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Der USA Bären-Thread


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Andreano:

Gaddafi is bluffing

 
18.03.11 15:04
CNBC
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Andreano:

die können die Kurse lenken

 
18.03.11 15:05
wie sie wollen das ist echt traurig und nichts anderes als reine Kursmanipulation
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relaxed:

#77769 Wahrscheinlich ist die halbe Welt

2
18.03.11 15:28
der Atomphysiker in Sorge, weil 100CPM nicht ein Mikrosievert sind.
Dieses Posting enthält keine Zitate aus der NZZ.
Dr. Relaxed Strangelove
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Eidgenosse:

Ja was denn jetzt?

 
18.03.11 15:41
Mikro oder milli? ist mSv milli? Und Mikro schreibt man so: uSv. (Mit nem langen Strich am u)
Über den Wolken...
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relaxed:

#77779... und wenn man keinen langen Strich hat,

 
18.03.11 15:49
dann schreibt man es aus. ;-)

mSn ist milli
Dieses Posting enthält keine Zitate aus der NZZ.
Dr. Relaxed Strangelove
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permanent:

Alle Informationen sind verwirrend und zum

12
18.03.11 16:13

großen Teil schlecht aufbereitet.

Im US TV wird auf die Japaner eingeschlagen die angeblich keine Hilfe annehmen wollen. Wahrscheinlich sind die verhaltenen Reaktionen der Japaner nicht schlagzeilenwürdig, so müssen Schlagzeilen für die Einschaltquoten produziert werden.

Bei uns läuft auch nur noch eine Talkrunde nach der anderen ohne Experten. Dort sitzen zumeist irgendwelche Politiker die von der Materie genauso viel Ahnung haben wie wir.

Nur geben wir es wenigstens zu und versuchen nicht eine Showfassade aufzubauen.

Permanent

Antworten
permanent:

Saudi King Orders More Handouts, Security Boost

2
18.03.11 16:14
Saudi King Orders More Handouts, Security Boost

 
SAUDI ARABIA, KING ABDULLAH, OIL, ENERGY, COMMODITIES, MIDDLE EAST, REVOLTS, POLITICAL LEADERS, ECONOMY
Reuters
| 18 Mar 2011 | 08:47 AM ET

Saudi King Abdullah announced on Friday billions of dollars in handouts for his people and boosted his security apparatus in a renewed effort to shield the world's top oil exporter from unrest rocking the Arab world.

 

In a rare televized address to the nation, the ageing king made a brief statement congratulating Saudis for their loyalty and national unity before a battery of decrees were read out suggesting he was embracing increasingly conservative policies.

Amongst a wave of new spending, the decrees outlined a boost in welfare benefits, bonuses for public sector workers, including the army, and a massive drive to build new housing.

In addition, the king ordered the creation of 60,000 security jobs within the interior ministry, promised more money for the religious police and, in a sign Saudi's ruling Sunni elite will tolerate no dissent, said the media must respect clerics.

Saudi Arabia has mostly avoided the protests seen elsewhere in the region, but dissent has nonetheless built up and some demonstrations have taken place — especially in the east where many Shi'ite Muslims live.

Riyadh sent 1,000 troops to neighbouring Bahrain this week to help contain pro-democracy protests led by majority Shi'ites that the Sunni monarchy on the island broke up by force.

King Abdullah last month announced an economic package worth an estimated $37 billion in an initial move to ease social tensions.

Friday's measures are significantly more costly, with plans for a building spree set to cost $66.7 billion alone.

With more than $400 billion in foreign reserves, Saudi Arabia is in a more comfortable position than many neighbours to alleviate social pressures such as high youth unemployment.

 

But it was not clear if financial measures and boosting the security apparatus will silence critics within the kingdom.

Reformers have been hoping for a move towards democracy such as new elections to municipal councils, or even elections to the Shura Council — an advisory body of appointees.

The kingdom has been slow to carry out reform promises in the conservative state since Abdullah came to power in 2005.

Diplomats say the king faces opposition to political openings from some senior princes and clerics.

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Pichel:

das wird Zeit!

3
18.03.11 16:24
DJ: *Juncker befürwortet Schaffung europäischer Ratingagentur
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

 March 18, 2011 11:19 ET (15:19 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2011

DJ: *Juncker: Maßlos verärgert über Ratingagenturen
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

 March 18, 2011 11:19 ET (15:19 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2011

Unterbezahlte Verlustbringer
rottmeyer.de/?p=3649
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Pichel:

Tony

4
18.03.11 16:25
Japan hat am montag erstmal wegen feiertag zu!
Unterbezahlte Verlustbringer
rottmeyer.de/?p=3649
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relaxed:

#77781 ... wie recht du hast.

9
18.03.11 16:31
Hier als Beispiel ein Artikel der FAZ online:
www.faz.net/s/...E0856F292A08D32CC9~ATpl~Ecommon~Scontent.html

... und darin der interessante Abschnitt:

"Der Einsatz der Wasserwerfern scheint erfolgreich zu sein: Wie der japanische Fernsehsender NHK und die Nachrichtenagentur Kyodo unter Berufung auf den Kraftwerksbetreiber Tepco übereinstimmend berichten, sei die Intensität der radioaktiven Strahlung leicht zurückgegangen. Demnach sank die Dosis um 17 Zähler auf 292 Millisievert pro Stunde, wie Messungen am Westeingang des Atomkraftwerks ergaben. Dieser Wert bedeutet, dass Menschen am Ort der Messung in gut drei Stunden so viel Strahlung ausgesetzt sind, wie verteilt über ein ganzes Jahr in Deutschland als gerade noch verträglich gelten würde. Näher an den Reaktoren ist die Dosis weitaus höher."

Wir wissen, dass ein Normalbürger in Deutschland im Jahr eine 2 Millisievert Dosis bekommt. Ein Beruflicher der höchsten Kategorie darf maximal 400 Millisievert Dosis im Leben bekommen.
Nun ergeben 292 Millisievert pro Stunde in drei Stunden 876 Millisievert, also die doppelte Lebensdosis eines Höchsterlaubten.
Selbst wenn ich dem Autor unterstelle, dass er nicht Millisievert sondern Mikrosievert meint, kann ich seine Übelegungen nicht nachvollziehen ... denn was ist gerade noch verträglich und für wen?
Und dieser Unsinn zieht sich durch die ganze Presse.
Dieses Posting enthält keine Zitate aus der NZZ.
Dr. Relaxed Strangelove
Antworten
AlterSchwede.:

Reiny, der Fall Japan ist soweit abgehakt.

14
18.03.11 16:38
Es ist nur meine Meinung, so wie schon von Anfang an. Auch wenn es sich die Massenmedium evtl. anders wünschen: es wird nicht zu einer größeren atomaren Verseuchung kommen. Die Wolken, die aktuell da herumtreiben sind absolut Pillepalle im Vergleich zu Tschernobyl.
Das sollte mal jemand sagen.
Mit dieser Meinung stehe ich auch nicht alleine da.
Die meisten Experten sehen es genauso, die werden nur nicht im Fernsehen zitiert, weil das entgegen der Mainstream-Modemeinung wäre.

Eine nukleare Kettenreaktion ist VÖLLIG ausgeschlossen, sprich physikalisch NICHT möglich, da das Material im Kern einen Moderator benötigt, um überkritisch zu werden und i.d. Leistung aufzudrehen.

Man muss sich dass so vorstellen:
Die Leistung des Reaktor regelt/begrenzt sich selber.
Wenn das Wasser i.d. Umgebung kalt ist, steigt die Leistung des Reaktor an, da viel Moderator (=Wasser) mit hoher Dichte die Kernreaktion begünstigt.
Sobald das Wasser jedoch heiß wird und sich Wasserdampfblasen bilden, nimmt das Volumen an Moderator um das Kernmaterial herum stark ab, da Dampfblasen an die Stelle von flüssigem Wasser treten und somit deutlich weniger Moderator (=Wasservolumen) da ist.
Folge ist: die Kernreaktionen nehmen wieder ab.

Das Problem, was sich nach dem Tsunami ergab war jedoch die hohe Nachheizleistung des von vermutlich 100% Leistung abprupt heruntergefahrenen Reaktors. Man kann eben einen Atomreaktor prinzipiell nicht SOFORT ausschalten.

Inzwischen benötigt der Reaktor nur noch einen absolut geringen Bruchteil der Kühlleistung, die er vor einigen Tagen benötigt hätte. Die Gefahr ist gebannt, die schwache Restkühlleistung sollten die Japaner bewältigen können, nachdem die Reaktoren auch die etwa 20-100mal höhere Nachheizleistung halbwegs überstanden haben.

Jetzt werden die Japaner ihren SuperGAU erstmal ein paar Monate abkühlen lassen.
Und danach halt per altbekanntem Sarkophagverfahren einmotten.

Das Schlimmste, was passieren kann ist bereits passiert.
Wenn die Japaner nicht einen weiteren gravierenden Fehler machen (z.B. i.d. Hektik auch vergessen die andern Abklingbecken zu kühlen...) ist die Atomkrise -zumindest von der atomaren Bedrohung her- soweit gefrühstückt.
Es gibt kein realistisches Szenario, was jetzt noch dazu führen könnte, dass Kernmaterial in einem größeren Umkreis oder gar weltweit verteilt werden könnte.
Dazu bräuchte es, wie du bereits sagtest: eine Explosion.

Der Kern kann soviel schmelzen und heiß werden wie er will, dadurch explodiert noch lang nichts. Und wenn nichts explodiert, kann auch nichts Radioaktives verteilt werden.
Ich weiß garnicht, woher diese sinnlose Panikmache immer kommt.
Man muss dazu sagen, dass selbst die bislang schlimmste Wasserstoffverpuffung nicht zu einer Verbreitung von Kernmaterial geführt hat.
Eine Wasserstoffverpuffung ist ohnehin zu schwach um relevante Mengen Kernmaterials in einem relevanten Umkreis zu verteilen, selbst wenn es zu einer erneuten Verpuffung i.d beschädigten Druckkammer käme, würde sich der akute Verseuchungsradius auf wenige 100m beschränken.

Die größte Gefahr geht aktuell "nur" von den radioaktiven Gasen aus den Kernspaltungen aus.
Diese sind allerdings in der Menge eher gering und kurzlebig.
Kein Vergleich zu Tschernobyl, wo sich tonnenweise Kernmaterial bis in hohe Atmosphärenschichten verteilt hat.
Dies würde eine wie auch immer geartete unrealistisch-gigantische Wasserstoffverpuffung nicht annäherungweise schaffen, zumal sich das Kernmaterial aktuell vermutlich zu einem Großteil am Boden des Druckgefäßes befindet und nicht mehr flüssig sein dürfte.
Antworten
Maxgreeen:

GM schließt vorübergehend Werk in den USA

9
18.03.11 16:48
Wegen des Ausfalls von Zulieferungen aus Japan schließt der Autobauer General Motors vorübergehend ein Werk in den USA. Die GM-Fabrik in Shreveport im Bundesstaat Louisiana, die derzeit 923 Menschen beschäftige, werde für eine Woche dichtmachen, kündigte der Konzern in Detroit an. Als Grund nannte er "Teilemangel wegen der Krise in Japan".

q: tagesschau
*Quellennachweis: MaxGreen/Maxgreeen, gesammelte Werke, ARIVA 2001 - 2011
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Maxgreeen:

bei VW reichen die Teile noch bis Freitag dann ?

3
18.03.11 16:49
*Quellennachweis: MaxGreen/Maxgreeen, gesammelte Werke, ARIVA 2001 - 2011
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Anti Lemming:

Wind dreht Richtung Tokio

6
18.03.11 17:28

Live Ticker, FTD:

Im havarierten Reaktor 4 des  japanischen Katastrophen-AKW Fukushima sammelt sich erneut explosiver  Wasserstoff. Dies geht aus der aktuellsten Analyse des Japan Atomic  Industrial Forum (JAIF) hervor. Das Risiko für eine weitere verheerende  Wasserstoff-Explosion ist nach Expertenmeinung aber gering.

In  dem weitgehend zerstörten Reaktorgebäude 4 könne der Wasserstoff  relativ schnell entweichen, sagte Reaktorexperte Hans-Josef Allelein von  der RWTH Aaachen. "Da hat es schon gebrannt, das heißt, es bestehen  schon Öffnungen." Kleine Wasserstoff-Explosionen seien möglich, "aber  keine mit großen Auswirkungen".

Wasserstoffgas  kann in Reaktorkernen bei Temperaturen über 1000 Grad Celsius durch  chemische Reaktionen entstehen. Kommt dieses mit Sauerstoff in Kontakt,  kann es im schlimmsten Fall zu gewaltigen Explosionen kommen - wie in  Fukushima bereits mehrfach geschehen. Ähnliches droht bei  Wassereinspeisung in den überhitzten Kern.

A.L. Die Tatsache, dass sich Wasserstoff ansammelt, ist ein schlechtes Zeichen, denn dies zeigt, dass irgendwo glühendheiße Brennstäbe freiliegen müssen. Ich nehme an, dass es sich vor allem um die 220 Tonnen Brennstäbe aus dem laut NCR leeren Abklingbecken von Block 4 handelt. Die andauernde Wasserstoffentstehung zeigt, dass das von der Feuerwehr verspritze Wasser den Zerfall nicht stoppen und die Becken offenbar nicht vollständig füllen kann. Denn wären die Stäbe voll von Wasser bedeckt, könnte kein Wasserstoff entstehen.

16:18 Die IAEA bezeichnet die Lage am AKW Fukushima als sehr ernst. Seit Donnerstag habe sich die Lage jedoch nicht signifikant verschlechtert. (Doch, denn die Strahlungswerte in 30 km Abstand haben sich stark und in Tokio deutlich erhöht - A.L.)

16:09 Atomkraftexperte Michael Sailer ist trotz der massiven Anstrengungen der Japaner höchst besorgt. "Man muss sich vergegenwärtigen, dass wir nicht über einen Reaktor reden, sondern über mindestens drei Reaktoren und vier Brennelemente-Becken, also sieben Anlagen, die dringend Kühlung brauchen", sagte der Geschäftsführer des Öko-Institu
ts . Selbst wenn es gelänge, bei einem oder zwei davon die Kühlung wieder herzustellen, bedeute das noch lange nicht, dass das bei den anderen gehe. "Ich bin nicht sehr optimistisch."

16:08 Laut Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD), soll der Wind Anfang der Woche wieder Richtung Tokio drehen. "Wie weit sich die Radioaktivität dann ausbreitet, kann man aber noch nicht sagen", sagte Christina Speicher vom DWD. Am Dienstag soll der Wind voraussichtlich erneut seine Richtung ändern und wieder auf Nord/Nordwest umschwenken.

www.ftd.de/politik/international/...7770.html#gmap-0-Fukushima Daiichi (Reaktor 3)

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Maxgreeen:

mit Sticksoff begasen zur Ammoniakproduktion

 
18.03.11 17:34
3H2 + N2 -> 2 NH3
*Quellennachweis: MaxGreen/Maxgreeen, gesammelte Werke, ARIVA 2001 - 2011
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daiphong:

#86 es drohen mehrere Kernschmelzen,

2
18.03.11 17:47
und was auf derem ungesteuertem "Lebensweg" vom massenhaft vorhandenen radioaktivem Material aus ihrem Inneren hinausgepustet wird, etwa bei Wasserkontakt, ist unklar. "gefrühstückt" ist da gar nichts. Eine atomare Explosion durch Kettenreaktion wird es natürlich nicht geben, da hast du nur das Theme verwechselt.
Antworten
Anti Lemming:

Alter Schwede - was geschieht bei Kernschmelze?

6
18.03.11 18:00
Du unterschätzt mMn die Gefahr einer Kernschmelze. Wenn die Stäbe "zerlaufen" und sich nukleare Lava am Boden des oder der Druckgefäße(s) bildet, kann man den Reaktor mMn nicht mehr als "herruntergefahren" betrachten, weil sich ja die Bremsstäbe ebenfalls auflösen. Die Atome rücken in der Nuklear-Lava enger zusammen, so dass sie auch vermehrt wechselseitig ihre Neutronen auffangen können (auch ohne Moderator).

Steigende Temperaturen bremsen ab 3000 Grad den weiteren Zerfall, so dass sich bei dieser Temperatur ein Gleichgewicht einstellt. Es wird aber auch nicht kühler. Die Nuklear-Lava kann monate- bis jahrelang bei 3000 Grad vor sich herstrahlen. In Tschernobyl kocht die Suppe unter dem Beton höchstwahrscheinlich noch immer - seit nunmehr 25 Jahren.

Sollte sich in einem der Reaktoren oder einem der Abklingbecken im Zuge einer kompletten Kernschmelze Nuklear-Lava bilden, kann diese bis durch die Hülle ins Freie schmelzen. Auch das Betonbecken der Abklingbecken schützt auf Dauer nicht vor dem "Heraustropfen" der Lava. Bei Wasserkontakt (auch mit Lösch- bzw. Spritzwasser) gibt es eine Dampfexplosion, die das Material mehrere hundert Meter hoch schleudern und die Radioaktivität mit dem Wind verteilen kann.
Antworten
Anti Lemming:

Meine Erwartung, dass einige Hedgefonds

8
18.03.11 18:10
durch die schweren Ausverkäufe an den Börsen Probleme bekommen würden...

http://www.ariva.de/...A_Baeren_Thread_t283343?page=3095#jumppos77397  (15. März)

...., hat sich nun bewahrheitet:

http://www.marketwatch.com/story/...y-quake-fueled-selloff-2011-03-18


Some hedge funds suffered big losses from the market selloff this week in the wake of Japan’s earthquake. Funds run by Paulson & Co., Tudor Investment Corp. and Sparx Group  were among losers, according to an update by Societe Generale’s Lyxor unit, which runs hedge fund-managed accounts. Most of the losses were driven by the slump in the Japanese stock market, which tumbled more than 10% on March 15. The surge in the Japanese yen against the U.S. dollar also disrupted some trades, some hedge fund investors said.

“Many in the Long/Short space have suffered 5% to 10% losses,” said Ed Rogers of Wolver Hill Asset Management, a Tokyo-based firm that invests in a range of Japan-focused hedge funds. “We know of one fund that suffered a 40% hit, but that is an extreme outlier,” Rogers added. He didn’t identify the fund.



Für eine Finanzkrise kann ein einziger verzockter Fonds ausreichen. Man erinnere sich an LTCM in 1998 und an Amaranth (mit Gas-Future-Longs verzockt).
Antworten
Anti Lemming:

Muss Fukushima "eingesargt" werden?

2
18.03.11 18:24

- wie die Anlage von Tschernobyl? Dies sagten heute japanische Experten (unten).


March 18, 2011, 12:16 p.m. EDT
Japan raises nuclear crisis level
Officials mull burying plant if power can’t be restored
By Christopher Hinton and Virginia Harrison, MarketWatch

NEW YORK (MarketWatch) — Japanese authorities upgraded the severity of the nuclear crisis at the crippled Fukushima nuclear plant on Friday and raised for the first time the possibility that they would have to encase the plant in concrete to prevent further damaging radiation releases.

Japan raised the unfolding crisis at the plant to a 5 from a 4 on the International Nuclear Event Scale, or INES (das ist lächerlich. Wenn sie "Einsargen" müssen, ist es Level 7 - A.L.) , according to the U.N. International Atomic Energy Agency, taking it from an accident with local consequences to one with a wider impact, severe damage to the reactor core and several deaths from radiation.

The assessment puts an official stamp on what nuclear experts have been saying for days: The problems at the Fukushima plant add up to the worst nuclear accident the world has seen since the 1986 Chernobyl accident in the former Soviet Union. (Frankreich stuft Fukushima bereits auf Level 6 - A.L.)

“The situation surrounding the accident is still very grave,” Prime Minister Naoto Kan was quoted as saying in a simultaneous translation of a news conference shown by the BBC on Friday.

The plant has been beset with an escalating set of problems including explosions, fires and radiation leaks in the week since a magnitude 9.0 earthquake and tsunami knocked out its cooling systems. The nuclear crisis is among the most dramatic of the aftereffects of the natural disasters that struck Japan last Friday.

Thousands were killed and injured by the quake and tsunami and thousands more remain unaccounted for. As many as half a million people are homeless in a catastrophe that the Japanese government has described as the worst to hit the island nation since the end of World War II.

Engineers at the site of the Fukushima plant, about 160 miles northeast of Tokyo, still hope to solve the crisis by restoring full power to the crippled plant, which would restart water pumps needed to cool temperatures at the facility and limit radiation leaks. (Die Pumpen und Elektrik dürfen nicht mehr funktionieren, auch wegen Salzwasser).

Burying the reactors in sand or having them encased in concrete would be a last resort, according to Reuters reports, citing the facility’s operator, Tokyo Electric Power Co., and a spokesperson at the Japanese Nuclear Security Agency.

“It’s not impossible to encase the reactors in concrete. But our priority right now is to try and cool them down first,” Reuters quoted a Tokyo Electric official as saying.

Japanese Cabinet Secretary Yukio Edano said earlier at a news conference Friday that the focus for the morning would be on restoring power to Fukushima Daiichi.
Obama urges caution

President Obama Thursday afternoon warns Americans in northern Japan to exercise caution, even beyond the declared 50-mile danger radius, but said harmful levels of radiation are not expected to reach the United States.

He said the No. 3 reactor remains the highest priority following attempts to reduce temperatures at the site on Thursday, and said authorities would continue to spray water to cool the facility.

Power could be delivered to the No. 2 rector and engineers are working though the night to accomplish that goal, according to Tokyo Electric Power Co., or Tepco (TOKYO:JP:9501)   (PINK:TKECF)   which operates the facility.

Electricity to reactors Nos. 3 and 4 were expected be connected by Sunday, according to Japan’s Nuclear Safety Agency.

Meanwhile, weather reports suggest shifting winds could blow any escaped radiation closer to Tokyo.

By lifting the Fukushima Daiichi INES event rating to 5, Japan placed the emergency on par with the 1979 accident at Three Mile Island power plant in the U.S., the 1957 fire at Windscale Pile, U.K., and with the Chalk River, Canada failure in 1952.

The Chernobyl accident some 25 years ago was rated at 7.

Closing in on No. 2

The International Atomic Energy Association advised Friday that engineers had begun to lay an external-grid power cable to the No. 2 reactor.

Tepco was cited in local reports as saying outside power lines to the cooling systems of the No. 2 reactor could be connected sometime during the day.

If Tepco can send electricity to the reactor and activate the cooling system, it may be able to resolve the problems at the reactor.

The efforts came amid reports of a slight drop in radiation levels at the No. 3 reactor following cooling efforts at the site. On Thursday operations were conducted to cool the No. 3 reactor which involved mass water injections by helicopters and pump trucks. Read more about the cooling operations.

Japan’s Nuclear and Industrial Safety Agency said Friday radiation levels dropped slightly following the cooling operations.

Workers were confronted by levels of radiation in order to carry out the operations.

But Edano said that present radiation levels remain around 100 microsieverts, and do not indicate an immediate harm to health.

The developments came one week after the Japanese earthquake. The first week can be critical to halting a full-scale nuclear-radiation disaster. See report on importance of first-week response to nuclear crisis.

www.marketwatch.com/story/story/...50FB-11E0-B1C8-00212804637C

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learner:

AUD/USD

4
18.03.11 18:27
Heute geht der Kurs natürlich mit dem Markt nach oben, liegt aber immer noch unterhalb der 100er EMA. Bei einem Gau wäre die Richtung klar, aber davon will ich hier nicht ausgehen.

Verändern sich grundsätzlich die Marktbedingungen nicht und die wirtschaftliche Erholung nimmt Ihren Lauf sollte QE eigentlich nicht verlängert werden und darauf hin der Dollar Aufwerten. Die Fed wäre irgendwann gezwungen die Zinsen anzuheben.

Oder es bleibt wie es ist. Bescheiden!
(Verkleinert auf 33%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 389434
I think I spider!
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AlterSchwede.:

daiphong, "da hast du nur das Theme verwechselt. "

6
18.03.11 18:32
Hab ich nicht, da mir bewusst ist, dass es zu keiner nuklearen Kettenreaktion kommen kann.
Ich habe nur immer wieder das Gefühl, dass die Medien gerne den Eindruck erwecken würden, dass eine "Kernschmelze"="Atombombe".
Panikpanikpanik, Kernschmelze=Tschernobyl.... schlimmer gehts nicht.
Das stimmt aber nicht!

Den Eindruck habe ich immer wieder auch deswegen, weil es hier im Forum scheinbar immer noch einige gibt, die meinen, eine nukleare Kettenreaktion wäre die Folge einer Kernschmelze.
Wetten, wenn du i.d. Fußgängerzone jemanden fragst, wird 90% behaupten in Tschernobyl hätte es eine Atomexplosion des KKW gegeben?
Damit wollte ich mal (wieder) aufräumen.

Es gibt KEINE realistische Chance, dass Fukushima so schlimm wird wie Tschernobyl.
Denn dazu müsste sich eine massive Explosion ereignen, die das radioakte Material (=Staub) weit genug verteilt.

Ich will nichts verharmlosen, aber so schlimm wie es gerne dargestellt wird ists einfach auch nicht.
Eine "richtige" Verstrahlung Japans wird es nicht geben.
Selbst wenn die radioaktiven Gase direkt über Tokia hinweggeweht werden: Die Gase bleiben Gase und verflüchtigen sich wieder. Verdünnung i.d. Atm.

Mir ist es wichtig zu unterscheiden:
Die Wolke von Tschernobyl war etwas GANZ anderes und tausendmal giftiger als die Wasserdampf/Gaswolke von Japan.
In der Tschernobyl-Wolke waren nämlich Staubpartikel aus Kernmaterial (Uran, Plutonium,...) und nicht nur Gas.
Der Staub hat sich abgesetzt und strahlt noch Jahrhunderte.

Das Gas i.d. jetzigen Wolke ist dagegen vergleichsweise harmlos.

Leider kann ich an dem Thema nicht weiter mitdiskutieren, da jetzt weg.
Antworten
Anti Lemming:

Eine Kernschmelze IST eine nukleare Kettenreaktion

8
18.03.11 19:02

 - alter Schwede.

Es gibt zwei Typen von Reaktoren.

Herkömmliche Reaktoren (d.h. die meisten) haben einen "negativen Temperaturkoeffizienten". Bei denen wird der Zerfall mit steigender Temperatur nicht schneller, sondern langsamer. In der Folge kommt es bei ca. 3000 Grad zu einem Gleichgewicht. Die Kettenreaktion ist dabei DENNOCH in vollem Gange.

Andere Reaktoren wie schnelle Brüter haben hingegen einen "positiven Temperaturkoeffizienten". Bei denen nimmt die Zerfallsrate mit steigender Temperatur zu. Deshalb kann ein schneller Brüter auch wie eine klassische Atombombe in einem "Atom-Pilz" hochgehen (herkömmliche AKWs  hingegen nicht). Zu allem Überfluss sind schnelle Brüter auch noch mit flüssigem Natrium (bei 900 Grad) "gekühlt". Natrium ist ein aggressives Metall, das schon bei Zimmertemperatur zu brennen anfängt, wenn es in Wasser fällt (kennen einige hier vielleicht noch aus dem Chemie-Unterricht). Man kann nur von Glück reden, dass der Schnelle Brüter in Kalkar nicht gebaut wurde. Gleichwohl wurden 7 Mrd. Baukosten "in den Sand gesetzt".

Bei schnellen Brütern schaukelt sich die nukleare Kettenreaktion immer weiter auf, es gibt keine thermische Selbststabilisierung.



FAQ/ Anworten von Norbert Lossau (Die Welt):

Aus dem Reaktor 3 in Fukushima stieg weißer Rauch auf. Warum ist dies besonders besorgniserregend?

Dort spielen sich offenbar chemische Reaktionen ab, die ein Indiz für eine Kernschmelze sind. Von offizieller Seite wird nicht ausgeschlossen, dass hier das Reaktordruckgefäß beschädigt ist und hoch radioaktive Substanzen austreten. Das wäre im Fall von Reaktor 3 besonders dramatisch, denn hier wurden Brennstäbe mit einem hohen Anteil an Plutonium verwendet. Plutonium-239 ist nicht nur aufgrund seiner Radioaktivität und der sehr langen Halbwertszeit von mehr als 24.000 Jahren gefährlich, sondern es ist überdies auch noch extrem toxisch.

Warum ist versucht worden, die havarierten Reaktoren von Hubschraubern aus mit Wasser zu kühlen? Sind diese Wassermengen nicht nur ein Tropfen auf den heißen Stein?

Das kann man so sehen. Eine bereits eingetretene Kernschmelze lässt sich kaum mit einigen Kübeln Wasser eindämmen. Das Entscheidende bei dieser Aktion war allerdings die dem Wasser zugesetzte Borsäure. (Ich habe gesehen, dass die Eimer nur aus dem Meer geschöpft wurden - A.L.) Das Halbmetall Bor ist ein chemisches Element, das besonders gut Neutronen absorbieren kann. Es soll also verhindern, dass in der Kernschmelze durch nukleare Kettenreaktionen noch mehr Hitze entsteht. Bei jeder Spaltung eines Uran- oder Plutoniumkerns werden ja Neutronen freigesetzt, die dann wiederum weitere Kerne zur Spaltung stimulieren können.

Warum sind die ersten Hubschrauberflüge dennoch abgebrochen worden?


Die offizielle Begründung dafür war, dass die Strahlenbelastung über den Reaktoren für die Hubschrauberpiloten mittlerweile zu hoch sei. Daraus lässt sich schließen, in welch dramatischem Umfang Radioaktivität entweicht. Die immer wieder geäußerte Sorge, dass ein Super-GAU eintreten könnte, klingt angesichts der offensichtlichen Lage vor Ort eigenartig. Dieses massive Austreten von Radioaktivität ist bereits ein Super-GAU.

Was kann jetzt noch getan werden, um die Lage vor Ort zu stabilisieren?

Nachdem alle Kühlversuche gescheitert und auch die Hubschrauberflüge mit dem borhaltigen Kühlwasser vorerst eingestellt worden sind, gibt es nunmehr kaum noch Handlungsoptionen. Im Prinzip werden derzeit die havarierten Reaktoren sich selber überlassen. Es muss also damit gerechnet werden, dass es in allen betroffenen Reaktoren von Fukushima zu Kernschmelzen kommen wird.

Welche Szenarien sind denkbar, wenn die Kernschmelzen sich selber überlassen bleiben?

In Kernschmelzen spielen sich außerordentlich komplexe physikalische Vorgänge ab. Es hängt von vielen Umständen ab, was mit ihnen konkret passiert. Eine wichtige Frage ist, ob es in dem Reaktordruckgefäß noch Wasser gibt, das durch die Hitze gespalten werden kann. Dann könnte also explosiver Wasserstoff entstehen, und weitere Explosionen wären denkbar. Dadurch würde noch mehr radioaktives Material in die Umwelt gelangen.

Die mehr als 2000 Grad heiße Kernschmelze könnte nach unten tropfen, das Reaktordruckgefäß durchbohren und schließlich auf die Betonplatte unter dem Reaktor gelangen. Eine Kernschmelze kann sich jedoch auch durch Beton fressen. Dabei würde dann das Risiko auftreten, dass das im Beton enthaltene Wasser durch die große Hitze zersetzt wird und wiederum Wasserstoff entstehen kann. Auch bei diesem Szenario könnte es also zu Explosionen kommen.

Was passiert, wenn sich die Kernschmelze durch den Betonboden in das Erdreich gefressen hat?


Unter dem Kernkraftwerk Fukushima soll es eine mindestens 200 Meter dicke Felsschicht aus Tongestein geben. Wenn diese Information zutreffend ist, würde die Schmelze sehr wahrscheinlich in dem Felsen stecken bleiben und nicht das Grundwasser gefährden. Selbst wenn die Schmelze auf Wasseradern treffen sollte, dürften diese so nah an der Küste in Richtung Ozean fließen, sodass die Radioaktivität ins Meer gelangen würde. Doch dies ist alles sehr spekulativ. (Wenn die Schmelze ins Meer gelangt, kann es DORT eine Dampfexplosion geben! - A.L.)

Welche Gefahr geht von radioaktiven Substanzen aus, die aus dem Reaktor in die Atmosphäre gelangen?

Das hängt zum einen von der tatsächlichen Menge an radioaktiven Stoffen ab, die in die Umgebung freigesetzt werden, und zweitens ganz maßgeblich von den Wetterbedingungen, also in erster Linie von der Windrichtung. Am Mittwoch wehte der Wind vorwiegend nach Osten, sodass die radioaktive Wolke aus dem Kernkraftwerk zum größten Teil hinaus auf den Pazifischen Ozean geweht wurde. Für die nächsten Tage werden ebenfalls östliche Winde vorhergesagt. In der aktuellen Situation sind solche Winde, die Radioaktivität weg vom japanischen Festland hinaus auf das Meer tragen, das vergleichsweise beste Szenario. Am schlimmsten wäre natürlich eine Windrichtung, die Radioaktivität in Richtung Tokio transportieren könnte. (Das wurde gerade für nächste Woche angesagt - # 789 - A.L.)

Droht jetzt also auch eine radioaktive Verseuchung der Fische im Pazifischen Ozean?

Fische im Pazifik werden von der erhöhten Radioaktivität betroffen sein. Genaue Prognosen sind aber kaum möglich. Je nach Region und Fischart dürfte die Belastung sehr unterschiedlich ausfallen. Am Ende wird es hier wie bei vergleichbaren Fällen darauf hinauslaufen, dass die für den Verzehr bestimmten Fische zuvor auf ihre Aktivität hin gemessen werden. Hierzulande gibt es ganz klare Grenzwerte dafür, wie viel Radioaktivität in Lebensmitteln enthalten sein darf – maximal 600 Becquerel pro Kilogramm. Fisch, der diesen Wert überschreitet, dürfte also gar nicht verkauft werden.

Muss in Fukushima ein Sarkophag wie in Tschernobyl gebaut werden?

Es sieht ganz danach aus. Unabhängig davon, was in den nächsten Tagen noch in den Reaktorblöcken von Fukushima geschehen mag, ist schon jetzt klar, dass dort radioaktive Substanzen in großer Menge nicht mehr durch Schutzhüllen von der Biosphäre getrennt sind. Sie bleiben also in jedem Fall ein großes Risiko für die Umwelt und menschliche Gesundheit. Da eine Bergung der radioaktiven Substanzen und insbesondere der Kernschmelze aus dem Reaktor nicht möglich scheint, wird eine Schutzhülle notwendig, die die strahlenden Stoffe auf Jahrzehnte hin sicher einschließt.

Wie stark ist die Gesundheit der Techniker gefährdet, die noch in der Kraftwerksanlage verblieben sind?

Wenn man die Strahlungswerte zugrunde legt, die bereits offiziell für den Kraftwerksbereich verlautbart wurden, dann würde ein Mensch bereits innerhalb von einer Stunde eine tödliche Dosis erhalten. Diese dramatische Situation war offensichtlich der Grund dafür, dass die allermeisten Mitarbeiter von der Kraftwerksanlage abgezogen worden sind.

Man sieht im Fernsehen viele Japaner jetzt einen Mundschutz tragen. Schützt das vor Radioaktivität?

Die größte Gefahr geht im Moment vom radioaktiven Jod-131 aus. Dabei handelt es sich um ein Gas, das – wie die Luft zum Atmen – problemlos durch den Mundschutz hindurchgeht. Allerdings kann der Mundschutz kleinere Partikel abfangen, an denen möglicherweise radioaktive Atome (zum Beispiel Cäsium-137) haften. Wirklichen Schutz vor dem Einatmen von radioaktiven Substanzen bieten nur Atemschutzmasken mit entsprechenden Spezialfiltern.

www.gmx.net/themen/wissen/mensch/...eht-in-fukushima#.A1000146

 

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daiphong:

"....der Fall Japan ist soweit abgehakt."

4
18.03.11 19:02
frisch, fromm, fröhlich, und frei von von Zweifeln: weiter so! kommt sehr gut an, wenn man die Lösung ist, nicht nur in der  Fußgängerzone. Ist ja auch völlig klar, dass es jetzt wochenlang keine Brände mehr gibt, keine Explosionen, Verpuffungen, dass es kein Containment zerfetzt, beim Stromschalten alles glatt geht, die Winde richtig stehen, nicht groß Plutonium freigesetzt wird - ist ja schließlich auch bisher alles glatt gegangen...
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Anti Lemming:

Daiphong, genauer muss es heißen

2
18.03.11 19:12

...der Fall Japans ist soweit abgehakt.

Antworten
Anti Lemming:

Mein Geigerzähler hat ergeben

16
18.03.11 19:23
dass es alles andere als gut aussieht:
Der USA Bären-Thread 389446
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