Forex Trading: Devisenhandel mit CFDs

CFD Forex

Mit einem täglichen Umsatz von mehr als fünf Billionen US-Dollar ist der Devisenmarkt (Forex) der Markt mit dem weltweit größten Handelsvolumen. Auf diesem Markt, der von Sonntagabend bis Freitagabend 24 Stunden am Tag geöffnet ist, können Privat- und Geschäftskunden Währungstauschgeschäfte tätigen.

Beim Forex-Handel steht der gleichzeitige Kauf und Verkauf eines Währungspaares im Mittelpunkt, beispielsweise EUR/USD. Die erste Währung (EUR) wird als Basiswährung bezeichnet, die zweite (USD) als Gegenwährung. Wird dabei ein Kurs von 1,50 angegeben, bedeutet das, dass man für einen Euro 1,50 US-Dollar bekommt. Forex-Händler spekulieren auf die Entwicklung dieser Wechselkurse.

Neben dem Forex-Handel können Devisen auch per CFD getradet werden. In weiten Teilen ähneln sich diese Arten des Devisenhandels. So wird auch im Forex-Handel üblicherweise mit Margins gehandelt, also mit Hebelwirkungen. Der zentrale Unterschied zwischen dem Forex- und dem CFD-Devisenhandel: Beim CFD-Handel setzen Anleger auf die Entwicklung eines Basiswerts, ohne diesen tatsächlich zu besitzen. Zudem ist der Forex-Handel auf bestimmte prominente Währungspaare beschränkt – beim CFD-Trading ist die Auswahl der handelbaren Währungen deutlich größer.

 

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