen. Ohnehin quält der Soffin die Commerzbank mit monatlichen Melde- und Reportingpflichten. Wichtig für den Vorstand ist es zudem, sich der Gehaltsfesseln zu entledigen. Die Obergrenze liegt bei 500 000 Euro. Nichts im Vergleich zum Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann, der im vergangenen Jahr 9,55 Mio. Euro kassierte.
Antworten
bimmelbahn:

dddidi,

4
05.08.10 11:26

die von mir erwähnten "Commerzbank Sell" - Akrobaten Webborn, Gold und Champignon (Soc. Gen. und Uni Cred.) sind heute morgen von ihren Chefs zu Hofkehrern befördert worden, "wegen anhaltend brillianter Falschprognosen", wie es eine Studie meines Bekannten ergab.

   

Antworten
Kirschi_27:

@ goldfather

 
05.08.10 11:32

Ja und habe damals im September für 8,60 Euro gekauft! ;-( nur die Ungedult ist was mich erschüttert !!!!!

Antworten
semico:

da wird richtig auf den Kurs gehauen aber jeder

 
05.08.10 11:43
Verkaufer findet einen Kaufer über 7,10
Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 Jahren zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich.

Grüße  Semico
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brunneta:

Commerzbank kündigt für 2010 Gewinn an

 
05.08.10 12:22
Die staatlich gestützte Commerzbank will in diesem Jahr erstmals wieder schwarze Zahlen schaffen. "Stand heute werden wir 2010 mit Gewinn abschließen und so mit Rückenwind in das Jahr 2011 starten", sagte Commerzbank-Finanzvorstand Eric Strutz. Sowohl 2008 als auch 2009 hatte die Commerzbank wegen der Übernahme der Dresdner Bank und der Finanzkrise ein Minus in mehrfacher Milliardenhöhe verbucht. Die Prognose stellte Strutz unter die Bedingung, dass es im zweiten Halbjahr nicht zu Verwerfungen an den Finanzmärkten und in der Konjunktur kommt. Ursprünglich hatte Commerzbank-Chef Martin Blessing einen Gewinn spätestens für 2011 geplant.

boersenradar.t-online.de/Aktuell/Aktien/...nn-an-23347502.html
Keine Kauf-Empfehlung!!
Wer nicht fähig ist, selber eine Meinung zu bilden und eine Entscheidung zu treffen, darf nicht zur Börse.
Antworten
chinahand:

Wohin geht der Kurs

 
05.08.10 12:24
ich weiss nicht, warum ihr euch ueber so kleine kursbewegungen aufregt, solange wir ueber 6,50 und unter 8 Euros sind, beunruhigt mich nichts. Schaut halt mal auf den Chart, was in den letzten 2 jahren los war.
Antworten
dddidi:

Sie sind hypersensibilisiert ...

 
05.08.10 12:48
... ist ja auch kein Wunder nach der Performance der letzten 2 Jahre .... und gebranntes Huhn scheut den Suppentopf ... alte Bauernregel .... und nein, mit  € 7,20 ist sie noch immer nicht überbewertet... aber mich wundert wie frech der Strutz zum (Blöderle) Brüderle ist ...
"Regel eins lautet: Nie Geld verlieren. Regel zwei lautet: Vergesse nie die Regel Nummer eins." (Warren Buffet)
Antworten
realbanker:

DJ Zweites Halbjahr läuft für die Commerzbank gut

 
05.08.10 13:25
DJ Zweites Halbjahr läuft für die Commerzbank gut an

12:40

  FRANKFURT (Dow Jones)--Das zweite Halbjahr läuft für die
Commerzbank erfreulich an. Das Handelsergebnis im Juli sei gut, sagte
Finanzvorstand Eric Strutz bei einer Telefonkonferenz für Journalisten am
Donnerstag. Auch die jüngst gesehene Delle bei Festverzinslichen und
Währungen habe sich im Juli nicht fortgesetzt. Insgesamt, so fasste Strutz
zusammen, sei er mit dem derzeitigen Geschäftsverlauf nicht unzufrieden.

 Die Commerzbank AG hatte am Morgen einen überraschend hohen Nettogewinn
bekannt gegeben. Dieser war dank der gesunkenen Risikovorsorge und eines
positiven Steuereffekts mit 352 Mio EUR nahezu drei Mal so hoch wie von
Analysten erwartet. Der Effekt fiel durch Verluste in Großbritannien an.
Für das Gesamtjahr rechnet die Commerzbank nun mit einem Gewinn.

 Der Gewinn lasse die Vorstände jedoch nicht gleich an Boni-Zahlungen
denken, sagte Strutz auf Nachfrage. Das ist kein Thema auf den Fluren,
betonte er.

 Auch zur Rückzahlung der Staatshilfe bleibe es bei dem bisherigen Stand:
Die Rückzahlung soll spätestens 2012 anlaufen, in möglichst
großen Einzelschritten. Eine teilweise Rückzahlung sei möglich,
sagte Strutz. Zudem habe der Staat jederzeit die Möglichkeit, Aktien zu
verkaufen. Die Commerzbank wolle aber Schritt für Schritt vorgehen und
könne zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussage zu einer früher als
geplanten Rückzahlung machen.

 Für Aufregung hatten vor einigen Tagen die Worte von
Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle gesorgt, wonach er sich einen
Rückzug des Staates in spätestens drei Jahren vorstellt. Die

Commerzbank hatte sich auf dem Höhepunkt der Finanzkrise am Kauf der
Dresdner Bank verhoben und musste vom Bund insgesamt mit 18,2 Mrd EUR
gestützt werden. Seitdem hält der Bund 25 plus eine Aktie des
Kapitals in Form einer stillen Einlage.

 Um die Rückzahlung zu stemmen, könnte die Commerzbank auf eine
Kapitalerhöhung zurückgreifen. Hierfür hatte sie sich bei der
vergangenen Hauptversammlung die Genehmigung geben lassen. Wann es aber
tatsächlich zu einer Kapitalerhöhung kommen wird, sei noch nicht
entschieden, sagte Strutz.

 Oberstes Ziel für die teilverstaatlichte Bank ist es laut Strutz, die
Risiken abzubauen und auf der Gewinnspur zu bleiben. Zu den Risiken
gehören auch die Positionen in den wirtschaftlich angeschlagenen
Ländern der Europäischen Union, allen voran Griechenland. Hier hat
sich die Commerzbank teils von Positionen getrennt, ohne jedoch das so genannte
Gentleman-Agreement mit dem Bund zu brechen. Hierzu habe es auch keine
Veranlassung gegeben, sagte Strutz. Die Vereinbarung sehe vor, mittel- und
kurzfristig auslaufende Anleihen, die in den nächsten drei Jahren
auslaufen, zu verlängern. Daran halten wir uns, sagte der
Finanzvorstand.

Webseite: www.commerzbank.de

-Von Madeleine Nissen, Dow Jones Newswires;
+49 (0)69 - 29725 115, madeleine.nissen@dowjones.com
DJG/maw/brb


 (END) Dow Jones Newswires

 August 05, 2010 06:40 ET (10:40 GMT)

 Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

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