Über 300.000 ohne Krankenversicherung

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lassmichrein: Über 300.000 ohne Krankenversicherung
 
20.04.05 09:07
#1 downup

Armes Deutschland... Es krankt an allen Ecken und Enden...:(

Aus der TAZ:
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Ackern auf volles eigenes Risiko

Bund der Versicherten: Immer mehr Selbstständige sind ohne Krankenschutz. Beiträge sind für marode Kleinunternehmer schon zu hoch. Rückkehr in gesetzliche Kassen ist oft verbaut. Beiträge sollten sich besser allein nach dem Einkommen richten

Die Zahl ist nur vage und gefährdet doch ein Weltbild: Etwa 300.000 Menschen in Deutschland sollen laut Medienberichten nicht krankenversichert sein.

Ist dies bloße Panikmache - oder tut sich mitten im reichen Deutschland ein neuer Riss auf?

" 300.000, das halte ich sogar für zu niedrig gegriffen" , sagt etwa Lilo Blunck, Geschäftsführerin des Bundes der Versicherten. " Das Problem wird immer drängender."

Fakt ist: Niemand weiß genau, wie viele Deutsche unversichert sind. Belegt ist lediglich eine zwei Jahre alte Zahl: Damals ermittelte das Statistische Bundesamt 188.000 Bürger ohne Krankenkasse. Doch seither hat sich nach Expertenmeinung die Lage erheblich verschärft.

" Innerhalb weniger Jahre hat sich die Klientel radikal gewandelt" , sagt Blunck.

Früher seien es vor allem Obdachlose und Illegale gewesen, die fernab der Krankenkassen lebten.

" Nun aber trifft es den Kioskbesitzer oder Würstchenverkäufer, viele, viele Freiberufler." Sie können sich die Versicherung nicht mehr leisten, die Monatsraten nicht mehr begleichen - und fliegen raus.


Dies trifft etwa Freiberufler, die als junge Gutverdiener von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechselten. In jungen Jahren bot die private Versicherung mehr Leistung für weniger Geld, weil sie ihre Beiträge nach Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand staffelt. Später dann können sich die Versicherten die gestiegenen Prämien nicht mehr leisten. Sie dürfen aber auch nicht zurück in eine gesetzliche Kasse.

Doch selbst jene, die nicht opportunistisch in die Privatkasse wechselten, stehen oft ohne Versicherungsschutz da. Denn Freiberufler sind nicht gesetzlich pflichtversichert.

Eine Ausnahme sind Künstler und Journalisten, die die Künstlersozialkasse auffängt. Zwar können auch andere Selbstständige Mitglied der gesetzlichen Kassen sein - aber nur auf freiwilliger Basis. Die Kassen verlangen dann einen Mindestbeitrag, der um 200 Euro liegt. " Das ist für den kleinen Budenbesitzer oft zu viel" , sagt Blunck.

Ohnehin darf nicht jeder Selbstständige in eine gesetzliche Kasse. Er muss dazu zwei Bedingungen erfüllen: Entweder er war das gesamte letzte Jahr gesetzlich versichert - oder mindestens 24 Monate in den vergangenen fünf Jahren. Durch das Raster fallen zum Beispiel junge Leute, die während des Studiums in der Privatkasse der Eltern mitversichert blieben.

Früher galt dies nicht als Problem, war es doch üblich, als Akademiker schnell eine Anstellung zu finden. Nun aber hangeln sich auch viele Uni-Absolventen als Selbstständige mit Gelegenheitsaufträgen durch. Ein Geldproblem wird das für jene, die einmal ernsthaft krank waren. Die Privatversicherer verlangen Risikozuschläge, etwa von Kunden, die eine Psychotherapie gemacht haben.

Blunck hält dies für einen unhaltbaren Zustand. Ihre Idee: Auch wer sich als Selbstständiger gesetzlich versichert, sollte einen Beitrag zahlen, der sich allein nach seinem Einkommen richtet. Vergleichbaren Zwang sollte der Gesetzgeber auch den Privaten verordnen, meint Blunck: Wenn ein dort Versicherter in Not gerät, sollte auch er nur einen Prozentsatz des Einkommens zahlen müssen.

" Immer mehr Selbstständige fallen durch den Rost" , kritisiert auch Michael Wehran vom Bundesverband der Selbstständigen. Schon jetzt kreise jeder zweite Anruf, den die Insolvenzberaterin des Verbands erhält, um das Thema: Meine Krankenversicherung will mir kündigen.

Eine Möglichkeit immerhin bleibt den unfreiwillig Versicherungslosen: Sie können sich arbeitslos melden und wären dann automatisch krankenversichert. " Der Staat straft also die, die sich gerade nicht in die soziale Hängematte zurückziehen wollen" , sagt Wehran. Etwa weil sie hoffen, dass die Flaute nur vorübergehend ist, dass ihre Geschäftsidee doch noch trägt - oder " weil sie lieber mit 700, 800 selbst verdienten Euro leben als mit Geld vom Staat."

Ein Ausweg wäre es, statt als Freiberufler als abhängig Beschäftigter zu arbeiten. Doch ein solcher Job muss sich erst einmal finden. Und wer eine Festanstellung bekommt, kann nicht in jedem Fall in die gesetzliche Kasse eintreten. Ist er über 55 Jahre alt und war in den letzten fünf Jahren nicht gesetzlich versichert, bleibt ihm die Rückkehr laut Sozialgesetzbuch verwehrt.

Ein Trost bleibt notleidenden Selbstständigen: Auch wer nicht versichert ist, hat im Ernstfall ein Recht auf medizinische Hilfe. Im Zweifelsfall springt das Sozialamt ein - und holt sich das Geld später von den Kranken zurück.
http://www.taz.de/pt/2005/04/19/a0102.nf/text
taz Nr. 7643 vom 19.4.2005, Seite 7



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Aus der Berliner Morgenpost (Axel Springer Verlag)
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300.000 Deutsche ohne Krankenversicherung
Berlin - Bis zu 300 000 Deutsche leben Schätzungen zufolge mittlerweile ohne eine Krankenversicherung. Grund sei die schlechte wirtschaftliche Gesamtsituation, aber auch die Entwicklung seit Inkrafttreten der Hartz-IV-Arbeitsmarktreform, berichten Kassenexperten.

Ein Sprecher des Verbands der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Virchow-Bund, sagte Medienberichten zufolge, Langzeitarbeitslose, die mit einem verdienenden Partner zusammenlebten, verlören nach den Hartz-Regeln nicht nur die finanzielle Unterstützung des Staates, sondern auch ihren Krankenversicherungsschutz. Viele Betroffene vergäßen aber, sich selbst zu versichern, oder sie könnten es sich nicht leisten. Der Sprecher des Bundesverbands der Innungskrankenkassen, Joachim Odenbach, sprach von einem " extremen Problem, wenn immer mehr Menschen in Deutschland nicht krankenversichert sind" .

Der Chef der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK), Herbert Rebscher, warnte die Betroffenen: " Schon ein einziger Krankenhausaufenthalt kann den finanziellen Ruin bedeuten." Wer in finanziellen Engpässen stecke, sollte sich an seine Krankenkasse wenden: " Oft kann durch Ratenzahlung oder Stundung der Beiträge die Versicherung gerettet werden." dpa
http://www.morgenpost.de/content/2005/04/17/politik/747835.h...
Berliner Morgenpost vom Sonntag, 17 April 2005

 

...be lmr and smile®
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lassmichrein: ? Letztes Mal ?
 
20.04.05 09:16
#3 downup
Unter "Krankenversichert" oder "Krankenversicherung" findet die Ariva-Suche nix......be lmr and smile®
blindfish: lustig ist das nicht, zombi...
 
20.04.05 09:16
#4 downup
und wenn das ernst gemeint war: dann halte ich es nicht für abwegig, wenn es nochmal 300000 wären oder in absehbarer zeit sind...
zombi17: Guten Morgen, Herr blindfish:-))
 
20.04.05 09:20
#5 downup
Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass es hier schon einmal gemeldet wurde.
abkacker: Gesundheitsleistungen der EU-Abgeordneten.
 
20.04.05 09:25
#6 downup
Während die Regierungen in ganz Europa bei den Gesundheitsleistungen für die Bürger auf die Bremse treten, profitieren die 732 Abgeordneten des Europäischen Parlaments und deren Angehörige immer noch von einer medizinischen Vollversorgung de luxe.

Das wird zum Beispiel gezahlt:

Für die Abgeordneten, ihre Ehepartner und jedes Kind jeweils bis zu 30 000 Euro Gesundheitsleistungen im Jahr. Macht bei einer vierköpfigen Familie 120 000 Euro jährlich.
Alle Arzt- und Krankenhauskosten – wie bei Privatpatienten.
Alle „ärztlich verordneten Arzneimittel“ – auch rezeptfreie.
Bis zu 185,92 Euro für eine Zahnkrone in Gold.
Bis zu 60 „therapeutische Anwendungen“ im Jahr wie Heilmassagen, Schlammbäder, Fangopackungen, Unterwassermassagen, Reizstrombehandlungen.
Bis zu 40 Infrarot- oder Ultraschallbestrahlungen.
Bis zu 30 Akupunkturbehandlungen.
85 bis 216,75 Euro für Brillengläser, 63,46 Euro für Brillengestelle. Maximal 300 Euro für Kontaktlinsen.
20,21 Euro pro Tag bei Badekuren, bis 21 Tage im Jahr.

Die Gesundheitsleistungen stehen allen EU-Abgeordneten zu. Dabei können sie wählen: Wenn sie zuerst ihre nationalen Krankenkassen in Anspruch nehmen, übernimmt die EU sämtliche Kosten, die von den Kassen nicht getragen werden. Oder sie erhalten von der EU 80 Prozent der Gesamtkosten erstattet.

Deutschen EU-Abgeordneten winkt damit eine völlig kostenfreie Luxus-Gesundheitsversorgung: Sie können bei medizinischen Behandlungen zuerst wie Beamte auch die kostenlose Beihilfe in Anspruch nehmen. Die übernimmt aber nur einen Teil der Kosten – bei Singles die Hälfte und Verheirateten 70 Prozent der Kosten. Sämtliche Kosten, die nicht von der Beihilfe übernommen werden, können sie sich von der EU erstatten lassen.

blindfish: hmm, ja ich weiß schon...
 
20.04.05 09:25
#7 downup
ich bin einfach nur total angepisst, wenn ich sowas wieder lese und dann auch noch nebenan die sache mit den eu-pensionen... das land wird runtergewirtschaftet und zerfällt und man steht machtlos daneben! ich habe meinen vater noch NIE zuvor mit so traurigen augen gesehen...

gruß :-)
Bisherige Bewertungen:
1x gut analysiert
zombi17: Heute morgen habe ich
 
20.04.05 09:28
#8 downup
auf Premiere Geschichte einen Bericht gesehen wie die französische Revolution entstanden ist. Wenn so etwas ähnliches wieder mal passieren soll müssen alle nur so weiter machen:-((
taos: Der Mist ist doch
 
20.04.05 09:35
#9 downup
das für Selbständige die Beiträge zu hoch sind.

Warum muss ein Selstständiger mehr zahlen wie ein kleiner Angestellter? Der Artzt und die Medizin kosten doch wohl das gleiche.

Taos
636/2079
213/1548
AbsoluterNeuling: @taos: privatversichern - da sind alle gleich
 
20.04.05 09:41
#10 downup

bilanz - das Auserwähltheitssyndrom

Ansonsten hast du, glaube ich, das Solidarsystem in der GKV nicht richtig verstanden.

bilanz - das Auserwähltheitssyndrom

Absoluter Neuling  

Dum loquimur, fugerit invida.

Thomastradamus: Prozentsatz des Einkommens?
 
20.04.05 09:49
#11 downup
"Ihre Idee: Auch wer sich als Selbstständiger gesetzlich versichert, sollte einen Beitrag zahlen, der sich allein nach seinem Einkommen richtet. Vergleichbaren Zwang sollte der Gesetzgeber auch den Privaten verordnen, meint Blunck: Wenn ein dort Versicherter in Not gerät, sollte auch er nur einen Prozentsatz des Einkommens zahlen müssen."

...gute Idee, man o man werden dann plötzlich viele Versicherte in "Not" geraten!

Gruß,
T.
taos: Was hat mein Einkommen
 
20.04.05 09:59
#12 downup
mit der Höhe der Arztrechnung oder den Kosten für Medikamente zu tun?



Taos
636/2079
213/1548
AbsoluterNeuling: taos, mit der Einstellung bist/wärst Du...
 
20.04.05 10:21
#13 downup

bilanz - das Auserwähltheitssyndrom

...unversichert ganz gut aufgehoben.

bilanz - das Auserwähltheitssyndrom

Absoluter Neuling  

Dum loquimur, fugerit invida.

Knappschaftsk.: Der kleine und feine Unterschied
 
20.04.05 10:46
#14 downup
Hallo taos,

das ist genau ! Warum muß eine Selbständiger bei den Krankenkassen grunsätzlich immer den Höchsatz bezahlen wenn sein Einkommen eigentlich sich nicht zum Durchschnittsbeschäftigten unterscheidet. Wie wollen eigentlich die ganze Ich AG's jemals die Krankenbeiträge aufbringen wenn sie vom Staat fallen gelassen werden.

Ich denke wir haben in diese Situation bereits die Amerikaner bei weiten überholt. Und das alles passiert nur, weil in unserem Land zur Zeit das Klima für Selbständige ständig schlechter wird. Und wenn Münte auf die Unternehmer los geht dann trifft er nicht die vielen kleinen gierigen "Ackermänner" sondern viel mehr die breite Masse der selbständigen die immer mehr verelenden!

Ich weiß zwar nicht wie lange wir so eine Poltik noch durchziehen können auch wenn immer wieder behauptet wird die Ich-AG's wären angeblich ein Erfolgsmodel. Wenn hier niemand mehr Kapital in Arbeitsplätze investiert und sich bald fast niemand mehr selbständig machen will, weil das Risiko viel zu hoch ist, dann geht die Deutschland AG sehr schwere Zeiten entgegen!  
soulsurfer: ich bräuchte auch keine
 
20.04.05 11:03
#15 downup

ich war schon seit Jahren nicht mehr beim Arzt, außer 1mal im Jahr zum Zahnarzt u den könnte ich selber zahlen ;-)



...be happy and smile

 

 

 

 

54reab: auch wie schön ist das jammern. beiträge zu
 
20.04.05 11:15
#16 downup
einer krankenkasse zu zahlen, dazu ist man zu edel. aber im krankheitsfalle sich von der sozialhilfe alles zahlen zu lassen, ist ok. man wird dann ja als privatpatient gehandhabt, ohne zuzahlung.

jetzt soll auch noch der "arme" budenbesitzer beiträge nach seinem "einkommen" zahlen. kennt jemand einen budenbesitzer, der ehrlich sein einkommen angibt? also mit anderen worten, die abhängig beschäftigten sollen nun auch noch die budenbesitzer und kleingewerbetreibende subventionieren.


 baer45: DAX

maxperformance: ja genau
 
20.04.05 11:16
#17 downup
ich bräuchte auch keine Feuerversicherung für mein Haus
hat noch nie gebrannt.

Wenn einen die private rauswirft, weil man die
Beiträge nicht mehr bezahlen kann, dann dürfen sie
meines Wissens dennoch die aufgebauten Altersrückstellungen
behalten- Das ist doch die Reisensauerei bei der Sache.
Meine PKV hat die letzte Beitragserhöhung auch damit begründet,
dass sie das im abgelaufenen Versicherungjahr seltener machen konnten als
geplant.

gruß Maxp.
taos: Wir brauchen gleiche Versicherungsbeiträge
 
20.04.05 11:35
#18 downup
unabhängig vom Einkommen.

Die Krankheit kostet bei allen gleich viel!

Taos
636/2079
213/1548
Knappschaftsk.: Daran ist die Politik bereits in allen Lagern
 
20.04.05 11:38
#19 downup
gescheitert!
54reab: systemschwierigkeiten: bekanntlich
 
20.04.05 11:52
#20 downup
wird bei arbeitnehmern der gkv-beitrag vom brutto gerechnet. was ist das brutto beim gewerbetreibenden?  

die kopfpauschale wäre im ansatz schon das richtige system. sie setzt allerdings ein sehr einfaches und transparentes steuersystem voraus - möglichst mit abgeltungspauschalen an der quelle und automatisierter meldung an die finanzverwaltung. ansonsten erstickt ein sozialer ausgleich in einem berg an bürokratie. jeder, der die kopfpauschale fordert ohne vorher das steuersystem bereinigt zu haben, belügt uns wenn er vom sozialen ausgleich redet oder will in wirklichkeit die kopfpauschale nicht.



 baer45: DAX

taos: Selbst eine Kranbkenversicherung
 
20.04.05 12:23
#21 downup
mit hoher Selbstbeteiligung und sonstige Extras kostet für einen über 50jährigen Freiberufler schon über 400Euro im Monat.

Die andere Alternative: Einen Angestellten Job mit etwa 500 Euro im Monat annehmen. Da ist man als Angestellter Versicherungspflichtig. Diese Krankenversicherung kostet etwa 35 Euro im Monat. Das Einkommen aus freiberuflicher Tätigkeit ist nicht Versicherungspflichtig.

Taos
636/2079
213/1548
Knappschaftsk.: Die AOK verlangt sogar
 
20.04.05 12:36
#22 downup
über 500 Euro pro Monat für Freiwilligversicherte! Und Dein Vorschlag einen Job anzunehmen ist wirklich die richtige alternative um aus dieser Mieserie herauszukommen!
hobo: Gleiche Versicherungsbeiträge
 
20.04.05 12:43
#23 downup
dann brauchen wir auch keine x gesetzliche und keine x privaten Krankenkassen mehr. Jeder der mal vor der Wahl stand, welche er nehmen soll, hat schon mit dem Suchen das erste Problem. Dann Bosse die sich selber die Taschen vollstopfen, die Kassen, die immer weniger übernehmen bei höheren Beiträgen und, und und.. Man braucht nur ab und zu bei Report oder Panorama reinzuschauen, man kriegt das kalte Grausen.

Dabei könnte es so einfach sein. Egal ob Selbständiger, Arbeitsloser, Beamter oder Angestellter, jeder ist automatisch über den Staat krankenversichert. Gibt´s schon lange - in Norwegen! (und bestimmt nicht nur da)

hobo

Knappschaftsk.: Das könnte die Lösung sein,
 
20.04.05 13:01
#24 downup
blos was machen wir dann nur mit den vielen neuen überflüssigen Managern die doch immer so wichtig waren.  
54reab: wenn man von der gesellschaft
 
20.04.05 13:11
#25 downup
eine leistung erwartet, sollte ma selbst bereit sein leistung zu bringen! ich kenne das system in norwegen nicht, allerdings die staatliche versicherungen in großbritanien und in australien. die haben dort trotzdem einen haufen inkompetente manager und ein qualität die einen nur abschrecken kann. dann ist mir unser eigenes unperfektes system lieber. nicht grundlos herrscht ein krankenhaustourismus von großbritanien nach deutschland - allerdings nur für die, die es sich leisten können.


 baer45: DAX

Depothalbierer: tja, bleben mnchmal nur 2 endlösungen:
 
20.04.05 13:12
#26 downup
banküberfall oder vorn ice werfen.
Eddie: plädiere für Banküberfall
 
20.04.05 13:34
#27 downup
wenn man erwischt wird, kann man ja wie
Laurenz Meyer für die SOS-Kinderdörfer
spenden.
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