...AM ENDE DER ZEIT / Hintergründe der Weltverschwörungstheorien / Die Weltherrschaft des Kapitals / Teil 1
Die Rothschilds waren also die ersten internationalen Bankiers.
Sie waren eng mit den Regierungen vertraut und kannten sich
bestens mit deren Staatsschulden aus.
Sie saßen am Geldhahn, und ob sie ihn auf oder zu drehten,
entschied darüber, ob eine Regierung Krieg führen konnte
und wer diesen Krieg zum Schluß gewann.
Durch die beidseitige Finanzierung von Regierungen,
die gegeneinander Kriege führten, wurden die Rothschilds
während des 19. Jahrhunderts unglaublich reich.
Den Vorteil ihres Insiderwissens über die Wirtschaftskraft
der jeweiligen Regierungen oder Monarchen, wußten sie geschickt
zu nutzen: Wollte eine kreditnehmende Regierungspartei
nicht mehr nach ihren Spielregeln spielen, finanzierten sie
bedenkenlos deren politischen Gegner. Das Haus Rothschild
war überragend in der Taktik, einen europäischen Kreditnehmer
durch dessen politischen Gegner in Schach zu halten,
oder, wenn es keinen Gegner gab, einen solchen zu schaffen.
“Wenn Sie auf die Kriege des 19. Jahrhunderts in Europa
zurückblicken, werden Sie feststellen, daß diese immer
in einer Etablierung des Gleichgewichts der Kräfte endeten.
Nach jeder Umbildung gab es um das Haus Rothschild
in England, Frankreich oder Österreich ausgeglichene
Machtverhältnisse in neuer Gruppierung. Sie gruppierten
die Nationen so, daß für jeden von der Linie abweichenden
König ein Krieg ausbrach, der durch den Weg,
den die Finanzierung nahm, entschieden wurde.
Das Erforschen des Schuldenstandes der jeweiligen Nation
indizierte gewöhnlich den, der zu bestrafen war.”
(Stuart Crane)
Der Wirtschaftsprofessor Stuart Crane beschreibt die Taktiken,
die von den internationalen Bankiers zur Lenkung der Regierungen
im Sinne ihrer eigenen Interessen angewendet werden.
Er vergleicht diese den üblichen Praktiken der Geschäftswelt:
„Wenn sich eine Handelsfirma viel Geld leiht,
erhalten ihre Kreditgeber eine Stimme im Management,
um ihre Investition zu schützen. Wie in einem solchen Geschäft,
kann sich keine Regierung große Summen leihen,
ohne bereit zu sein, an den Kreditgeber ein gewisses Maß
an Regierungsgewalt als Bürgschaft abzutreten.
Bestimmte internationale Bankiers, die hunderte von milliarden
Dollar an Regierungen in der ganzen Welt als Darlehen gegeben
haben, verfügen über einen beträchtlichen Einfluß
auf die Regierungsmaßnahmen dieser Regierungen.“
Das Rothschildimperium expandierte und betrieb bald Geschäfte
in der ganzen Welt: Diamantenminen in Südafrika,
Aufbau des Shell-Ölkonzerns,
Finanzierung der kontinentalen Eisenbahnlinien...
In Kooperation mit den Wirtschaftsmagnaten Amerikas,
insbesondere Rockefeller und J. P. Morgan entwickelten sie Strategien
zur wirtschaftlichen Beherrschung der USA, deren hemmungslose
und äußerst wirkungsvollen Methoden anschaulich beschrieben sind
in dem Buch „Money“ von Gustave Myers.
Zum Beispiel finanzierten die Rothschilds beide Seiten
des amerikanischen Bürgerkrieges.
(Elf Südstaaten, deren Wirtschaftssystem auf der Sklavenhaltung
aufbaute, erklärten ihren Austritt aus der Union und schlossen sich
zu den „konföderierten Staaten“ zusammen. Dies führte im April
1861 zum „Sezessionskrieg“ gegen die unierten Nordstaaten.)
Die Rothschilds wußten durch ihre Agenten den Krieg zu schüren,
Und weil die Londoner Rothschild-Bank den Norden finanzierte,
und die Pariser Bank den Süden, profitierten sie enorm davon,
beide Seiten zu finanzieren und mit Waffen zu versorgen.
"Ich sehe in naher Zukunft eine Krise heraufziehen.
In Friedenszeiten schlägt die Geldmacht Beute aus der Nation,
und in Zeiten der Feindseligkeiten konspiriert sie gegen sie.
Sie ist despotischer als eine Monarchie, unverschämter
als eine Autokratie, selbstsüchtiger als eine Bürokratie.
Sie verleumdet all jene als Volksfeinde, die ihre Methode
in Frage stellen und Licht auf ihre Verbrechen werfen.
Eine Zeit der Korruption an höchsten Stellen wird folgen,
und die Geldmacht des Landes wird danach streben,
ihre Herrschaft zu verlängern, bis der Reichtum in den Händen
von wenigen angehäuft und die Republik vernichtet ist."
(Abraham Lincoln, US-Präsident, 21. November 1864)
Präsident Abraham Lincoln durchschaute das Spiel.
Er verweigerte 1862 und 1863 die immensen Zinszahlungen
und beauftragte den Kongreß zur Bezahlung der Unionstruppen
„Green Back-Dollars“ ausgeben zu lassen.
Am 14. April 1865 wurde Präsident Lincoln in seiner Theaterloge
von dem Schauspieler John Wilkes Booth durch zwei Schüsse
in den Hinterkopf ermordet.
Entgegen der in Verschwörungstheoretiker-Kreisen
weit verbreiteten Meinung, daß John W. Booth später
durch Mitglieder des Geheimbundes „Ritter des Goldenen Kreises“
aus dem Gefängnis befreit worden sei und den Rest seines Lebens
mit einer großzügigen Abfindung der Rothschilds,
angenehm in England verbracht hätte, wurde John W. Booth tatsächlich,
entgegen den Anweisungen, durch Sergeant Boston Corbett
auf der Flucht getötet.
Wie auch immer, jedenfalls wurden nach Lincolns Tod
die „Green Back-Dollars“ von seinem Nachfolger, Andrew Johnson,
wieder eingezogen und die Zinszahlungen wieder aufgenommen,
wovon insbesondere die Bankhäuser J. P. Morgan,
Belmont und Rothschild profitierten.
Die Rothschilds waren also die ersten internationalen Bankiers.
Sie waren eng mit den Regierungen vertraut und kannten sich
bestens mit deren Staatsschulden aus.
Sie saßen am Geldhahn, und ob sie ihn auf oder zu drehten,
entschied darüber, ob eine Regierung Krieg führen konnte
und wer diesen Krieg zum Schluß gewann.
Durch die beidseitige Finanzierung von Regierungen,
die gegeneinander Kriege führten, wurden die Rothschilds
während des 19. Jahrhunderts unglaublich reich.
Den Vorteil ihres Insiderwissens über die Wirtschaftskraft
der jeweiligen Regierungen oder Monarchen, wußten sie geschickt
zu nutzen: Wollte eine kreditnehmende Regierungspartei
nicht mehr nach ihren Spielregeln spielen, finanzierten sie
bedenkenlos deren politischen Gegner. Das Haus Rothschild
war überragend in der Taktik, einen europäischen Kreditnehmer
durch dessen politischen Gegner in Schach zu halten,
oder, wenn es keinen Gegner gab, einen solchen zu schaffen.
“Wenn Sie auf die Kriege des 19. Jahrhunderts in Europa
zurückblicken, werden Sie feststellen, daß diese immer
in einer Etablierung des Gleichgewichts der Kräfte endeten.
Nach jeder Umbildung gab es um das Haus Rothschild
in England, Frankreich oder Österreich ausgeglichene
Machtverhältnisse in neuer Gruppierung. Sie gruppierten
die Nationen so, daß für jeden von der Linie abweichenden
König ein Krieg ausbrach, der durch den Weg,
den die Finanzierung nahm, entschieden wurde.
Das Erforschen des Schuldenstandes der jeweiligen Nation
indizierte gewöhnlich den, der zu bestrafen war.”
(Stuart Crane)
Der Wirtschaftsprofessor Stuart Crane beschreibt die Taktiken,
die von den internationalen Bankiers zur Lenkung der Regierungen
im Sinne ihrer eigenen Interessen angewendet werden.
Er vergleicht diese den üblichen Praktiken der Geschäftswelt:
„Wenn sich eine Handelsfirma viel Geld leiht,
erhalten ihre Kreditgeber eine Stimme im Management,
um ihre Investition zu schützen. Wie in einem solchen Geschäft,
kann sich keine Regierung große Summen leihen,
ohne bereit zu sein, an den Kreditgeber ein gewisses Maß
an Regierungsgewalt als Bürgschaft abzutreten.
Bestimmte internationale Bankiers, die hunderte von milliarden
Dollar an Regierungen in der ganzen Welt als Darlehen gegeben
haben, verfügen über einen beträchtlichen Einfluß
auf die Regierungsmaßnahmen dieser Regierungen.“
Das Rothschildimperium expandierte und betrieb bald Geschäfte
in der ganzen Welt: Diamantenminen in Südafrika,
Aufbau des Shell-Ölkonzerns,
Finanzierung der kontinentalen Eisenbahnlinien...
In Kooperation mit den Wirtschaftsmagnaten Amerikas,
insbesondere Rockefeller und J. P. Morgan entwickelten sie Strategien
zur wirtschaftlichen Beherrschung der USA, deren hemmungslose
und äußerst wirkungsvollen Methoden anschaulich beschrieben sind
in dem Buch „Money“ von Gustave Myers.
Zum Beispiel finanzierten die Rothschilds beide Seiten
des amerikanischen Bürgerkrieges.
(Elf Südstaaten, deren Wirtschaftssystem auf der Sklavenhaltung
aufbaute, erklärten ihren Austritt aus der Union und schlossen sich
zu den „konföderierten Staaten“ zusammen. Dies führte im April
1861 zum „Sezessionskrieg“ gegen die unierten Nordstaaten.)
Die Rothschilds wußten durch ihre Agenten den Krieg zu schüren,
Und weil die Londoner Rothschild-Bank den Norden finanzierte,
und die Pariser Bank den Süden, profitierten sie enorm davon,
beide Seiten zu finanzieren und mit Waffen zu versorgen.
"Ich sehe in naher Zukunft eine Krise heraufziehen.
In Friedenszeiten schlägt die Geldmacht Beute aus der Nation,
und in Zeiten der Feindseligkeiten konspiriert sie gegen sie.
Sie ist despotischer als eine Monarchie, unverschämter
als eine Autokratie, selbstsüchtiger als eine Bürokratie.
Sie verleumdet all jene als Volksfeinde, die ihre Methode
in Frage stellen und Licht auf ihre Verbrechen werfen.
Eine Zeit der Korruption an höchsten Stellen wird folgen,
und die Geldmacht des Landes wird danach streben,
ihre Herrschaft zu verlängern, bis der Reichtum in den Händen
von wenigen angehäuft und die Republik vernichtet ist."
(Abraham Lincoln, US-Präsident, 21. November 1864)
Präsident Abraham Lincoln durchschaute das Spiel.
Er verweigerte 1862 und 1863 die immensen Zinszahlungen
und beauftragte den Kongreß zur Bezahlung der Unionstruppen
„Green Back-Dollars“ ausgeben zu lassen.
Am 14. April 1865 wurde Präsident Lincoln in seiner Theaterloge
von dem Schauspieler John Wilkes Booth durch zwei Schüsse
in den Hinterkopf ermordet.
Entgegen der in Verschwörungstheoretiker-Kreisen
weit verbreiteten Meinung, daß John W. Booth später
durch Mitglieder des Geheimbundes „Ritter des Goldenen Kreises“
aus dem Gefängnis befreit worden sei und den Rest seines Lebens
mit einer großzügigen Abfindung der Rothschilds,
angenehm in England verbracht hätte, wurde John W. Booth tatsächlich,
entgegen den Anweisungen, durch Sergeant Boston Corbett
auf der Flucht getötet.
Wie auch immer, jedenfalls wurden nach Lincolns Tod
die „Green Back-Dollars“ von seinem Nachfolger, Andrew Johnson,
wieder eingezogen und die Zinszahlungen wieder aufgenommen,
wovon insbesondere die Bankhäuser J. P. Morgan,
Belmont und Rothschild profitierten.
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