Aufständische wollen Diktator Benedikt XVI stürzen

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Dr.UdoBroem.: Aufständische wollen Diktator Benedikt XVI stürzen
7
24.06.12 21:44
#1
Vatikanische Demokratiebewegung will Diktator Benedikt XVI. stürzen

Vatikanstadt (dpo) - Die Demokratiebewegung, die bereits weite Teile der arabischen Welt verändert hat, scheint nun auch im letzten Gottesstaat Europas endlich Fuß zu fassen. Im Vatikan gingen heute erstmals rund 50 für dortige Verhältnisse junge Priester im Alter von 45 bis 65 auf die Straße, um für freie Papstwahlen, Abrüstung, Trennung von Staat und Religion sowie Demokratie zu kämpfen.

Doch bis dahin ist es ein weiter Weg, denn Benedikt XVI., der totalitäre Alleinherrscher des 0,44 Quadratkilometer großen Binnenstaates, klammert sich an die Macht, die er vor sechs Jahren mithilfe einer kleinen oligarchischen Clique (Kardinäle) in einer fingierten Wahl an sich gerissen hat. Beobachter gehen davon aus, dass der 84-jährige Diktator seinen Palast nur in einem Leichenwagen verlassen werde.

http://www.der-postillon.com/2011/05/...ische-demokratiebewegung.html
ly hat dich lieb!
rotgrün: dachte erst wär ein Witz :-)
 
24.06.12 21:45
#2
Zu Risiken und Nebenwirkungen zum Urheberrecht
fragen sie JP,oder tragen den Anwalt zum Apotheker
rotgrün: Hätte besser zum 1.4 gepasst :-)
 
24.06.12 21:47
#3
Zu Risiken und Nebenwirkungen zum Urheberrecht
fragen sie JP,oder tragen den Anwalt zum Apotheker
Dr.UdoBroem.: Bürgerkrieg im Vatikan
 
25.06.12 10:05
#4
Ist die Schweizer garde schon zur Demokratiebewegung übergelaufen?
ly hat dich lieb!
007Bond: Und auch dieser Artikel
4
25.06.12 10:16
#5
ist allen anderen Redaktionen verborgen geblieben:

Geht es jetzt auch der CDU ans Leder? Sie soll das Militär des Papstes, die gefährliche und gefürchtete Schweizer Garde, über Jahrzehnte mit Hilfe von Kirchensteuern finanziert haben!

Geologische Expedition in Angela Merkels Mundwinkelfalten aufgebrochen

http://www.der-postillon.com/2012/05/...che-expedition-in-angela.html
Dr.UdoBroem.: Die verzweifelten Versuche des Diktators an der
 
03.07.12 17:07
#6
Macht zu bleiben.
Um die Aufständischen zu Unterdrücken holt er sich einen Wahrheitsminister aus Bayern, der den Ultrareaktionären zugeordnet wird.

Bedrängter Papst holt sich Beistand aus Bayern:

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/...ich-Beistand-aus-Bayern.html
ly hat dich lieb!
knedlbrot: Ich wäre mal sehr gespannt
 
03.07.12 17:58
#7
ob die Redaktion des „Postillion“ die Eier hätte so einen pseudo- ironischen Artikel auch über den obersten Rabbiner oder Imam in Deutschland zu verfassen?

Oops, ich hatte ganz vergessen –
Antikatholizismus gibt es ja gar nicht. Es gibt nur Antisemitismus, Intoleranz gegen Moslems, usw.
Die Dinge sitzen fest im Sattel und reiten die Menschheit.
Kalli2003: Papst geht gegen Titanic vor *rofl*
3
10.07.12 16:10
#8
	Ein Mißverständnis?: Papst geht gegen "Titanic" vor - n-tv.de
Papst Benedikt XVI. geht juristisch gegen die "Titanic" vor. Er wehrt sich gegen das aktuelle Titelbild des Satiremagazins, das ihn mit einem großen gelben Fleck auf der Soutane zeigt.
kostoleni: Buhuhuuuu, Benni, was machen Sie nur
 
10.07.12 16:14
#9
mit Dir *Pruuust* *scha-neuz*
This is the strangest life I've ever known.
potzblitzzz: Ich find's nicht lustig
 
10.07.12 16:20
#10
Sorry Titanic. Das ist mir zu RTL2-mäßig...
seltsam: ich käme mir auch angepisst vor...
 
10.07.12 16:22
#11
aber Mut haben sie schon...
lassmichrein: Alder, sind die drauf.... *g*
3
10.07.12 16:25
#12
"Titanic"-Chefredakteur Leo Fischer weist den Vorwurf der Verletzung der Persönlichkeitsrechte des Heiligen Vaters zurück. "Benedikt muß uns missverstanden haben", sagte Fischer. Der Titel zeige einen Papst, der nach der Aufklärung der Spitzelaffäre ("Vatileaks") feiere und im Überschwang ein Glas Limonade über seine Soutane verschüttet habe: "Es ist allgemein bekannt, daß der Papst ein großer Freund des Erfrischungsgetränks 'Fanta' ist." Man hoffe nun auf ein persönliches Gespräch mit dem Heiligen Vater, um das Missverständnis auszuräumen. Die Unterlassungserklärung werde man einstweilen nicht unterzeichnen.

Q: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/...itanic-vor-a-843608.html
Meine Bilder kommen von photobucket.com. Lt. AGB stimmen die User der Weiterverbreitung EXPLIZIT zu.
Rubensrembr.: Völlig falsche Sichtweise
 
10.07.12 16:26
#13
Bei der angeblichen Demokratiebewegung geht es um die noch stärkere Zusammen-
arbeit von Vatikan und Mafia bei der Geldwäsche. Freiheit bedeutet in diesem
Zusammenhang unreglementierten Zugang der Mafia zur Vatikanbank. Sozusagen
die Reinwaschung des schmutzigen Geldes aus Müllverklappung, Drogenhandel,
Prostitution, illegaler Bautätigkeit usw. durch die Segnung des Heiligen Stuhls.
Dass eine Weigerung zur Zusammenarbeit das Leben verkürzt, hat bereits ein
Papst mit bemerkenswert kurzer Regierungszeit erfahren müssen.
Nokturnal: Zitat aus dem Spiegel:
 
10.07.12 16:38
#14
Der Deutsche Presserat hat bislang keine Protestwelle gegen die "Titanic"-Ausgabe verzeichnet. Erst ein Leser habe sich bis zum Dienstagnachmittag über das provokante Cover beschwert, so Sprecherin Edda Kremer.
Kalli2003: Über Geschmack lässt sich NICHT streiten
 
11.07.12 13:27
#15
"Über Geschmack lässt sich streiten, aber die Darstellung fällt unter die Freiheit der Satire", erklärte der DJV-Vorsitzende weiter. Die Zeitschrift habe keine religiösen Gefühle von Katholiken verletzt, weil die Fotomontage ihn in seiner Rolle als Repräsentant der Vatikan-Bürokratie karikiert habe.

nee, unser Benedetto hat Geschmack!!
reissdorfbrushpapst.jpg
Nokturnal: Blackys für den Putschisten....!
 
11.07.12 13:29
#16
lassmichrein: Titanic will bis zum jüngsten Gericht gehen um
 
11.07.12 14:20
#17
gegen das Verbot vorzugehen:
Das Satire-Magazin "Titanic" legt Widerspruch gegen das Verbot seines aktuellen Papst-Titelbilds ein. Chefredakteur Leo Fischer nutzt die päpstliche PR für sein Heft für neue kecke Kommentare - er will "notfalls bis zum Jüngsten Gericht ziehen".
Meine Bilder kommen von photobucket.com. Lt. AGB stimmen die User der Weiterverbreitung EXPLIZIT zu.
Kalli2003: der Limo Papst ;-))
 
11.07.12 14:59
#18
	"Titanic" gegen Papst Benedikt: Brause statt Urin - n-tv.de
Die "Titanic" ist ein Satireblatt, das immer wieder Tabus bricht. Auf der einen Seite sorgt das für immense Gerichtskosten, auf der anderen Seite für große Aufmerksamkeit. Der Papst-Aufmacher bringt nun Wirbel mit sich, der dem Chefredakteur zupasskommt. Er trinkt ein Gläschen Sekt auf den Erfolg, sagt er im Interview.

www.ariva.de/forum/nutzt-die-Zeit-427449

 
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