http://www.abc.net.au/mediawatch/transcripts/s1494636.htm hier die Quelle zur Ente, etwas schwer zu lesen.
Da es in England schon seit Jahren Fälle gibt, wo Interessen und Traditionen von Nicht-Muslimen rücksichtslos den Befindlichkeiten der empfindsamen Muslime untergeordnet werden, war diese Sparschweingeschichte sofort glaubwürdig.
Im Übrigen stellt auch in England niemand die Frage, warum es mit Moslems wesentlich größere Probleme gibt hinsichtlich ökonomischer Lage, Gewaltbereitschaft, Intoleranz, Frauendiskriminierung und Fremdenfeindlichkeit (von Moslems gegen Ungläubige. In der islamischen Welt ist die Fremdenfeindlichkeit extrem ausgeprägt), als mit den anderen Zuwandererethnien.
Tabu, Tabu, Tabu - das ist letztlich das einizige, was den Multikulturalisten noch übrig bleibt, um ihr Kartenhaus vor dem Einsturz zu bewahren. Wozu natürlich auch gehört, jeden Kritiker des Multikulturalismus mundtot zu machen durch Diffamierung (wer nicht pro Multi-Kulti ist, ist automatisch ein Rassist) und Einschüchterung (Rufmordkampagnien, Prozeßrisiken, berufliche Nachteile).
Bisher hat das hervorragend funktioniert, und über die Schattenseiten des Islam, bzw. islamischer Kultur und was sich in den islamischen Ghettos in Europa abspielt erfährt man nur in winzigen Bruchstücken, vom tatsächlichen Ausmaß und den alltäglichen Zuständen innerhalb dieser Communities erfährt man so gut wie nichts.
(Selbst)Zensur fast total.